Sonntag, 14. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Fehlende Mittel: Über 90 Bahnprojekte in Gefahr
Bahn: EVG warnt vor Abkoppelung von 16 Städten vom Fernverkehr
Mehrheit der Frauen ist das Geschlecht des Bundespräsidenten egal
CDU-Sozialflügel lehnt Ausweitung der Mütterrente ab
Verivox: Immer mehr Deutsche setzen auf Ökostrom
Pflegeheimbetreiber unterstützen Warkens Bauvorschriften-Vorstoß
Polizeibeamter bei Schießerei in Göttingen verletzt
OMV warnt vor Energie-Engpässen
Fußball-WM: Brasilien und Marokko spielen unentschieden
Fußball-WM: Schottland schlägt Haiti

Newsticker

21:00Deutschland startet mit Kantersieg gegen Curacao in die WM
20:37Erdbeben im Süden von Griechenland
18:54Grüne und Linke werfen CDU Sachsen-Anhalt Lüge vor
17:57OMV warnt vor Energie-Engpässen
17:36SPD will Arbeitnehmer bei Arbeitszeitreform ins Zentrum stellen
17:18Gewalttätige Ausschreitungen bei G7-Demo in Genf
16:40Hamilton gewinnt F1-Rennen in Barcelona
16:36++ EILMELDUNG ++ Hamilton gewinnt Formel-1-Rennen in Spanien
16:00Tausende bei Anti-G7-Protest in Genf
15:32Länder beraten über Zukunft syrischer Flüchtlinge
14:32Israel greift Hisbollah-Ziele in Beirut an
14:24Nachwuchspolitiker streiten über Umgang mit Nationalfarben
13:53CSU schließt Änderung bei Mütterrente kategorisch aus
13:19CDU-Spitzenkandidat im Nordosten kritisiert Tankrabatt-Aus
13:02Rehlinger und Rhein drohen mit Scheitern von Sozialreformen

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.635 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem sehr freundlichen Tagesstart hielt sich der Dax stabil im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Studie: Verbrenner-Aus bringt CO2-Wende im Verkehrssektor ab 2025


Auspuff (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die neuen Flottengrenzwerte für Neuwagen, nach denen ab 2035 keine Verbrennungsmotoren mehr zugelassen werden sollen, werden laut einer neuen Studie den Anstieg der CO2-Emissionen im Verkehrssektor stoppen. "Unsere Analyse zeigt, dass der europäische Straßenverkehrssektor an einem historischen Wendepunkt steht", sagte Felipe Rodríguez, stellvertretender Europa-Direktor der Organisation "International Council on Clean Transportation" (ICCT), am Dienstag. "Ein Jahrzehnt nach dem Pariser Abkommen vollzieht Europa nun die Wende und stellt auf Technologien um, insbesondere auf Elektrofahrzeuge, die eine höhere Energieeffizienz und weitaus geringere Emissionen gewährleisten."

Bislang ist der Verkehr in der EU der einzige große Wirtschaftszweig, in dem die CO2-Emissionen seit 1990 gestiegen sind.

Die Prognosen des ICCT deuten darauf hin, dass die CO2-Emissionen des Straßenverkehrs nun allerdings bereits 2025 ihren Höhepunkt erreichen werden. Die Emissionen des Straßenverkehrs in der Europäischen Union werden demnach voraussichtlich 2025 einen Höchststand von fast 800 Millionen Tonnen CO2 erreichen und danach bis 2035 um etwa ein Viertel zurückgehen. Dieser beschleunigte Rückgang stelle eine erhebliche Abweichung von früheren Prognosen dar, so das ICCT. Dies spiegle die Auswirkungen des Übergangs von konventionellen Autos zu emissionsfreien Fahrzeugen wider.

Die fallenden CO2-Emissionen hängen jedoch von der Beibehaltung der bestehenden CO2-Standards ab und können ins Stocken geraten, wenn die Vorschriften aufgeweicht werden. "Eine Abschwächung der aktuellen CO2-Ziele für Pkw- und Transporterhersteller würde den Rückgang der Emissionen gefährden, den Abstand zum rechtzeitigen Erreichen unserer Klimaziele vergrößern und die Rolle Europas als globales Vorbild für andere Regionen untergraben", so Rodríguez.

Verglichen mit einem Szenario auf Basis der Rechtslage im Jahr 2021 haben die in den letzten Jahren eingeführten EU-Rechtsvorschriften 73 Prozent der Lücke geschlossen, die erforderlich ist, um den Straßenverkehr auf einen mit dem Übereinkommen von Paris kompatiblen Kurs zu bringen, so die Studie. Die EU-CO2-Normen aus den Jahren 2023 und 2024 haben demnach die Emissionslücke erheblich verkleinert: um 66 Prozent für schwere Nutzfahrzeuge und um 75 Prozent für leichte Nutzfahrzeuge.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 14.01.2025 - 07:27 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung