Montag, 25. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Merz wirft Putin "rücksichtslose Eskalation" im Ukraine-Krieg vor
Unionspolitiker fordern Verschärfung der Einbürgerungsregeln
Russland setzt Oreschnik-Rakete in Ukraine ein
ARD-Studio in Kiew nach russischem Angriff massiv beschädigt
Antonelli triumphiert in Kanada vor Hamilton und Verstappen
Präsident gestärkt: Konservative gewinnen Parlamentswahl in Zypern
Bischof Wilmer: Papst-Enzyklika soll Antwort auf Tech-Riesen geben
Mindestens 24 Tote bei Selbstmordanschlag auf Zug in Pakistan
Wirtschaftsweiser stellt Beamten-Status von Lehrern infrage
Joschka Fischer kritisiert Merz` Führungsstil

Newsticker

09:31Dax startet am Pfingstmontag im Plus
08:30US-Außenminister hält baldigen Iran-Deal weiter für möglich
07:36Sipri sieht internationale Friedensmissionen in Gefahr
06:00Michelle Hunziker verteidigt Thomas Gottschalk
05:00Joschka Fischer kritisiert Merz` Führungsstil
01:00Wirtschaftsweiser stellt Beamten-Status von Lehrern infrage
01:00Dobrindt zweifelt an Social-Media-Verbot für Kinder
01:00Giffey warnt vor Kürzungen beim Elterngeld
23:43Antonelli triumphiert in Kanada vor Hamilton und Verstappen
23:40++ EILMELDUNG ++ Antonelli gewinnt Formel-1-Rennen in Kanada
21:11Präsident gestärkt: Konservative gewinnen Parlamentswahl in Zypern
18:53SPD-Fraktion will pauschale Kürzungen beim Elterngeld verhindern
16:46SPD fordert Einbestellung des russischen Botschafters
16:15Söder hält nichts von Minderheitsregierung
14:26Grüne fordern europäische Friedensinitiative für Ukraine

Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Pfingstmontag zunächst Kursgewinne verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der Dax mit rund 25.145 Punkten berechnet, ein Plus von 1,0 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten MTU, Heidelberg Materials und Airbus, am Ende Brenntag, Fresenius und BASF. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Dax legt nach US-Inflationsdaten deutlich zu - neues Allzeithoch


Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Am Mittwoch hat der Dax deutlich zugelegt und ein neues Rekordhoch aufgestellt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 20.575 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten kurz vor Handelsschluss Bayer, Brenntag und Vonovia, am Ende die Commerzbank, Airbus und MTU.

Vor allem die Veröffentlichung neuer Inflationsdaten aus den USA sorgte am Nachmittag für gute Stimmung unter den Anlegern.

Direkt nach der Bekanntgabe der zahlen kletterte der Dax steil nach oben. "Auf den Schock nach dem starken Arbeitsmarktbericht aus den USA am Freitag folgte mit den Erzeugerpreisen gestern die Generalprobe und heute dann der finale Befreiungsschlag nach ebenfalls schwächer als erwartet gestiegenen Verbraucherpreisen", sagte Konstantin Oldenburger, Marktanalyst von CMC Markets.

"Insbesondere der überraschende Rückgang in der Kernrate ließ den Anleihemarkt aufatmen, die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe fiel auf 4,64 Prozent und entfernt sich damit wieder von der kritischen Fünf-Prozent-Marke." Diejenigen, die Zinssenkungen in diesem Jahr durch die US-Notenbank schon abgeschrieben und sich von ihren Aktien getrennt hatten, seien "auf dem völlig falschen Fuß" erwischt worden.

"Die Entspannung nach den Inflationsdaten war auch in Frankfurt zu spüren, wo der Dax nach den Zahlen einen kräftigen Schluck aus der Pulle nahm und auf ein neues Rekordhoch sprang", so Oldenburger. "Und dass trotz weiter schlechter Nachrichten zur heimischen Wirtschaft." Das deutsche Bruttoinlandsprodukt schrumpfte 2024 um 0,2 Prozent, nach einem Rückgang von 0,3 Prozent im Jahr 2023. Es ist erst das zweite Mal seit 1950, dass die Wirtschaftsleistung in zwei aufeinanderfolgenden Jahren zurückgegangen ist. "Es ist damit auch ein desaströses Abschlusszeugnis für die Ampel-Regierung, deren Regentschaft in den letzten Monat geht", sagte der Marktanalyst.

"Damit ist es aber noch nicht getan. Die Aussichten bleiben ebenfalls düster", fügte Oldenburger hinzu. "Die Bundesbank prognostiziert für dieses Jahr ein Wachstum von nur 0,2 Prozent und warnt sogar vor einer weiteren Schrumpfung, sollte der designierte US-Präsident Trump seine Zolldrohungen wahrmachen." Zudem gebe es viele, vor allem strukturelle Herausforderungen, die im Land angegangen werden müssten.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,0290 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9718 Euro zu haben.

Der Ölpreis stieg unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 17 Uhr deutscher Zeit 81,47 US-Dollar; das waren 1,9 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.01.2025 - 17:45 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung