Dienstag, 24. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax legt deutlich zu - Preise für Öl und Gas fallen kräftig
Dax startet deutlich im Minus - kein Ende des Iran-Kriegs in Sicht
Dax springt nach Trump-Ankündigung kräftig ins Plus
Kostenlose Ehepartner-Mitversicherung in Krankenkassen vor dem Aus
Bericht: Dürr will als FDP-Chef zurücktreten
Flugzeug kollidiert auf New Yorker Flughafen mit Feuerwehrfahrzeug
Klingbeil und Bas wollen SPD-Vorsitzende bleiben
Prominente Frauen legen Plan gegen digitale Gewalt vor
Siemens-Finanzvorstand sieht Geschäftsmodell durch KI nicht bedroht
Kubicki will vorerst nicht FDP-Chef werden

Newsticker

00:01Umfrage: Mehrheit sieht Aufnahme iranischer Flüchtlinge kritisch
00:01CSU will wichtige Reformen bis Pfingsten beschließen
00:00Ernährungsindustrie sieht aktuell keine Engpässe bei Lebensmitteln
00:00Forsa: Mehrheit will mehr Schutz für Kinder in Sozialen Medien
22:28Bas wehrt sich gegen "lange Debatte über neue Köpfe" in der SPD
21:46Spritpreise: Klingbeil will Preisgrenzen nach Luxemburger Vorbild
21:29US-Börsen legen kräftig zu - Ölpreis sinkt deutlich
19:40Strack-Zimmermann sucht Partner für FDP-Doppelspitze
19:30SPD kündigt "harte Verhandlungen" zu Einkommenssteuerreform an
19:03Schweitzer will SPD in Koalitionsverhandlungen mit CDU führen
18:21Lang fordert Merz zu Stellungnahme im Fall Fernandes auf
17:53Dax legt deutlich zu - Preise für Öl und Gas fallen kräftig
17:31Dürr will bei FDP-Parteitag erneut als Vorsitzender kandidieren
17:15++ EILMELDUNG ++ FDP-Chef Dürr tritt zurück - und kandidiert bei Parteitag erneut
16:03Bericht: Dürr will als FDP-Chef zurücktreten

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 22.654 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Kiew will Waffen auch ins Ausland verkaufen


Ukrainische Flagge (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Ukraine will ihre Waffen nach dem Krieg auch an andere Länder verkaufen. "Wir würden gern unsere Produkte anderen Ländern anbieten, die sich verteidigen müssen", sagte Oleksandr Kamyschin, Präsidentenberater und ehemaliger Industrieminister, der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Der Krieg biete der nationalen Rüstungsbranche die Möglichkeit, neue Produkte auf den Markt zu bringen und ihre Kapazitäten zu erweitern. Die Waffenproduktion sei inzwischen "nicht nur das Rückgrat unserer Sicherheit, sondern auch die Lokomotive der Wirtschaft".

Kamyschin hatte am Mittwoch am Deutsch-Ukrainischen Wirtschaftsforum in Berlin teilgenommen, um Investoren für ukrainische Rüstungsprojekte zu gewinnen.

Die Ukraine sei "wegweisend in der Drohnentechnologie", sagte der Politiker und frühere Vorstandschef der staatlichen Eisenbahngesellschaft.

Seit der Krim-Krise seien mehr als 200 Unternehmen im Land entstanden, die alle Arten von Drohnen herstellten. Diese Technologie wolle man gern mit anderen Ländern teilen. "Es geht Wladimir Putin nicht nur um die Ukraine", sagte Kamyschin, der im September im Rahmen einer Kabinettsumbildung als Minister zurückgetreten war. "Russland wird weiter versuchen, seine Nachbarn zu bekämpfen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.12.2024 - 11:33 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung