Freitag, 04. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Rüstung: Koalition debattiert über weitere Staatsbeteiligungen
Wirtschaftsministerium will Stromnetze besser schützen
Politbarometer für Sachsen-Anhalt: AfD und BSW legen zu
Eon-Chef befürchtet weitere Gaspreissteigerungen
Rhein-Anrainer fordern mehr Geld für Wasserstraßen
Dax bleibt am Mittag zurückhaltend - VW zieht Autowerte mit
Voigt will mit BSW-Abtrünnigen weiterregieren
Bekennerschreiben nach Anschlägen auf Umspannwerke aufgetaucht
Zahl der Flüchtlinge in Deutschland sinkt leicht
Anschlagversuch auf Rüstungsunternehmen: Zwei Verdächtige in Haft

Newsticker

21:27Wagenknecht: Thüringer Austritte sind Befreiungsschlag
21:19Klöckner weist AfD-Spekulationen über Wahlbetrug zurück
21:13Start-up-Verbandschefin: 100.000 neue Jobs durch Start-ups
20:352. Bundesliga: Bielefeld und St.Pauli trennen sich unentschieden
20:14Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (04.09.2026)
19:39Angriffe auf Umspannwerke: NRW-Energieministerin kritisiert Regierung
18:11Ermittler finden Fahrzeug von Strom-Saboteur
18:01Dax geht mit kleinem Plus ins Wochenende
17:03Wildberger hält Regeln für Smart Glasses für nötig
16:41Alex Warren erobert die Spitze der Album-Charts
16:29Funke-Verlegerin fordert von Medienbranche mehr Selbstkritik
16:23Vizechefin des VW-Aufsichtsrats zweifelt an Sparzielen
15:45Oktoberfest-Promi-Wirt erwartet Rekordandrang
15:39Umfrage: Autokäufer legen weniger Wert auf Umweltfreundlichkeit
15:03Ärzte fordern Abnehmspritze für Kinder und Jugendliche

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax noch einmal etwas zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss stand der Index bei 26.046 Punkten und damit 0,2 Prozent höher als am Vortag. Auf Wochensicht verbleibt aber ein Minus von runden zwei Prozent. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wagenknecht kritisiert "öffentliche Lügenkampagne" gegen BSW


Sahra Wagenknecht am 12.01.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

BSW-Chefin Sahra Wagenknecht beklagt eine "öffentliche Lügenkampagne" gegen ihre Partei. Man habe sich "natürlich Feinde gemacht", sagte sie am Sonntag beim BSW-Bundesparteitag in Bonn.

Dabei habe sich das BSW "den heiligen Zorn" all derer auf sich gezogen, die ihre Interessen und ihre Pfründe bedroht sähen, wenn die Partei "noch stärker" werde. "Und ihre Revanche ist eine öffentliche Lügenkampagne gegen das BSW, die schon unmittelbar vor den Landtagswahlen begonnen hat."

Nach den Erfolgen dort habe sie dann "richtig an Fahrt aufgenommen".

"Weil sie offenbar enttäuscht sind, dass wir nicht im Chaos geendet sind, wie ganz viele junge Parteien, schreiben sie jetzt, wir seien eine undemokratische Kaderpartei", so Wagenknecht. "Sie beschimpfen uns wahlweise als Kommunisten oder als Rechtsextreme, als Stimme Putins oder als was weiß ich noch." Zudem erhalte "jeder No-Name" ganze Zeitungsseiten, solange er nur irgendwas gegen das BSW sage.

Zugleich räumte Wagenknecht ein, dass es für die Partei in den Umfragen zuletzt nach unten ging. "Ja, die Umfragen sind in den letzten Wochen ein bisschen runtergegangen, das ist aber auch gar nicht unnormal", sagte sie. Die Bundestagswahl rücke näher und ganz viele Menschen wüssten einfach noch nicht, wen sie bei dieser Wahl wählen sollten. Und im Unterschied zu allen anderen "alten Parteien" habe man eben noch keine Stammwählerschaft.

"Im Gegensatz zu den etablierten Parteien gehen wir mit wenig Personal, mit kaum Strukturen in der Fläche und mit vergleichsweise wenig Geld in diese fünfte, wichtigste und schwerste Wahl unserer kurzen Parteiengeschichte." Die Bundestagswahl sei für junge Parteien auch deshalb schwieriger, weil die Menschen oft dazu neigten, "taktischer zu wählen, als zum Beispiel bei einer Europawahl". Es sei noch nie einer neuen Partei gelungen, bei ihrem ersten Wahlantritt in den Bundestag einzuziehen. Deswegen müsse man den Wählern deutlich machen, dass das BSW gebraucht werde.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.01.2025 - 15:15 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung