Freitag, 12. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Maschmeyer kritisiert SpaceX-Börsengang scharf
Kommunen fürchten Belastungen durch GEAS-Reform
Banken für möglichen Uniper-Börsengang mandatiert
Wissenschaftler wollen zur WM "Fußballfieber" erforschen
Dax legt geringfügig zu - Ernüchterung durch EZB-Prognosen
Inflationsrate von 2,6 Prozent im Mai bestätigt
Philologenverband drängt auf Strategie für Umgang mit Social Media
NRW drängt auf vorbeugende Brückensanierungen
Erste Unternehmen sehen KI als Alternative zu Qualifikation
Fußball-WM: Mexiko gewinnt Eröffnungsspiel gegen Südafrika

Newsticker

13:58Dobrindt warnt vor hybriden Bedrohungen
13:56Sicherheitskrise in Nigeria hält an - Präsident meldet Erfolge
13:37Günther Jauch in Brandenburg mit Verdienstorden ausgezeichnet
13:06Noch kein Nachfolgetermin für Reform-Gipfel geplant
12:54EU plant Millionenhilfe für Landwirte wegen Düngemittelkrise
12:37Regierung räumt "herausfordernde Lage" für Stahlindustrie ein
12:34Dax weiter freundlich - Anleger setzen auf Nahost-Entspannung
12:19Zalando-Beschäftigte protestieren gegen WM-Sponsoring
12:05Dobrindt sieht "neue Phase" der europäischen Migrationspolitik
11:55CSU-Landesgruppenchef will höheren Spitzensteuersatz
11:42Rund Tausend Teilnehmer bei Stahldemo in Berlin
11:31Hans-Böckler-Stiftung warnt vor "Sozialdumping" durch EU Inc.
11:10Bundesregierung fehlt Lagebild zu chinesischen Bauteilen
11:06Hamburger Flughafen wegen Sicherheitsvorfall geräumt
11:01Südkoreas Ex-Präsident Yoon zu 30 Jahren Haft verurteilt

Börse

Der Dax hat sich am Freitag nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag weiter deutlich im grünen Bereich gehalten. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.595 Punkten berechnet, 1,6 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Deutsche Bank, Heidelberg Materials und die Commerzbank, am Ende RWE, Eon und Scout24. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

AfD-Parteitag beschließt Auflösung der Jungen Alternative


Abstimmung auf AfD-Parteitag am 12.01.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die AfD-Jugendorganisation Junge Alternative (JA) soll aufgelöst und durch einen neuen Verband ersetzt werden. Der AfD-Bundesparteitag in Riesa beschloss am Sonntag eine entsprechende Satzungsänderung mit der erforderlichen Zwei-Drittel-Mehrheit.

Letztendlich stimmten rund 72 Prozent der Delegierten für die Reform der Jugendorganisation. Vorgestellt hatte den Antrag der Bundesvorsitzende der Jungen Alternative, Hannes Gnauck.

Er begründete die Notwendigkeit unter anderem mit der Debatte über ein Parteienverbot. So sei ein AfD-Verbot allgemein unrealistisch, aber bei einem nicht eingetragenen Verein wie der JA realistisch.

Die neue Jugendorganisation, die sich selbst einen Namen geben soll, soll künftig ein rechtlich unselbständiger Teil der Mutterpartei sein. Mitglieder sollen alle Parteimitglieder bis zur Vollendung des 36. Lebensjahres sein. Jugendliche, die noch nicht das 16., aber das 14. Lebensjahr vollendet haben und deshalb nicht Mitglied der AfD werden können, soll eine Mitgliedschaft in der Jugendorganisation ermöglicht werden.

Hintergrund des Beschlusses ist, dass die JA als radikaler als die Mutterpartei gilt. Das Bundesamt für Verfassungsschutz stuft sie seit April 2023 als "gesichert rechtsextremistisch" ein.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.01.2025 - 13:13 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung