Dienstag, 04. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Einzelhandelsumsatz im Juni niedriger
Sicherheitspolitiker warnen vor Risiken offener KI-Modelle
Rettig: Infantino verursacht irreparablen Vertrauensverlust
Studie: Gasheizungen werden für Vermieter unwirtschaftlich
Behörden warnen vor wachsender KI-Cybergefahr
Bericht: Deutschlandticket könnte 3,40 Euro teurer werden
Ifo-Institut: Geschäftsklima im Einzelhandel leicht verbessert
SPD-Politiker unterstützen Aigner als Bundespräsidentin
Studie: Europas Abhängigkeit von asiatischen Batterien wächst
Condor-Chef: Ticketpreise werden nicht sinken

Newsticker

01:00Wüst schließt aktuell Wechsel ins Kanzleramt aus
00:01Forsa: 43 Prozent für Kanzlerwechsel in der Union
00:00Bundeszentrale für politische Bildung will neue Prioritäten setzen
00:00LSVD fordert nach CSD-Anschlag zehn Sofortmaßnahmen
00:00Trassenpreise: Länder fürchten Abbestellung von Zugverbindungen
00:00IW fürchtet Nullwachstum wegen Niedrigwasser
00:00Linken-Chef drängt auf EU-Solidarität mit Spanien
00:00Bildungsministerium bereitet neuen Zivildienst vor
22:47Wirtschaftsweiser gegen Aufschnüren des Rentenpakets
22:21US-Börsen legen kräftig zu - Hoffnung auf KI-Boom
20:58Steinmeier-Nachfolge: Frei offen für männlichen Bundespräsidenten
19:54Unionsfraktion erteilt Nachverhandlungen bei Rentenreform Absage
19:49Ex-Regierungssprecher Uwe-Karsten Heye gestorben
18:54Bovenschulte will Rente mit 63 beibehalten
18:40AKW-Abschaltung: BMW senkt Energieverbrauch in Ungarn um 15 Prozent

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.001 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,5 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Nach einem freundlichen Tagesstart erreichte der Dax am Vormittag ein neues Allzeithoch und steigerte sich bis zu einem neuen Höchststand von rund 26.097 Punkten um 16:41 Uhr, bevor er einen kleinen Teil der Zugewinne wieder abgab. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wagenknecht kritisiert "öffentliche Lügenkampagne" gegen BSW


Sahra Wagenknecht am 12.01.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

BSW-Chefin Sahra Wagenknecht beklagt eine "öffentliche Lügenkampagne" gegen ihre Partei. Man habe sich "natürlich Feinde gemacht", sagte sie am Sonntag beim BSW-Bundesparteitag in Bonn.

Dabei habe sich das BSW "den heiligen Zorn" all derer auf sich gezogen, die ihre Interessen und ihre Pfründe bedroht sähen, wenn die Partei "noch stärker" werde. "Und ihre Revanche ist eine öffentliche Lügenkampagne gegen das BSW, die schon unmittelbar vor den Landtagswahlen begonnen hat."

Nach den Erfolgen dort habe sie dann "richtig an Fahrt aufgenommen".

"Weil sie offenbar enttäuscht sind, dass wir nicht im Chaos geendet sind, wie ganz viele junge Parteien, schreiben sie jetzt, wir seien eine undemokratische Kaderpartei", so Wagenknecht. "Sie beschimpfen uns wahlweise als Kommunisten oder als Rechtsextreme, als Stimme Putins oder als was weiß ich noch." Zudem erhalte "jeder No-Name" ganze Zeitungsseiten, solange er nur irgendwas gegen das BSW sage.

Zugleich räumte Wagenknecht ein, dass es für die Partei in den Umfragen zuletzt nach unten ging. "Ja, die Umfragen sind in den letzten Wochen ein bisschen runtergegangen, das ist aber auch gar nicht unnormal", sagte sie. Die Bundestagswahl rücke näher und ganz viele Menschen wüssten einfach noch nicht, wen sie bei dieser Wahl wählen sollten. Und im Unterschied zu allen anderen "alten Parteien" habe man eben noch keine Stammwählerschaft.

"Im Gegensatz zu den etablierten Parteien gehen wir mit wenig Personal, mit kaum Strukturen in der Fläche und mit vergleichsweise wenig Geld in diese fünfte, wichtigste und schwerste Wahl unserer kurzen Parteiengeschichte." Die Bundestagswahl sei für junge Parteien auch deshalb schwieriger, weil die Menschen oft dazu neigten, "taktischer zu wählen, als zum Beispiel bei einer Europawahl". Es sei noch nie einer neuen Partei gelungen, bei ihrem ersten Wahlantritt in den Bundestag einzuziehen. Deswegen müsse man den Wählern deutlich machen, dass das BSW gebraucht werde.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.01.2025 - 15:15 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung