Dienstag, 05. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

63-Jährige und 77-Jähriger sterben bei Amokfahrt in Leipzig
Polizei: 33-jähriger Deutscher fuhr in Leipzig in Menschenmenge
Dax legt zu Handelsbeginn zu
Schneider widerspricht Reiche in Energiepolitik
Kanzleramtschef pocht auf späteren Renteneintritt
Umfrage: 76 Prozent für stärkere Besteuerung sehr hoher Einkommen
Monopolkommission kritisiert EU-Pläne für Unternehmensfusionen
CSU gegen Änderungen an Gesundheitsreform zulasten von Einsparungen
CDU-Wirtschaftsrat drängt auf mehr Tempo bei Staatsmodernisierung
Sachsens Innenminister spricht von "Amokfahrt" in Leipzig

Newsticker

17:46Dax legt kräftig zu - Infineon gefragt
17:18Baden-Württemberg: Grüne und CDU wollen Verbrenner-Aus aufweichen
16:48Wirtschaftsweiser wirft CDU falsche Problemdiagnose vor
16:21Nouripour kritisiert Wadephuls Iran-Politik
16:06Spahn als Chef der Unionsfraktion wiedergewählt
16:03Windkrafthersteller warnt vor neuer Energiekrise in Europa
16:02++ EILMELDUNG ++ Spahn als Unionsfraktionschef wiedergewählt
15:50Weniger Betriebe bilden aus - 40.000 Jugendliche ohne Lehrstelle
15:34Experten: Buckelwal "mit hoher Wahrscheinlichkeit" tot
15:31Polizei nennt weitere Details nach Amokfahrt in Leipzig
15:00Ifo-Institut: Ölkonzerne geben Tankrabatt nur teilweise weiter
14:50Forsa: Mehrheit hält Steuerentlastung erst ab 100 Euro für spürbar
14:34EVP will militärisches EU-Hauptquartier und EU-Sicherheitsrat
14:13Wiese plädiert für Verzicht auf Diätenerhöhung
14:08Forsa: AfD weiter klar vor Union

Börse

Am Dienstag hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.402 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,7 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax am Vormittag seine Zugewinne aus. Am Nachmittag hielt er unter Schwankungen das erreichte Niveau. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Studie: Verbrenner-Aus bringt CO2-Wende im Verkehrssektor ab 2025


Auspuff (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die neuen Flottengrenzwerte für Neuwagen, nach denen ab 2035 keine Verbrennungsmotoren mehr zugelassen werden sollen, werden laut einer neuen Studie den Anstieg der CO2-Emissionen im Verkehrssektor stoppen. "Unsere Analyse zeigt, dass der europäische Straßenverkehrssektor an einem historischen Wendepunkt steht", sagte Felipe Rodríguez, stellvertretender Europa-Direktor der Organisation "International Council on Clean Transportation" (ICCT), am Dienstag. "Ein Jahrzehnt nach dem Pariser Abkommen vollzieht Europa nun die Wende und stellt auf Technologien um, insbesondere auf Elektrofahrzeuge, die eine höhere Energieeffizienz und weitaus geringere Emissionen gewährleisten."

Bislang ist der Verkehr in der EU der einzige große Wirtschaftszweig, in dem die CO2-Emissionen seit 1990 gestiegen sind.

Die Prognosen des ICCT deuten darauf hin, dass die CO2-Emissionen des Straßenverkehrs nun allerdings bereits 2025 ihren Höhepunkt erreichen werden. Die Emissionen des Straßenverkehrs in der Europäischen Union werden demnach voraussichtlich 2025 einen Höchststand von fast 800 Millionen Tonnen CO2 erreichen und danach bis 2035 um etwa ein Viertel zurückgehen. Dieser beschleunigte Rückgang stelle eine erhebliche Abweichung von früheren Prognosen dar, so das ICCT. Dies spiegle die Auswirkungen des Übergangs von konventionellen Autos zu emissionsfreien Fahrzeugen wider.

Die fallenden CO2-Emissionen hängen jedoch von der Beibehaltung der bestehenden CO2-Standards ab und können ins Stocken geraten, wenn die Vorschriften aufgeweicht werden. "Eine Abschwächung der aktuellen CO2-Ziele für Pkw- und Transporterhersteller würde den Rückgang der Emissionen gefährden, den Abstand zum rechtzeitigen Erreichen unserer Klimaziele vergrößern und die Rolle Europas als globales Vorbild für andere Regionen untergraben", so Rodríguez.

Verglichen mit einem Szenario auf Basis der Rechtslage im Jahr 2021 haben die in den letzten Jahren eingeführten EU-Rechtsvorschriften 73 Prozent der Lücke geschlossen, die erforderlich ist, um den Straßenverkehr auf einen mit dem Übereinkommen von Paris kompatiblen Kurs zu bringen, so die Studie. Die EU-CO2-Normen aus den Jahren 2023 und 2024 haben demnach die Emissionslücke erheblich verkleinert: um 66 Prozent für schwere Nutzfahrzeuge und um 75 Prozent für leichte Nutzfahrzeuge.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 14.01.2025 - 07:27 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung