Dienstag, 17. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: Commerzbank priorisiert Angestellte bei Übernahmeprüfung
Dax startet im Minus - Ölpreissprung schürt neue Zinssorgen
Söder will EU-Fördergelder für AKW-Comeback nutzen
Ifo: Regierung hat neue Schulden größtenteils zweckentfremdet
Gasspeicher-Betreiber blicken sorgenvoll auf nächsten Winter
Steuerzahlerbund verlangt Mehrwertsteuer-Neuberechnung beim Benzin
Arbeitsministerium lehnt Übernahme von Bürgergeldkosten in GKV ab
Neue bundesweite Razzia bei mutmaßlicher rechter Terrorgruppe
Insa: Özdemir erstmals zweitbeliebtester Politiker
Justizministerin will "Nur Ja heißt Ja"-Regelung bei Jugendlichen

Newsticker

17:41Dax freundlich - Versicherer und Energiewerte gefragt
17:05Commerzbank-Betriebsrat kritisiert Orcels Vorgehen
17:04NRW-Kabinett beschließt Antidiskriminierungsgesetz
16:43DB-Chefin gesteht Fehler bei Generalsanierung des Schienennetzes
16:00Yougov-Umfrage: Union und AfD legen beide zu
15:46Kabinettsbeschluss zum neuen Heizungsgesetz verschiebt sich
15:34Bundesregierung gegen Marktinterventionen in Energiepreiskrise
14:59Deutsche Bank einigt sich im Cum-Ex-Streit mit Fiskus und Partnern
14:50Innenkommissar will mehr EU-Eigenständigkeit in Sicherheitsfragen
14:49Winkel fordert stärkere Kontrolle des Finanzministers
14:45NRW-Kabinett beschließt Antidiskriminierungsgesetz
14:38Regierung will Luftverkehrssteuer in Milliardenumfang senken
14:27Röwekamp offen für erweiterte EU-Mission in Straße von Hormus
13:48Merz spricht mit EU-Parlamentspräsidentin über Europäischen Rat
13:35Umfrage: Mehrheit will Öl-Embargo gegen Russland beibehalten

Börse

Am Dienstag hat der Dax freundlich geschlossen. Bei Xetra-Handelsschluss standen 23.731 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, das waren 0,7 Prozent mehr als am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Union und FDP kritisieren Absprachen zum Atom-Aus


Atomkraftwerk (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Führende Politiker von Union und FDP kritisierten Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) für ihre mutmaßlichen Absprachen zum Atomausstieg.

"Das Kernkraft-Aus entpuppt sich mehr und mehr als rot-grünes Schmierentheater", sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Jens Spahn, dem "Tagesspiegel". FDP-Vize Wolfgang Kubicki sagte über Scholz und Habeck: "Offensichtlich glauben beide, dass Täuschen und Tricksen zum politischen Handwerkszeug gehört."

Hintergrund ist eine Recherche der "Welt am Sonntag", die nahelegt, dass Scholz und Habeck vor dem Machtwort des Kanzlers im Atomstreit im Herbst 2022 im Geheimen miteinander verhandelt haben. Dabei soll FDP-Chef Christian Lindner angeblich explizit umgangen worden sein.

In einem Brief hatte Scholz mit Verweis auf seine Richtlinienkompetenz einen Streckbetrieb der verbliebenen drei Atomkraftwerke angeordnet und so einen Streit zwischen FDP und Grünen gelöst.

"Die Bürger wurden mehrfach getäuscht", kritisiert nun Spahn und spricht von einem "Machtwort-Schauspiel". Er kündigte an, dass Scholz und Habeck, die am Donnerstag in einem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Atomausstieg vorgeladen sind, "viele unangenehme Fragen beantworten müssen".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 14.01.2025 - 05:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung