Montag, 01. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Kenfo-Chefin wirbt für Aktienrente
Regierung verfehlt Ziele beim Infrastruktur-Sondervermögen
Welthungerhilfe fordert mehr Hilfe für den Libanon
Olympia-Entscheid in Hamburg: Erste Ergebnisse sehen Gegner vorn
WM-Testspiel: Deutschland schlägt Finnland deutlich
Schwarz-Rot fordert gemeinsamen "Pakt für den Rechtsstaat"
Umfrage: Mehrheit der Hamburger lehnt Olympia-Bewerbung ab
Ukrenerho rät Deutschland zu Flugverbot über Umspannwerken
Weber unterstützt EU-Sonderstatus für Ukraine
Wetterdienst weitet Unwetterwarnungen aus

Newsticker

12:24Streit um Bafög-Erhöhung in der Union
12:15VfB Stuttgart verlängert Vertrag mit Deniz Undav bis 2029
11:56Verteidigungsministerium will Meldepflicht per Gesetz aufweichen
11:31Ataman wirft Regierung Untätigkeit bei Entgelttransparenz vor
10:58Höchststafe für Messerangriff von Bielefeld
10:58Bosch schließt Forschungsstandorte in Israel
10:55GIZ untersucht mögliche Betrugsfälle bei Projekten im Jemen
10:53Migrationsexperten warnen Deutschland vor Abschottung
10:42Umfrage: Mehrheit will mehr Tempo bei Digitalisierung
09:52Linke startet bundesweite Sozialproteste gegen Kürzungen
09:44Netanjahu ordnet neue Luftangriffe in Beirut an
09:31Dax startet leicht im Plus - KI-Rallye geht weiter
09:15Linke kritisiert mangelnde Wirkung des Sondervermögens
08:14Nettozuwanderung geht deutlich zurück
08:07Abfallaufkommen in Deutschland erneut gesunken

Börse

Der Dax ist am Montag mit leichten Kursgewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.115 Punkten berechnet und damit 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten SAP, Infineon und Siemens Energy, am Ende FMC, Bayer und Qiagen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wagenknecht kritisiert "öffentliche Lügenkampagne" gegen BSW


Sahra Wagenknecht am 12.01.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

BSW-Chefin Sahra Wagenknecht beklagt eine "öffentliche Lügenkampagne" gegen ihre Partei. Man habe sich "natürlich Feinde gemacht", sagte sie am Sonntag beim BSW-Bundesparteitag in Bonn.

Dabei habe sich das BSW "den heiligen Zorn" all derer auf sich gezogen, die ihre Interessen und ihre Pfründe bedroht sähen, wenn die Partei "noch stärker" werde. "Und ihre Revanche ist eine öffentliche Lügenkampagne gegen das BSW, die schon unmittelbar vor den Landtagswahlen begonnen hat."

Nach den Erfolgen dort habe sie dann "richtig an Fahrt aufgenommen".

"Weil sie offenbar enttäuscht sind, dass wir nicht im Chaos geendet sind, wie ganz viele junge Parteien, schreiben sie jetzt, wir seien eine undemokratische Kaderpartei", so Wagenknecht. "Sie beschimpfen uns wahlweise als Kommunisten oder als Rechtsextreme, als Stimme Putins oder als was weiß ich noch." Zudem erhalte "jeder No-Name" ganze Zeitungsseiten, solange er nur irgendwas gegen das BSW sage.

Zugleich räumte Wagenknecht ein, dass es für die Partei in den Umfragen zuletzt nach unten ging. "Ja, die Umfragen sind in den letzten Wochen ein bisschen runtergegangen, das ist aber auch gar nicht unnormal", sagte sie. Die Bundestagswahl rücke näher und ganz viele Menschen wüssten einfach noch nicht, wen sie bei dieser Wahl wählen sollten. Und im Unterschied zu allen anderen "alten Parteien" habe man eben noch keine Stammwählerschaft.

"Im Gegensatz zu den etablierten Parteien gehen wir mit wenig Personal, mit kaum Strukturen in der Fläche und mit vergleichsweise wenig Geld in diese fünfte, wichtigste und schwerste Wahl unserer kurzen Parteiengeschichte." Die Bundestagswahl sei für junge Parteien auch deshalb schwieriger, weil die Menschen oft dazu neigten, "taktischer zu wählen, als zum Beispiel bei einer Europawahl". Es sei noch nie einer neuen Partei gelungen, bei ihrem ersten Wahlantritt in den Bundestag einzuziehen. Deswegen müsse man den Wählern deutlich machen, dass das BSW gebraucht werde.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.01.2025 - 15:15 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung