Montag, 19. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

GKV-Chef Blatt rügt "Absurditäten" der Gesundheitspolitik
EU plant Sondergipfel als Reaktion auf Trumps Zolldrohungen
SPD-Migrationspolitikerin erwog Niederlegung ihres Mandats
Mindestens 10 Tote bei Zugunglück in Spanien
Syrischer Präsident sagt Deutschland-Besuch wegen Kämpfen ab
2. Bundesliga: FCK siegt spät - Remis zwischen Darmstadt und Bochum
Grüne fordern entschlossene Antwort auf Trumps Zolldrohung
Bundesliga: Union Berlin erkämpft sich Remis beim VfB Stuttgart
Deutsche Politiker wollen von al-Sharaa klare Signale
Bundeswehr zieht Erkundungsteam wohl wieder aus Grönland ab

Newsticker

05:00Berlins SPD-Spitzenkandidat will Rückkehr zu 49-Euro-Ticket
01:00Immer weniger Menschen aus Russland erhalten Asyl in Deutschland
00:01Bär will ersten Fusionsreaktor und mehr Forschung für Frauen
00:00Hessens Ministerpräsident für höhere Wochenarbeitszeit
00:00Zentralrat der Jesiden kritisiert fehlende Umsetzung von Beschlüssen
00:00Verbands-Umfrage: Unternehmen fürchten steigende Sozialbeiträge
23:26Mindestens 10 Tote bei Zugunglück in Spanien
21:37EU plant Sondergipfel als Reaktion auf Trumps Zolldrohungen
19:59Syrischer Präsident sagt Deutschland-Besuch wegen Kämpfen ab
19:38Bundesliga: Wildes Remis zwischen Augsburg und Freiburg
17:29Bundesliga: Union Berlin erkämpft sich Remis beim VfB Stuttgart
16:32Schnitzer will "eindeutige und geschlossene" Antwort auf US-Zölle
16:08Deutsche Politiker wollen von al-Sharaa klare Signale
15:352. Bundesliga: FCK siegt spät - Remis zwischen Darmstadt und Bochum
15:11Dänemark, Deutschland und andere Länder stellen sich USA entgegen

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.297 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start im Minus baute der Dax unter Schwankungen seine Verluste aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

"Biodeutsch" ist "Unwort des Jahres" 2024


Personalausweis (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Begriff "biodeutsch" ist zum "Unwort des Jahres" 2024 gekürt worden.

Das Wort sei im öffentlichen und gesellschaftlichen Sprachgebrauch und insbesondere in den Sozialen Medien verstärkt verwendet worden, "um Menschen vor dem Hintergrund vermeintlich biologischer Abstammungskriterien ein- zuteilen, zu bewerten und zu diskriminieren", teilte die Jury am Montag in Marburg mit.

Mit dem Wort "biodeutsch" werde eine "rassistische, biologistische Form von Nationalität" konstruiert. "Ursprünglich ironisch als satirischer Ausdruck verwendet, der mit dem Bio-Siegel als Güte-Siegel für ökologischen Anbau spielte, ist für biodeutsch seit mehreren Jahren eine sehr gedankenlose und unreflektierte, nicht-satirische, also wörtlich gemeinte Verwendung festzustellen. Dabei wird ‚Deutschsein` naturbezogen begründet, um eine Abgrenzung und Abwertung von Deutschen mit Migrationsbiographie vorzunehmen", hieß es weiter.

Auch die Begriffe "Heizungsverbot" und "importierter Antisemitismus" landeten 2024 auf der Liste.

Insgesamt gab es 3.172 Einsendungen. Unter den häufigsten Einsendungen (mehr als 10), die aber nicht zwingend den Kriterien der Jury entsprechen, waren: "Besonnenheit" (50), "biodeutsch" (10), "D-Day" (22), "Dubaischokolade" (14), "kriegstüchtig" (58), "Nutztier" (1.227), "Remigration" (23), "Sondervermögen" (20), "Staatsräson" (10), "tatsächlich" (24), "Technologieoffenheit" (38), "Tierwohl" (22), "Tierwohllabel" (14).

Die Jury der Aktion "Unwort des Jahres" besteht aus vier Sprachwissenschaftlern, einem Journalisten und dieses Mal aus zwei jährlich wechselnden Mitgliedern.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 13.01.2025 - 09:31 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung