Samstag, 20. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

BCG: Europäer halten 12 Billionen Euro als Bankeinlagen und Bargeld
GBA-Chef Hecken kritisiert Warkens Gesundheitspläne
Unwetter in verschiedenen Teilen Deutschlands
Schnitzer fordert Rücknahme der Gastrosteuer-Senkung
Yougov: Mehrheit sieht Ausbau von Rechenzentren kritisch
Wirtschaftsweiser für Kopplung des Rentenalters an Lebenserwartung
Güterzug fällt in München von Brücke
Lauterbach sieht Chance auf Widerspruchslösung bei Organspende
Porsche will neues Sparpaket bis Juli beschließen
Mikrozensus: Viele junge Syrer und Afghanen ohne Berufsabschluss

Newsticker

19:05AfD bleibt in Umfrage mit 29 Prozent stärkste Kraft
18:50Rentenkommission plant Rente mit 70 und Kapitalrente
16:05Iran sperrt Straße von Hormus erneut
15:29Linke wählt Schwerdtner und Pantisano zum neuen Führungsduo
15:18++ EILMELDUNG ++ Pantisano neuer Co-Chef der Linkspartei - Schwerdtner wiedergewählt
14:55Rund 50 Teilnehmer bei Demo gegen "Nius" und "Apollo"
14:38Wadephul bedauert fehlende Plattdeutsch-Kenntnisse seiner Kinder
13:25Gündogan verteidigt Sané
13:11BSW kritisiert Linke für mögliche Kooperation mit CDU
12:30Bund zahlte zu hohe Auslandszuschläge
12:15Schnitzer fordert Rücknahme der Gastrosteuer-Senkung
11:52Mikrozensus: Viele junge Syrer und Afghanen ohne Berufsabschluss
11:25Studie: Fairer Yuan-Kurs könnte Deutschland Milliarden bringen
10:29Designierter Linken-Chef wirft CDU "faschistische Politik" vor
10:20SPD sieht offene Fragen bei Bundeswehreinsatz in Straße von Hormus

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.986 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax im Tagesverlauf seine Zugewinne ab und rutschte schließlich ins Minus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Merz weist Vorwürfe nach Aussagen zu grünem Stahl zurück


Friedrich Merz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz verteidigt sich in der Debatte zur Zukunft der deutschen Stahlindustrie gegen Vorwürfe, dass er gegen den Umstieg zu grünem Stahl sei.

"Wenn man mir genau zugehört hätte vorgestern bei der Betriebsrätekonferenz in Bochum, dann hätte es keinen Anlass zu irgendeiner Kritik gegeben", sagte der CDU-Chef am Mittwochnachmittag bei einem Besuch der Klausur des Bundesvorstands des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB). "Ich habe mich sehr klar und sehr deutlich zum Stahlstandort Deutschland bekannt."

Es wäre ein "fataler Fehler", auf die Stahlindustrie in Deutschland zu verzichten. "Allerdings habe ich meine Skepsis zum Ausdruck gebracht, dass wir sehr schnell auf grünen Stahl umstellen können, vor allen Dingen dann, wenn die Rahmenbedingungen so bleiben, wie sie gegenwärtig sind."

Zum Beispiel, wenn nur grüner Wasserstoff genutzt werden dürfe. Stattdessen müsse man auch Gaskraftwerke schnell bauen. "Davon ist kein einziges im Bau, kein einziges genehmigt, kein einziges geplant, obwohl es eigentlich in dieser Wahlperiode vorgesehen war."

"Unter meiner Führung werden wir in Deutschland nirgendwo mehr aussteigen, bevor wir nicht konkret wissen, wo wir einsteigen", so Merz weiter. "Wir sind in diesem Land oft genug ausgestiegen. Wir müssen jetzt einsteigen und wir können es uns nicht leisten, Industrieanlagen oder Kraftwerke stillzulegen, bevor wir nicht wissen, was an deren Stelle treten soll."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.01.2025 - 18:08 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung