Mittwoch, 01. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: VW prüft Verkauf von China-Modellen in Europa
Neubauer und Campact planen Blockade von AfD-Parteitag
Axel Springer schließt Telegraph-Übernahme ab
Bundesbank warnt vor Risiken von KI für Finanzstabilität
Dax baut Gewinne aus - Anleger greifen nur selektiv zu
Wüst warnt vor Reformstau
Banaszak fordert Debatte über AfD-Verbotsverfahren
Dax legt deutlich zu - Telekom-Aktien bilden Schlusslicht
Weniger Firmen wollen Preise erhöhen
CDU-Arbeitnehmerflügel für Reform der Erbschaftssteuer

Newsticker

06:33CSU drängt auf Änderungen bei Pflegereform
06:01Fußball-WM: Mexiko souverän gegen Ecuador weiter
06:00Grüne fordern 100 Milliarden Euro für KI-Investitionen
05:50Kuban fordert Söder zu Verzicht auf Mütterrente III auf
05:12Schwere Gewitter im Süden und Osten Deutschlands
05:00Charité-Personalratschef warnt vor Kliniksterben in Berlin
05:00Widerstand in Union gegen Steuerpläne der SPD
05:00Giffey hält sich für bessere Bürgermeisterin als Wegner
05:00Bill Kaulitz leidet unter massiven Albträumen
05:00Bundesregierung gründet KI-Taskforce
04:00Steuerzahlerbund fordert Verschiebung der Einkommensteuerreform
01:00Polizeigewerkschaft sorgt sich um Einsatzkräfte bei AfD-Parteitag
00:53Fußball-WM: Frankreich gewinnt souverän gegen Schweden
00:18Fachkräftelücke in Deutschland sinkt um fast acht Prozent
00:17Bauernverband warnt vor Ende beitragsfreier Minijobs

Börse

Am Dienstag hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.996 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start legte der Dax am Vormittag weiter zu. Das erreichte Niveau hielt der Index am Nachmittag unter Schwankungen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

EU-Rechnungshof hält Verteidigungsinvestitionen für unzureichend


Europäischer Rechnungshof (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die EU-Staaten wären im Kriegsfall trotz Milliardeninvestitionen in die Verteidigung nicht in der Lage, innerhalb der EU schnell Truppen und schweres Material zu verlegen. Das geht aus einem Sonderbericht des Europäischen Rechnungshofs hervor, wie der "Spiegel" berichtet.

Ein Aktionsplan, den die EU im November 2022 nach Russlands Überfall auf die Ukraine beschlossen hat, sei verpufft. So habe die EU-Kommission vor der Ausarbeitung den Bedarf nicht gründlich bewertet und "keine solide Schätzung der Finanzierung" vorgenommen.

Die Folge: Der mit 1,7 Milliarden Euro ohnehin "recht kleine" Topf sei schon Ende 2023 leer gewesen, bis zum Ablauf der Haushaltsperiode Ende 2027 klaffe eine Finanzierungslücke.

Zudem wurden laut Rechnungshof Projekte für die EU-Finanzierung ausgewählt, "noch bevor die dringendsten Prioritäten festgelegt waren". Auch seien die Vorhaben "nicht immer an den strategisch wichtigsten Standorten und ohne Blick auf die Gesamtlage" finanziert worden. Hinzu kämen bürokratische Hürden.

So könnten etwa Panzer nicht von einem EU-Land in ein anderes fahren, wenn sie schwerer sind, als es die dortige Straßenverkehrsordnung erlaubt. In einem Fall hätte schweres Gerät auf dem Weg in einen anderen EU-Staat einen großen Umweg nehmen müssen, weil eine wichtige Brücke sonst womöglich kollabiert wäre.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 07.02.2025 - 18:10 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung