Donnerstag, 23. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

EU verschärft Sanktionen gegen Russland
Dax startet leicht im Minus - Unsicherheit wegen Iran-Krieg hält an
Volkswagen senkt China-Ziele und will Exportgeschäft ausbauen
Integrationsminister stemmen sich gegen Dobrindts Kürzungspläne
Schneider verteidigt Atomausstieg
Dax weiter im Minus - Nervosität der Investoren nimmt zu
Bund denkt über neue Einschnitte bei Integrationskursen nach
IStGH-Richterin ruft zu Widerstand gegen US-Sanktionen auf
ZF spricht sich für Rückkehr zur Atomkraft aus
Studie: Deutschland könnte Potenziale der Industrie besser nutzen

Newsticker

23:37Sieg in der Verlängerung: Stuttgart zieht ins DFB-Pokalfinale ein
22:25US-Börsen lassen nach - Ölpreis steigt weiter
22:06Merz begrüßt Freigabe von Darlehen für Ukraine
19:41SPD kritisiert CDU-Steuerkonzept als nicht gerecht gegenfinanziert
18:09SPD beharrt auf Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne
17:56Netzagentur ermittelt wegen Fristverstößen bei Smart-Meter-Rollout
17:46Dax lässt nach - Infineon-Aktie gefragt
17:05Schulze warnt vor Rentenreform ohne Rücksicht auf Ostdeutschland
16:44Klingbeil-Berater verteidigt Verwendung von Sondervermögen
16:29EU verschärft Sanktionen gegen Russland
16:16Umfrage: Deutsche gespalten über privaten Walrettungsversuch
15:54Internationaler Strafgerichtshof lässt Anklagen gegen Duterte zu
15:19EU-Kommission schließt chinesische Wechselrichter von Förderung aus
14:57Ramelow wirft Linkenspitze Täuschung bei Diätendeckel-Antrag vor
13:50Gewerkschaftschef Vassiliadis kritisiert Merz

Börse

Am Donnerstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.155 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der Dax blieb im Tagesverlauf unter Schwankungen fast durchgängig im roten Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Union und FDP kritisieren Absprachen zum Atom-Aus


Atomkraftwerk (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Führende Politiker von Union und FDP kritisierten Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) für ihre mutmaßlichen Absprachen zum Atomausstieg.

"Das Kernkraft-Aus entpuppt sich mehr und mehr als rot-grünes Schmierentheater", sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Jens Spahn, dem "Tagesspiegel". FDP-Vize Wolfgang Kubicki sagte über Scholz und Habeck: "Offensichtlich glauben beide, dass Täuschen und Tricksen zum politischen Handwerkszeug gehört."

Hintergrund ist eine Recherche der "Welt am Sonntag", die nahelegt, dass Scholz und Habeck vor dem Machtwort des Kanzlers im Atomstreit im Herbst 2022 im Geheimen miteinander verhandelt haben. Dabei soll FDP-Chef Christian Lindner angeblich explizit umgangen worden sein.

In einem Brief hatte Scholz mit Verweis auf seine Richtlinienkompetenz einen Streckbetrieb der verbliebenen drei Atomkraftwerke angeordnet und so einen Streit zwischen FDP und Grünen gelöst.

"Die Bürger wurden mehrfach getäuscht", kritisiert nun Spahn und spricht von einem "Machtwort-Schauspiel". Er kündigte an, dass Scholz und Habeck, die am Donnerstag in einem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Atomausstieg vorgeladen sind, "viele unangenehme Fragen beantworten müssen".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 14.01.2025 - 05:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung