Montag, 05. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Polizeibilanz: Mehr Einsätze und Straftaten beim Oktoberfest
Bericht: Ukraine fehlen 2027 bis zu 70 Milliarden Euro
Merz sichert Ukraine umfassende Unterstützung zu
Linke zieht gegen Reiche vor Bundesverfassungsgericht
Ifo: Geschäftsklima in der Autoindustrie deutlich verschlechtert
AfD rückt von Forderung nach Euro-Austritt ab
Nations League: Griechenland und Deutschland trennen sich torlos
Konrad-Adenauer-Stiftung: AfD verhält sich verfassungsfeindlich
Bolsonaro Junior bei Präsidentschaftswahl im Brasilien vorn
Prosor wirft Europa Kurzsichtigkeit im Nahostkonflikt vor

Newsticker

13:16Verkehrsminister hat sich bei "Familienticket" nicht eingemischt
13:09Plastiksteuer soll zum 1. Juli 2027 kommen
12:31Dax am Mittag weiter verhalten - neue Impulse bleiben aus
11:45Deutsche Mediziner aus Berlin und Würzburg erhalten Nobelpreis
11:33++ EILMELDUNG ++ Nobelpreis für Medizin geht an Deisseroth, Hegemann und Nagel
10:54Sozialverband warnt vor Risiken beim Altersvorsorgedepot
10:52Gutachten: Leugnung des Existenzrechts Israels straffähig
10:00Reiche sieht russische Einschüchterung hinter Drohnenangriffen
09:34Dax startet mit angezogener Handbremse in die Handelswoche
09:24Spaniens Ministerpräsident Sanchez kündigt vorgezogene Neuwahlen an
08:13Ifo: Geschäftsklima in der Autoindustrie deutlich verschlechtert
07:00Weltbank- und WTO-Chefs in Nord-Süd-Kommission
06:43Babler kündigt Rückzug von SPÖ-Parteivorsitz an
06:39AfD rückt von Forderung nach Euro-Austritt ab
06:33Uber startet Pilotbetrieb für Robotaxis in München

Börse

Der Dax hat am Montag auch bis zum Mittag weiter keine klare Richtung eingeschlagen. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.195 Punkten berechnet, 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Freitag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Göring-Eckardt verteidigt Nein der Grünen zum Schuldenpaket


Katrin Göring-Eckardt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Grüne) sieht das Vorhaben von Union und SPD, mit dem alten Bundestag noch eine Änderung der Schuldenregel für höhere Verteidigungsausgaben und ein Sondervermögen zu beschließen, kritisch.

Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte Göring-Eckardt: "Es ist extrem ungewöhnlich, besonders wenn die neue KleiKo weiß, dass die Mehrheiten in der neuen Legislatur andere sind." Grundsätzlich gelte aber: "Der alte Bundestag ist so lange legitimiert, bis der neue Bundestag zusammentritt."

Nach dem Nein von Partei- und Fraktionsspitze der Grünen zum Schuldenpaket von Union und SPD drängt Göring-Eckardt auf eine Reform der Schuldenbremse. "Unser Land steht vor enormen Herausforderungen. Wir müssen dringend in unsere Sicherheit und Infrastruktur investieren. Klima- und Umweltschutz gehören mit dazu. Seit Jahren wollen wir die Schuldenbremse vernünftig reformieren. Dazu waren und sind wir immer gesprächsbereit. Wir werden Union und SPD aber keinen Blankoschein für ihre Wahlgeschenke ausstellen. Schulden sind nur dort sinnvoll, wo sie Probleme für die Zukunft lösen", sagte die Grünen-Politikerin.

Merz und Klingbeil wollten aber Schulden aufnehmen, "um die Kosten ihrer Einigung in der Koalition zu finanzieren und nicht um die nötigen Maßnahmen für Sicherheit, Klima und Infrastruktur zu organisieren".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 11.03.2025 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung