Montag, 13. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ökonom Cremer fordert 30-Prozent-Garantie für Geringverdiener
Bauland fast zehn Mal so teuer wie 2015
Ungarn: Orbán gesteht Niederlage gegen Magyar bei Parlamentswahl ein
Bundesregierung kündigt "Energiesofortprogramm" an
Preise rund ums Autofahren deutlich gestiegen
Dax startet nach Scheitern der US-Iran-Verhandlungen im Minus
Politologe sieht Chance für FDP in Öffnung zum Rechtspopulismus
Lufthansa bleibt im Arbeitskampf mit Piloten und Flugbegleitern hart
Dax weiter im Minus - Berichtssaison im Blick
Ökonomen kritisieren Entlastungspläne der Koalition

Newsticker

19:56Klingbeil: Mineralölkonzerne verstärkt kartellrechtlich im Fokus
19:03Koalitionsausschuss: Reiche nennt Maßnahmen "gute Grundlage"
18:13UFO kündigt Streik für Mittwoch und Donnerstag bei Lufthansa an
17:51Dax hegt Verluste ein - Telekom unter Druck
17:06Berichte: Verteidigungspolitischer Sprecher der AfD tritt zurück
16:45US-Blockade in Kraft: Trump droht iranischen Schnellbooten
15:47Lufthansa bleibt im Arbeitskampf mit Piloten und Flugbegleitern hart
14:44VdK wirft Schwarz-Rot Missachtung von Geringverdienern vor
14:27DIW-Präsident wertet Orban-Abwahl als Signal gegen Rechtspopulismus
14:01Auswärtiges Amt: Diplomatische Beziehungen zum Iran weiter intakt
13:40Fahrlehrerverband für regelmäßige Geschwindigkeitskontrollen
13:07Verdi kritisiert Koalitionsbeschluss zu Krisenprämie
12:32Dax weiter im Minus - Berichtssaison im Blick
12:30Bundesregierung feiert "historisches" Wahlergebnis in Ungarn
11:30Ökonomen kritisieren Entlastungspläne der Koalition

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax leichte Verluste gemacht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.742 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Merz weist Vorwürfe nach Aussagen zu grünem Stahl zurück


Friedrich Merz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz verteidigt sich in der Debatte zur Zukunft der deutschen Stahlindustrie gegen Vorwürfe, dass er gegen den Umstieg zu grünem Stahl sei.

"Wenn man mir genau zugehört hätte vorgestern bei der Betriebsrätekonferenz in Bochum, dann hätte es keinen Anlass zu irgendeiner Kritik gegeben", sagte der CDU-Chef am Mittwochnachmittag bei einem Besuch der Klausur des Bundesvorstands des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB). "Ich habe mich sehr klar und sehr deutlich zum Stahlstandort Deutschland bekannt."

Es wäre ein "fataler Fehler", auf die Stahlindustrie in Deutschland zu verzichten. "Allerdings habe ich meine Skepsis zum Ausdruck gebracht, dass wir sehr schnell auf grünen Stahl umstellen können, vor allen Dingen dann, wenn die Rahmenbedingungen so bleiben, wie sie gegenwärtig sind."

Zum Beispiel, wenn nur grüner Wasserstoff genutzt werden dürfe. Stattdessen müsse man auch Gaskraftwerke schnell bauen. "Davon ist kein einziges im Bau, kein einziges genehmigt, kein einziges geplant, obwohl es eigentlich in dieser Wahlperiode vorgesehen war."

"Unter meiner Führung werden wir in Deutschland nirgendwo mehr aussteigen, bevor wir nicht konkret wissen, wo wir einsteigen", so Merz weiter. "Wir sind in diesem Land oft genug ausgestiegen. Wir müssen jetzt einsteigen und wir können es uns nicht leisten, Industrieanlagen oder Kraftwerke stillzulegen, bevor wir nicht wissen, was an deren Stelle treten soll."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.01.2025 - 18:08 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung