Samstag, 24. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Stahlpreise in Europa seit neuem Zollregime gestiegen
Dax startet negativ - uneinheitliche Berichtssaison überzeugt nicht
Bundeswehr verstärkt Schutz gegen Spionage und Sabotage
Dax lässt deutlich nach - steigende Ölpreise belasten
Israel bereitet "vollständige Abriegelung" des Westjordanlands vor
Dax bleibt am Mittag schwach - Einkaufsmanagerindizes enttäuschen
GdP Berlin will neue Regeln für Länderwechsel von Polizisten
Juso-Chef lehnt erneute Kandidatur Klingbeils ab
Schweden fordert härtere Gangart gegen Russland
Ski Aggu erobert die Spitze der Album-Charts

Newsticker

08:03Studie: Babypause kostet beim Vermögensaufbau bis zu 222.000 Euro
07:15Daimler Truck will Kopplung der EU-CO2-Ziele an Infrastruktur
05:00Frei lehnt Änderungen am Rentenpaket ab
02:16Studie: Trumps Steuerpolitik kostet Deutschland 23 Milliarden Euro
01:00GKV-Spitzenverband hält an Klage zu Grundsicherungskosten fest
01:00Juso-Chef lehnt erneute Kandidatur Klingbeils ab
00:00SPD drängt vor Merz-Rede auf Entscheidung im Präsidentenamt
00:00Grüne und AfD fordern Aufklärung im Tabaksteuer-Chaos
00:00Dobrindt befürchtet Sicherheitsrisiko durch Rot-Grün-Rot
00:00Bayerns Innenminister hält Schwerdtner für Gefahr für Deutschland
00:00Bovenschulte will Finanzierungsplan für Stromsteuersenkung
00:00Bovenschulte nennt Extremismusklausel im Finanzausgleich Willkür
22:431. Bundesliga: Stuttgart verliert gegen Gladbach
22:21US-Börsen lassen nach - Ölpreis steigt stark
20:372. Bundesliga: Bochum und Wolfsburg trennen sich unentschieden

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.182 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Union und FDP kritisieren Absprachen zum Atom-Aus


Atomkraftwerk (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Führende Politiker von Union und FDP kritisierten Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) für ihre mutmaßlichen Absprachen zum Atomausstieg.

"Das Kernkraft-Aus entpuppt sich mehr und mehr als rot-grünes Schmierentheater", sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Jens Spahn, dem "Tagesspiegel". FDP-Vize Wolfgang Kubicki sagte über Scholz und Habeck: "Offensichtlich glauben beide, dass Täuschen und Tricksen zum politischen Handwerkszeug gehört."

Hintergrund ist eine Recherche der "Welt am Sonntag", die nahelegt, dass Scholz und Habeck vor dem Machtwort des Kanzlers im Atomstreit im Herbst 2022 im Geheimen miteinander verhandelt haben. Dabei soll FDP-Chef Christian Lindner angeblich explizit umgangen worden sein.

In einem Brief hatte Scholz mit Verweis auf seine Richtlinienkompetenz einen Streckbetrieb der verbliebenen drei Atomkraftwerke angeordnet und so einen Streit zwischen FDP und Grünen gelöst.

"Die Bürger wurden mehrfach getäuscht", kritisiert nun Spahn und spricht von einem "Machtwort-Schauspiel". Er kündigte an, dass Scholz und Habeck, die am Donnerstag in einem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Atomausstieg vorgeladen sind, "viele unangenehme Fragen beantworten müssen".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 14.01.2025 - 05:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung