Montag, 20. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Selenskyj: Russland startet massiven Raketenangriff auf Kiew
Antonelli gewinnt F1-Rennen in Spa
Merz schließt Kabinettsumbildung nicht aus
Ostbeauftragte rechnet fest mit Reform der Erbschaftssteuer
Berichte: Einigung steht - Klopp wird Bundestrainer
Südkorea will Won zu "frei konvertierbarer Währung" machen
Merz verteidigt seine Kommunikation
NRW-Kinderschutzbeauftragte warnt vor Unterhaltsvorschuss-Kürzung
NRW-Medienminister Liminski sorgt sich um MDR-Staatsvertrag
Telekom sichert sich Medienrechte für WM 2030

Newsticker

02:00Mercator-Institut warnt VW vor Import von China-Autos
01:00Politologe sieht Chance für Neuaufstellung der Union
00:02Spanien ist Weltmeister
00:02++ EILMELDUNG ++ Spanien ist Fußball-Weltmeister
00:00Immer mehr Kriegsdienstverweigerer widerrufen ihre Entscheidung
00:00Kubicki kritisiert neue Schuldenforderungen für Ukraine-Hilfen
00:00Grüne und Linke kritisieren Ausweitung von Befristungen
00:00Bundeswehr verdoppelt Heimatschutzdivision bis 2035
23:16++ EILMELDUNG ++ WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien geht in die Verlängerung
20:26Mindestens fünf Tote bei Erdbeben in Peru
19:12Telekom sichert sich Medienrechte für WM 2030
18:48Klopp: "Nichts final" - aber geht "in die richtige Richtung"
18:21Brantner sieht in Kabinettsumbildung "Chance" für Merz
17:05Rufe aus der Union nach Comeback von Ralph Brinkhaus
16:35Antonelli gewinnt F1-Rennen in Spa

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.830 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

EU-Rechnungshof hält Verteidigungsinvestitionen für unzureichend


Europäischer Rechnungshof (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die EU-Staaten wären im Kriegsfall trotz Milliardeninvestitionen in die Verteidigung nicht in der Lage, innerhalb der EU schnell Truppen und schweres Material zu verlegen. Das geht aus einem Sonderbericht des Europäischen Rechnungshofs hervor, wie der "Spiegel" berichtet.

Ein Aktionsplan, den die EU im November 2022 nach Russlands Überfall auf die Ukraine beschlossen hat, sei verpufft. So habe die EU-Kommission vor der Ausarbeitung den Bedarf nicht gründlich bewertet und "keine solide Schätzung der Finanzierung" vorgenommen.

Die Folge: Der mit 1,7 Milliarden Euro ohnehin "recht kleine" Topf sei schon Ende 2023 leer gewesen, bis zum Ablauf der Haushaltsperiode Ende 2027 klaffe eine Finanzierungslücke.

Zudem wurden laut Rechnungshof Projekte für die EU-Finanzierung ausgewählt, "noch bevor die dringendsten Prioritäten festgelegt waren". Auch seien die Vorhaben "nicht immer an den strategisch wichtigsten Standorten und ohne Blick auf die Gesamtlage" finanziert worden. Hinzu kämen bürokratische Hürden.

So könnten etwa Panzer nicht von einem EU-Land in ein anderes fahren, wenn sie schwerer sind, als es die dortige Straßenverkehrsordnung erlaubt. In einem Fall hätte schweres Gerät auf dem Weg in einen anderen EU-Staat einen großen Umweg nehmen müssen, weil eine wichtige Brücke sonst womöglich kollabiert wäre.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 07.02.2025 - 18:10 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung