Samstag, 23. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Nato-General Laubenthal kritisiert langsame Rüstungsproduktion
Ifo-Chef Fuest sieht Bundesregierung auf "Crashkurs"
Umfrage: Deutsche Konzerne fordern mehr Präsenz im Büro
Grünen-Politikerin Schedlich erzielt vor Gericht Erfolg gegen Gelbhaar
DIHK senkt Konjunkturprognose für 2026 auf 0,3 Prozent
Neuer Einbürgerungsrekord: 300.000 Deutsche Pässe 2025
Exkanzler Scholz soll Nord-Süd-Kommission leiten
Gysi stellt Vergesellschaftungspläne der Linken infrage
Staatsmedien: Über 80 Tote bei Minenunglück in Nordchina
Hoeneß sieht SPD als Hauptschuldige an Krise der Bundesregierung

Newsticker

18:30SPD-Vize Midyatli kritisiert Albigs AfD-Vorstoß scharf
16:56Institutionen warnen vor AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
15:25Segelflugzeug stürzt auf A45: Ein Toter und ein Schwerverletzter
13:56Hoeneß sortiert Würstchen in Supermärkten
13:00SPD-Politiker weisen Albig-Vorstoß zur AfD scharf zurück
12:15Hoeneß lässt Eberl-Zukunft beim FC Bayern offen
11:44Schulze offen für Lockerung der Schuldenbremse unter Bedingungen
10:33Trainer Mitch Kniat verlässt Arminia Bielefeld
10:23SC Freiburg verpflichtet Torhüter Mio Backhaus
10:01Hoeneß sieht SPD als Hauptschuldige an Krise der Bundesregierung
08:57Kassen-Chef warnt vor Milliarden-Defizit in der Pflege
08:40Dobrindt will Abschiebungen von Straftätern beschleunigen
08:21Staatsmedien: Über 80 Tote bei Minenunglück in Nordchina
08:00Grünen-Chefin Brantner fordert europäischen Nuklearschirm
07:00Bundesligisten fordern Reform der 50+1-Regel

Börse

Vor dem Pfingstwochenende ist an den deutschen Börsen noch mal richtig Kauflaune ausgebrochen, der Dax hat vergleichsweise deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss standen 24.889 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, das waren 1,2 Prozent mehr als am Donnerstagnachmittag. Für Börsianer steht allerdings kein langes Wochenende bevor, denn am Montag wird an den Börsen trotz Feiertags gehandelt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

EU-Rechnungshof hält Verteidigungsinvestitionen für unzureichend


Europäischer Rechnungshof (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die EU-Staaten wären im Kriegsfall trotz Milliardeninvestitionen in die Verteidigung nicht in der Lage, innerhalb der EU schnell Truppen und schweres Material zu verlegen. Das geht aus einem Sonderbericht des Europäischen Rechnungshofs hervor, wie der "Spiegel" berichtet.

Ein Aktionsplan, den die EU im November 2022 nach Russlands Überfall auf die Ukraine beschlossen hat, sei verpufft. So habe die EU-Kommission vor der Ausarbeitung den Bedarf nicht gründlich bewertet und "keine solide Schätzung der Finanzierung" vorgenommen.

Die Folge: Der mit 1,7 Milliarden Euro ohnehin "recht kleine" Topf sei schon Ende 2023 leer gewesen, bis zum Ablauf der Haushaltsperiode Ende 2027 klaffe eine Finanzierungslücke.

Zudem wurden laut Rechnungshof Projekte für die EU-Finanzierung ausgewählt, "noch bevor die dringendsten Prioritäten festgelegt waren". Auch seien die Vorhaben "nicht immer an den strategisch wichtigsten Standorten und ohne Blick auf die Gesamtlage" finanziert worden. Hinzu kämen bürokratische Hürden.

So könnten etwa Panzer nicht von einem EU-Land in ein anderes fahren, wenn sie schwerer sind, als es die dortige Straßenverkehrsordnung erlaubt. In einem Fall hätte schweres Gerät auf dem Weg in einen anderen EU-Staat einen großen Umweg nehmen müssen, weil eine wichtige Brücke sonst womöglich kollabiert wäre.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 07.02.2025 - 18:10 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung