Sonntag, 30. November 2025
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Vorfall am Freitag: Nato-Luftverteidigung reagiert auf Kampfjets
Entwarnung nach Softwareproblemen bei Airbus A320
Ostbeauftragte will neue Vermögensverteilung zwischen Ost und West
Neue AfD-Jugend gegründet
Grünen-Chef Banaszak fordert sozial gerechteren Klimaschutz
Piastri gewinnt Sprint in Katar
Agrarminister fordert Ernstfall-Übungen auch für Bauernhöfe
Ökonomen warnen vor Gesprächen mit der AfD
DHL erwartet über 12 Millionen Pakete pro Tag zur Weihnachtszeit
SPD und Grüne wollen volle Drohnen-Kompetenz im Innenministerium

Newsticker

10:51Studie: 300.000 Kitaplätze für Unter-Dreijährige fehlen
10:29Brantner will "neuen Generationenvertrag"
10:08Grüne setzen Parteitag fort - Antragsberatung im Fokus
09:27Drogenbeauftragter warnt vor synthetischen Drogen
08:28Städtetag warnt vor Finanz-Kollaps
00:01Ostbeauftragte will neue Vermögensverteilung zwischen Ost und West
00:00Agrarminister fordert Ernstfall-Übungen auch für Bauernhöfe
00:00Frei ruft Junge Gruppe zu verantwortungsvollem Vorgehen auf
00:00SPD und Grüne wollen volle Drohnen-Kompetenz im Innenministerium
00:00DHL erwartet über 12 Millionen Pakete pro Tag zur Weihnachtszeit
23:0225.000 bei Anti-AfD-Protest in Gießen - Teils heftige Krawalle
22:392. Bundesliga: Magdeburg gewinnt gegen Nürnberg
22:02Vorfall am Freitag: Nato-Luftverteidigung reagiert auf Kampfjets
21:58CDU-Politiker Ziemiak lobt designierten BSW-Generalsekretär Ruhnert
20:251. Bundesliga: Dortmund gewinnt in Leverkusen

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax leicht zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.836 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Dunkelflaute: Netzagentur prüft Ursachen von Strompreisanstieg


Bundesnetzagentur (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach einem massiven Preisanstieg an der Strombörse geht die Bundesnetzagentur Hinweisen auf missbräuchliches Verhalten nach. Entsprechende Hinweise prüfe man, sagte Behördenchef Klaus Müller der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagausgabe). "Wenn es Anhaltspunkte dafür geben sollte, würden wir weitere Ermittlungen einleiten."

Wegen einer so genannten Dunkelflaute waren die Preise in den vergangenen Tagen emporgeschnellt, am Donnerstag erreichten sie in der Spitze 936 Euro je Megawattstunde.

Grund war vor allem die sehr geringe Einspeisung von Windstrom.

Der Thinktank Agora Energiewende sieht ein ungewöhnliches Geschehen am Markt. So hätten am Donnerstag Kohle- und Gaskraftwerke mit mehr als acht Gigawatt Kapazität keinen Strom erzeugt - obwohl sie laut Daten der Strombörse EEX eigentlich verfügbar waren, sagte Philipp Godron, Programmleiter Strom bei Agora. "Und obwohl sich die Erzeugung zu diesen Hochpreiszeiten sehr gelohnt hätte." Über die Gründe wolle man nicht spekulieren.

Für die Stromversorgung im Land habe aber zu keinem Zeitpunkt Gefahr bestanden, sagte Müller. Die Frage nach drohenden Blackouts könne er "glasklar mit Nein beantworten". Auf solche Situationen sei das Monitoring der Behörde geeicht. Erstens werde geprüft, ob Strom über alle Grenzkupplungspunkte fließt, also die technische Netzstruktur funktioniert, erklärte der Chef der Bundesnetzagentur. Und zweitens, ob die Versorgung gelingt, also auch über Importe. "Aber natürlich nehmen wir die Ereignisse sehr ernst", sagte Müller.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 13.12.2024 - 16:34 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung