Mittwoch, 09. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Schulze sagt ab: Sachsen-Anhalt will MPK-Vorsitz nicht übernehmen
Polizei bestätigt Festnahme von Strom-Saboteur
Wadephul kritisiert Selenskyj wegen Rüstungsbestellungen
Sachsen-Anhalt: Schulze zum neuen CDU-Fraktionschef gewählt
Dax stagniert - Ölpreis und Anleiherenditen belasten Börse
Bundesregierung verfehlt Gasspeicher-Ziele vor dem Winter
BVB startet mit Sieg gegen Villarreal in Champions-League-Saison
Wagenknecht für AfD-Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt
Grüne offen für unabhängigen Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt
US-Ökonom warnt vor China-Schock für deutsche Industrie

Newsticker

12:33Dax rutscht weiter ab - steigende Energiepreise belasten
12:15US-Start-up will Marschflugkörper in Sachsen herstellen
11:57Bundesregierung weist Trumps Ratschläge zur AfD zurück
11:45Analyse: Frauen zahlen höhere Zinsen für Kredite als Männer
11:43Spritpreise steigen weiter
11:36Studie: Wasserstand bestimmt CO2-Reaktion von Mooren auf Wärme
11:26Schnieder: Keine Ausgrenzung der AfD bei MPK-Vorsitz
11:23EU-Pläne zur Regulierung von Airbnb stoßen auf Skepsis
10:55Prien drängt auf Altersbeschränkung für Social Media
10:31Fischer: Vertrauen der Europäer in die USA ist verloren
10:16Verdi fordert Verbleib des Staats als Commerzbank-Großaktionär
10:08Studie: Tatsächliche Rentendauer übertrifft oft Schätzungen
10:03Verdi fordert Nachbesserungen in Tarifverhandlungen für Seehäfen
09:45Merz: AfD hat "eigentliches Wahlziel" nicht erreicht
09:31Dax startet schwach - Nervosität nimmt zu

Börse

Der Dax ist am Mittwoch nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag weiter in den roten Bereich abgerutscht. Gegen 12:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 25.645 Punkten berechnet, ein Minus von 1,4 Prozent im Vergleich zum Schlussniveau des vorherigen Handelstags. An der Spitze der Kursliste rangierten RWE, SAP und Eon, am Ende Rheinmetall, Siemens und Heidelberg Materials. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Kiesewetter für deutsche Friedenstruppen in der Ukraine


Bundeswehr-Soldat (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter spricht sich für deutsche Friedenstruppen in der Ukraine aus.

"Wir sind bereit, Taurus-Marschflugkörper zu liefern, alles zu tun, damit die Ukraine gewinnt, wie Friedrich Merz gesagt hat", sagte Kiesewetter dem "Spiegel". "Und wir sind dann bereit, Truppen zu entsenden, um den Frieden zu sichern."

Noch gebe es keinen Waffenstillstand und keine Demarkationslinie, sagte Kiesewetter. Die Voraussetzungen für Friedenstruppen lägen, militärisch wie diplomatisch, nicht vor.

"Eine Friedensmission liegt in weiter Ferne, aber es ist klug, schon jetzt mit den Planungen zu beginnen", so der Außenexperte. "Eine neue, von der CDU geführte Bundesregierung, sollte sich daran beteiligen, auch um Moskau zu signalisieren: Wir schließen militärisch nichts aus, lassen uns nicht einschüchtern."

Diese strategische Ambiguität verfolgten sowohl der französische Präsident Emmanuel Macron als auch die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne). "Olaf Scholz dagegen zieht rote Linien, aus denen sich Russlands Präsident Wladimir Putin dann einen roten Teppich weben kann", sagte Kiesewetter. Ob Deutschland die Erwartungen der Ukraine erfüllen könne, hänge aber auch davon ab, mit wem die Union künftig koaliere. "Die Grünen, auch die FDP sind da sehr klar, haben keine Moskau-Connection", sagte Kiesewetter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 13.12.2024 - 11:16 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung