Freitag, 12. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Kommunen fürchten Belastungen durch GEAS-Reform
Banken für möglichen Uniper-Börsengang mandatiert
Inflationsrate von 2,6 Prozent im Mai bestätigt
Zalando-Beschäftigte protestieren gegen WM-Sponsoring
Philologenverband drängt auf Strategie für Umgang mit Social Media
NRW drängt auf vorbeugende Brückensanierungen
Fußball-WM: Mexiko gewinnt Eröffnungsspiel gegen Südafrika
Erste Unternehmen sehen KI als Alternative zu Qualifikation
Bericht: Milliardendeal um VW-Schiffsmotoren naht
Wadephul warnt vor AfD-Regierungsbeteiligung

Newsticker

18:06Grüne Jugend wirft Parteispitze Aufbau von Konkurrenzstruktur vor
17:56SpaceX legt zu Handelsbeginn zweistellig zu
17:49++ EILMELDUNG ++ SpaceX wird für gut 150 US-Dollar gehandelt
17:44Dax legt kräftig nach - Ölpreis sinkt deutlich
17:03Warken weist Kritik der Pharmabranche bei GKV-Reform zurück
16:39Bericht: Neue Mailadressen für Mitarbeiter des Auswärtigen Amts
16:18GKV-Sparpaket: Schnieder kritisiert Einschnitte für Pharmaindustrie
15:56NSU 2.0: Polizei ermittelt wegen weiterer Drohschreiben in Thüringen
15:35Niall Horan auf Platz eins der Album-Charts
15:13Bericht: Zweifel an Backhaus` Aussagen zu totem Buckelwal
14:50Stegner fürchtet Benzin-Rationierungen bei anhaltenden Kriegen
14:26CDU will Politikerbeleidigungsparagraf auf Lokalpolitik beschränken
13:58Dobrindt warnt vor hybriden Bedrohungen
13:56Sicherheitskrise in Nigeria hält an - Präsident meldet Erfolge
13:37Günther Jauch in Brandenburg mit Verdienstorden ausgezeichnet

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.635 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem sehr freundlichen Tagesstart hielt sich der Dax stabil im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Viele Unternehmen wollen im kommenden Jahr Stellen abbauen


Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im kommenden Jahr wollen 38 Prozent der Unternehmen in Deutschland Stellen abbauen. Das ergab eine Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft unter mehr als 2.000 Unternehmen, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Nur 17 Prozent von ihnen wollen demnach mehr Mitarbeiter einstellen.

Das schwache Jahr für die deutsche Wirtschaft hatte sich zuletzt auch auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar gemacht - zuletzt stieg die Arbeitslosenquote zum ersten Mal seit acht Jahren wieder auf über sechs Prozent.

Die Beschäftigungsaussichten sind damit so schlecht wie seit der globalen Finanzkrise 2009 nicht mehr.

Besonders düster sieht es nach Einschätzung der Wirtschaftsforscher in der Industrie aus: Hier wollen nur 14 Prozent der Unternehmen mehr Beschäftigte einstellen, dagegen planen 44 Prozent der befragten Industriefirmen, Stellen abzubauen. Pessimismus herrscht auch bei den Dienstleistern: Sie hatten in den vergangenen Jahren den Arbeitsmarkt stabilisiert, jetzt wollen auch hier 35 Prozent der Unternehmen ihr Personal reduzieren. Nur 23 Prozent der Dienstleister planen mit zusätzlichen Mitarbeitern.

Besserung ist laut IW nicht in Sicht: Für 2025 gehen zwei von fünf Unternehmen von noch schlechteren Geschäften aus, gerade einmal ein Fünftel erwartet eine Verbesserung. Ihr schwindendes Vertrauen in den Standort drücken die Unternehmen auch durch ihre Investitionserwartungen aus: 40 Prozent wollen weniger investieren, nur 23 planen mehr Investitionen ein.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.12.2024 - 13:18 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung