Mittwoch, 27. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ebola: Lauterbach drängt auf Aufstockung der Entwicklungshilfe
Verfassungsschutz warnt vor Gewalt-Szene um "White Tiger"
Röttgen pocht auf Taurus-Lieferung an Ukraine
Brauereien erwarten keinen Bier-Boom wegen Fußball-WM
Haushaltspolitiker kritisieren teure Bundeswehr-Beschaffungen
Verfassungsschutz will weitere Befugnisse
SPD gegen Streichung von Mobilitätsanteil des Bürgergeldes
OpenAI-Chef Altman traf Bundesregierung fünfmal
VZBV will EU-weite Lösung für Jugendschutz in sozialen Medien
Wirtschaftsweise kappen Konjunkturprognose

Newsticker

23:02Crystal Palace gewinnt Finale der Conference League
22:17US-Börsen uneinheitlich - Ölpreis sinkt
20:28Klum kritisiert Trumps mangelnde politische Erfahrung
20:07Berlin signalisiert Unterstützung für härtere Chinapolitik
19:50Grünen-Basis klagt gegen geplante Satzungsreform
19:32Mobilität: Grüne fürchten Bevormundung von Bürgergeldempfängern
19:14US-Kürzungen bei Nato: Union drängt auf Strategie für Bundeswehr
18:29Lottozahlen vom Mittwoch (27.05.2026)
18:11BKA und Bundespolizei: Neue Cyberbefugnisse stoßen auf Skepsis
17:51Studie: Kernenergie keine wirksame Option für Klimaschutz
17:44Dax schließt auf Vortagesniveau - Iran-Verhandlungen im Fokus
16:59Ebola: Alabali Radovan kritisiert Entwicklungshilfe-Kürzungen
16:57Berliner Ebola-Patient ist "stabil"
16:41Linke schlägt Wahlrecht für alle nach fünf Jahren Aufenthalt vor
16:14Greenpeace kritisiert wachsende Zahl an Superreichen

Börse

Am Mittwoch hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.178 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax seine Zugewinne ab und drehte schließlich leicht ins Minus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Merz weist Vorwürfe nach Aussagen zu grünem Stahl zurück


Friedrich Merz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz verteidigt sich in der Debatte zur Zukunft der deutschen Stahlindustrie gegen Vorwürfe, dass er gegen den Umstieg zu grünem Stahl sei.

"Wenn man mir genau zugehört hätte vorgestern bei der Betriebsrätekonferenz in Bochum, dann hätte es keinen Anlass zu irgendeiner Kritik gegeben", sagte der CDU-Chef am Mittwochnachmittag bei einem Besuch der Klausur des Bundesvorstands des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB). "Ich habe mich sehr klar und sehr deutlich zum Stahlstandort Deutschland bekannt."

Es wäre ein "fataler Fehler", auf die Stahlindustrie in Deutschland zu verzichten. "Allerdings habe ich meine Skepsis zum Ausdruck gebracht, dass wir sehr schnell auf grünen Stahl umstellen können, vor allen Dingen dann, wenn die Rahmenbedingungen so bleiben, wie sie gegenwärtig sind."

Zum Beispiel, wenn nur grüner Wasserstoff genutzt werden dürfe. Stattdessen müsse man auch Gaskraftwerke schnell bauen. "Davon ist kein einziges im Bau, kein einziges genehmigt, kein einziges geplant, obwohl es eigentlich in dieser Wahlperiode vorgesehen war."

"Unter meiner Führung werden wir in Deutschland nirgendwo mehr aussteigen, bevor wir nicht konkret wissen, wo wir einsteigen", so Merz weiter. "Wir sind in diesem Land oft genug ausgestiegen. Wir müssen jetzt einsteigen und wir können es uns nicht leisten, Industrieanlagen oder Kraftwerke stillzulegen, bevor wir nicht wissen, was an deren Stelle treten soll."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.01.2025 - 18:08 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung