Freitag, 26. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Unionsfraktion will Steuerreform nur bei finanziellen Spielräumen
Bericht: Staat zahlt bis zu 7,2 Milliarden Euro für KNDS-Einstieg
Dax startet mit Abschlägen - KI-Angst geht wieder um
Reddig verteidigt Rentenpläne gegen Kritik von Schwesig
Tausenden Nutzern illegaler IPTV-Plattformen droht Strafverfahren
Fußball-WM: Japan sichert zweiten Platz gegen Schweden
Unternehmen bauen vermehrt Stellen ab
Polizei erwartet gewaltbereite Gegendemonstranten bei AfD-Parteitag
SPD dringt auf besseren Hitzeschutz für Kitas und Pflegeheime
Fußball-WM: Deutschland verliert gegen Ecuador

Newsticker

18:05Unionsfraktion will Steuerreform nur bei finanziellen Spielräumen
17:54Spiegel zieht Meldung zu Kerosinmangel bei Lufthansa zurück
17:48Dax lässt deutlich nach - Infineon und Siemens Energy unter Druck
17:11Lindner kritisiert Merz scharf wegen Kapitalrente
16:42Bericht: Lufthansa erwägt Grounding von bis zu 40 Maschinen
16:31Ministerium: Gifteinsatz gegen Eichenprozessionsspinner möglich
16:08Pistorius sieht weiterhin keinen Bedarf für Wehrpflicht
15:48VW: Über 37.000 Job-Austritte im Sparprogramm vertraglich fixiert
15:30"Gut genug" von Blumengarten bleibt an Single-Charts-Spitze
14:46Bericht: Bundeshaushalt 2027 steht - Klingbeil nutzt Rücklage
14:24GdP fürchtet zunehmende Gewalt gegen Wahlkämpfer
13:04Bundesregierung erwägt trotz Gutachten keinen AfD-Verbotsantrag
12:04Hilfsflüge starten nach Venezuela - Keine deutschen Opfer bekannt
11:39Nato-Generalsekretär kommt zu Sitzung des Bundeskabinetts
11:01Söder fordert mehr Unterstützung für Windkraft in Bayern

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.671 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax seine Verluste aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Merz weist Vorwürfe nach Aussagen zu grünem Stahl zurück


Friedrich Merz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz verteidigt sich in der Debatte zur Zukunft der deutschen Stahlindustrie gegen Vorwürfe, dass er gegen den Umstieg zu grünem Stahl sei.

"Wenn man mir genau zugehört hätte vorgestern bei der Betriebsrätekonferenz in Bochum, dann hätte es keinen Anlass zu irgendeiner Kritik gegeben", sagte der CDU-Chef am Mittwochnachmittag bei einem Besuch der Klausur des Bundesvorstands des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB). "Ich habe mich sehr klar und sehr deutlich zum Stahlstandort Deutschland bekannt."

Es wäre ein "fataler Fehler", auf die Stahlindustrie in Deutschland zu verzichten. "Allerdings habe ich meine Skepsis zum Ausdruck gebracht, dass wir sehr schnell auf grünen Stahl umstellen können, vor allen Dingen dann, wenn die Rahmenbedingungen so bleiben, wie sie gegenwärtig sind."

Zum Beispiel, wenn nur grüner Wasserstoff genutzt werden dürfe. Stattdessen müsse man auch Gaskraftwerke schnell bauen. "Davon ist kein einziges im Bau, kein einziges genehmigt, kein einziges geplant, obwohl es eigentlich in dieser Wahlperiode vorgesehen war."

"Unter meiner Führung werden wir in Deutschland nirgendwo mehr aussteigen, bevor wir nicht konkret wissen, wo wir einsteigen", so Merz weiter. "Wir sind in diesem Land oft genug ausgestiegen. Wir müssen jetzt einsteigen und wir können es uns nicht leisten, Industrieanlagen oder Kraftwerke stillzulegen, bevor wir nicht wissen, was an deren Stelle treten soll."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.01.2025 - 18:08 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung