Dienstag, 14. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Welthungerhilfe: Iran-Krieg verschärft humanitäre Krise im Sudan
Deutsche zu zeitlich begrenztem Tempolimit auf Autobahnen gespalten
Grimm kritisiert Entlastungspläne: "Politik verkennt die Situation"
Logistikbranche entsetzt über späte Energiesteuer-Senkung
Großhandelspreise im März deutlich gestiegen
Berlin und Kiew vereinbaren Austausch digitaler Gefechtsdaten
Grüne finden Maßnahmen gegen hohe Energiepreise unzureichend
Rotes Kreuz: "Lage im Sudan eine der schlimmsten weltweit"
Greenpeace kritisiert Spritpläne der Bundesregierung
Studie zeigt positive Effekte des Deutschlandtickets

Newsticker

20:38Spitzentreffen in Villa Borsig drohte ohne Ergebnis zu enden
20:36Lufthansa-Piloten kündigen weitere Streiks an
19:17Bericht: Merz sieht keine Möglichkeit für gezielte Hilfen für Arme
19:02Bericht: Reiche verteidigt Ausmaß der Entlastungsmaßnahmen
18:47Bafin warnt Banken vor Risiken durch neues KI-Modell
18:36Merz will Freihandelsabkommen mit der Afrikanischen Union
17:51Klingbeil will schnell Entlastungen umsetzen
17:45Dax legt kräftig zu - Anleger hoffen auf Kriegsende
17:09Arbeitgeberverband lobt geplante Einsparungen im Gesundheitssystem
16:35Grüne kritisieren Gesundheitsreform als Belastung für Arbeitnehmer
16:22BDA spricht sich gegen steuerfreie 1.000-Euro-Prämie aus
16:09DAK kritisiert Warkens Gesundheitsreform als ungerecht
15:49IWF senkt Konjunkturprognose für Deutschland und Weltwirtschaft
14:46GKV-Spitzenverband lehnt Reduzierung von Krankenkassen ab
14:09Forsa: AfD wieder vor Union

Börse

Am Dienstag hat der Dax kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.044 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem sehr freundlichen Start baute der Dax im Tagesverlauf seine Zugewinne weiter aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Viele Unternehmen wollen im kommenden Jahr Stellen abbauen


Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im kommenden Jahr wollen 38 Prozent der Unternehmen in Deutschland Stellen abbauen. Das ergab eine Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft unter mehr als 2.000 Unternehmen, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Nur 17 Prozent von ihnen wollen demnach mehr Mitarbeiter einstellen.

Das schwache Jahr für die deutsche Wirtschaft hatte sich zuletzt auch auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar gemacht - zuletzt stieg die Arbeitslosenquote zum ersten Mal seit acht Jahren wieder auf über sechs Prozent.

Die Beschäftigungsaussichten sind damit so schlecht wie seit der globalen Finanzkrise 2009 nicht mehr.

Besonders düster sieht es nach Einschätzung der Wirtschaftsforscher in der Industrie aus: Hier wollen nur 14 Prozent der Unternehmen mehr Beschäftigte einstellen, dagegen planen 44 Prozent der befragten Industriefirmen, Stellen abzubauen. Pessimismus herrscht auch bei den Dienstleistern: Sie hatten in den vergangenen Jahren den Arbeitsmarkt stabilisiert, jetzt wollen auch hier 35 Prozent der Unternehmen ihr Personal reduzieren. Nur 23 Prozent der Dienstleister planen mit zusätzlichen Mitarbeitern.

Besserung ist laut IW nicht in Sicht: Für 2025 gehen zwei von fünf Unternehmen von noch schlechteren Geschäften aus, gerade einmal ein Fünftel erwartet eine Verbesserung. Ihr schwindendes Vertrauen in den Standort drücken die Unternehmen auch durch ihre Investitionserwartungen aus: 40 Prozent wollen weniger investieren, nur 23 planen mehr Investitionen ein.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.12.2024 - 13:18 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung