Dienstag, 03. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Gaza-Grenzübergang Rafah für Personenverkehr geöffnet
ADAC-Verkehrspräsident tritt nach Kündigungswelle zurück
Umfrage: Senioren befürworten digitale Gesundheitslösungen
Bundesregierung will ÖPNV-Streik nicht kommentieren
CDU will Vorstoß zur Zuckersteuer nicht aufgreifen
Dax startet im Minus - Anleger vermeiden Risiko
Warken lehnt Streichung von Zahnarztleistungen ab
Trump verkündet Handelseinigung mit Indien
Rhein stellt sich gegen Forderungen von CDU-Wirtschaftsflügeln
Weber unterstützt Einführung des Diskontinuitätsprinzips

Newsticker

08:22Deutschland hat älteste Arbeitsbevölkerung in der EU
08:12Importe von Ski und Snowboards deutlich gesunken
08:08Armutsgefährdungsquote steigt etwas
07:34Industrieunternehmen beklagen Rückgang der Wettbewerbsfähigkeit
07:16Energiewirtschaftsverband befürwortet strategische Gasreserve
06:31Kanzleramtschef will neues BND-Gesetz noch in diesem Jahr
05:00Teilzeit-Debatte: Connemann bedauert "Lifestyle"-Formulierung
05:00Schwesig: Privatisierung von Zahnarztkosten "völlig inakzeptabel"
05:00Bundesnetzagentur: "Versorgung mit Gas in Deutschland ist stabil"
05:00Junge Union fordert deutlich schärfere Einbürgerungsregeln
05:00Kanzleramtschef Frei dämpft Erwartungen für Reformprojekte
01:00DIW-Ökonomin Kemfert ruft zum Gassparen auf
00:01Özdemir will EU-Vorschriften für chinesische Autobauer
00:01Große Mehrheit gegen Boykott der Fußball-WM
00:00Experte: Viele Hürden für Abschiebungen nach Syrien und Afghanistan

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.797 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Grüne wollen schwarz-rotem Finanzpaket nicht zustimmen


Markus Söder, Friedrich Merz, Lars Klingbeil am 08.03.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Grünen wollen das schwarz-rote Schuldenpaket in der derzeitigen Form im Bundestag nicht unterstützen. Das kündigte Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge am Montag in Berlin an.

Man werde den Abgeordneten der Grünen-Bundestagsfraktion empfehlen, diesen Gesetzesänderungen nicht zuzustimmen, so Dröge. "CDU und SPD können sich als künftige Regierungsfraktionen auf Dinge verständigen, wie sie das möchten. Wir sind nicht Teil dieser Bundesregierung."

Es sei ihr gutes Recht, über Dinge zu entscheiden, "wenn sie aber unsere Zustimmung haben wollen für eine Grundgesetzänderung, dann messen wir das an den Fragen, die wir für richtig halten".

"Wir stehen mit Sicherheit nicht für Spielgeld zur Verfügung und deswegen werden wir diesen Vorschlägen nicht zustimmen", so die Fraktionschefin. "Wir sind davon überzeugt, der neue Deutsche Bundestag hat Mehrheiten, die es ermöglichen, die Schuldenbremse strukturell zu reformieren." Auch die Linke habe an dieser Stelle ihre Zustimmung signalisiert und deswegen gebe es eine Möglichkeit für eine "ordentliche Reform" der Schuldenbremse.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 10.03.2025 - 12:13 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung