Donnerstag, 09. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

UFO ruft Kabinenpersonal von Lufthansa und Cityline zum Streik auf
Experte hält hohe Flugpreise auf Asienstrecke für temporär
Hapag-Lloyd meidet Straße von Hormus trotz Waffenruhe
Cannabis: Deutschlandweit 413 Anbauvereine genehmigt
Dax legt kräftig zu - Öl und Gas deutlich billiger
Trump droht bei Waffenlieferungen an den Iran mit Zöllen
Verfassungsschutz warnt neue Rüstungsunternehmen vor Spionage
Spritpreise: RWI sieht höhere Steuereinahmen - BMF widerspricht
Ölkrise: OMV erwartet monatelang anhaltende Effekte
Deutschland und Partner fordern dauerhaftes Ende des Iran-Kriegs

Newsticker

13:27Arbeitsrechtler erwartet Klagen wegen Gender-Pay-Gap
13:14Memorial in Russland als "extremistisch" eingestuft
13:00Pergamonsaal soll nach Sanierung erneut monatelang schließen
13:00Studie: Bundeswehr noch lange von Waffenimporten abhängig
12:44Bericht: Trump stellt Europäern neues Hormus-Ultimatum
12:35Dax weiter im Minus - Ölpreis steigt wieder
11:38Pläne zu höherer Pendlerpauschale stoßen auf Kritik
11:11Bundesregierung will Umstieg auf Wärmepumpen erleichtern
11:01Linke gegen deutsche Beteiligung an Sicherung der Straße von Hormus
10:45SPD kontert Reiche-Kritik an Energiewende
10:21Firmenpleiten auf höchstem Stand seit mehr als zwei Jahrzehnten
10:06Kartellamt rechnet mit sinkenden Spritpreisen
09:40Dax startet unter 24.000 Punkten - Waffenruhe bleibt fragil
09:38Schauspieler Mario Adorf gestorben
09:16Deutschland hinkt bei Reduzierung vermeidbarer Todesfälle hinterher

Börse

Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag weiter im roten Bereich bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.800 Punkten berechnet, 1,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten BASF, die Deutsche Börse und Brenntag, am Ende SAP, Rheinmetall und Gea. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Deutsche-Welle-Mitarbeiter erhielt über eine Million fürs Nichtstun


Deutsche Welle (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Deutsche Welle fordert vor Gericht von einem früheren Mitarbeiter einen sechsstelligen Betrag zurück. Der mehr als zehn Jahre alte Versorgungsvertrag, bei dem es um insgesamt mehr als eine Million Euro gehen soll, sei sittenwidrig, begründet laut eines Berichts von "Business Insider" der Sender den Schritt.

Die Sprecherin von Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) bestätigte den Vorgang: "Das Vorgehen resultiert aus einer Prüfung von Ruhegeldvereinbarungen durch die DW im Lichte der jüngsten Rechtsprechung zur Sittenwidrigkeit von Ruhegeldzahlungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk". Damit nahm die Sprecherin Bezug auf die Vorgänge beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB), wo unter anderem eine hochrangige Sendermanagerin entlassen und fortan mit einer hohen Abfindung versorgt werden sollte.

Ob es sich um einen vergleichbaren Fall auch bei der Deutschen Welle handelt, war zunächst nicht klar.

"Business Insider" berichtete, der Sender wolle sich dazu nicht äußern.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 07.02.2025 - 18:50 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung