Donnerstag, 30. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ex-Bundestagspräsident gegen Abschaffung der Fünf-Prozent-Hürde
Inflationsrate steigt im Juli auf 2,8 Prozent
Reservistenverband kritisiert Umgang mit ehemaligen Soldaten
Neuer Verkehrsminister will Infrastruktur voranbringen
Flixtrain kritisiert Italo für Sonderbehandlung
Merz will Spahn nicht fallenlassen - Entschuldigung vor Fraktion
Dax tritt auf der Stelle - Warten auf Fed-Entscheid
CDU-Regierung in Rheinland-Pfalz hält an Einbürgerung ohne Sprachtest fest
CSD-Anschlag großes Thema in Unionsfraktion - Spahn nicht da
Unionsfraktion wählt Frei zum neuen Vorsitzenden

Newsticker

14:05Inflation zieht im Juli kräftig an auf 2,8 Prozent
14:01Reservistenverband kritisiert Umgang mit ehemaligen Soldaten
14:00++ EILMELDUNG ++ Inflationsrate steigt im Juli auf 2,8 Prozent
13:48Ex-Bundestagspräsident gegen Abschaffung der Fünf-Prozent-Hürde
13:45Kabinettssitzung fällt kommende Woche aus - Merz im Urlaub
13:39Hitzetote: Grüne pochen auf Investitionen in Klimaanpassung
13:25Tusk: In Polen abgestürzter Marschflugkörper wohl aus Russland
12:41Dax am Mittag weiter im Minus - Symrise gefragt
12:25Umfrage: Mehrheit glaubt an Sonnencreme-Schutz vor Hautkrebs
12:10EU plant sieben "Gigafactories" für Künstliche Intelligenz
12:03Wahlforscher verteidigt Fünf-Prozent-Hürde
11:44Ifo-Institut kritisiert EU-Plan zur Industrieförderung
11:32DIW: Höheres Frührentenalter spart 700 Millionen Euro pro Jahrgang
11:18Bilger stellt Zeitplan für Korridorsanierungen infrage
11:03Infratest-Umfrage: CDU in Sachsen-Anhalt schwächer - AfD vorn

Börse

Der Dax hat am Donnerstag nach einem schwachen Start bis zum Mittag einen Großteil seiner Verluste wieder abgebaut. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 25.447 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Symrise, Infineon und Siemens, am Ende Scout 24, Rheinmetall und Adidas. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wirtschafstweise Schnitzer befürwortet Einschnitte bei VW


VW-Werk (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer hat einen harten Sparkurs bei Volkswagen gefordert. "Bei VW ist ein Ende mit Schrecken besser als ein Schrecken ohne Ende", sagte die Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung dem "Mannheimer Morgen" (Donnerstagausgabe). "Wenn man jetzt nicht die richtigen Schritte einleitet, wird alles nur noch schlimmer."

Die Gehälter bei VW seien deshalb so hoch, weil das Unternehmen seine Autos mit großen Margen verkaufen konnte und die Arbeitnehmerschaft "großzügig an den Gewinnen beteiligt" habe.

"Das funktioniert aktuell nicht mehr", so die Wirtschaftsweise. "Deshalb muss die Produktivität steigen, auch durch Beschäftigungsabbau oder weniger hohe Löhne."

Schnitzer kritisierte das Management. "Auch die Unternehmensspitze sollte zur Verantwortung gezogen werden. Das reicht ja schon länger zurück", sagte sie. "Dass unter Martin Winterkorns Führung eine Betrugssoftware installiert wurde, statt moderne Autos zu bauen, ist auch im Rückblick noch immer unglaublich."

Von den Warnstreiks hält die Wirtschaftswissenschaftlerin offenbar wenig. "Streiks sorgen nicht dafür, dass mehr Autos verkauft werden", sagte sie.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 11.12.2024 - 18:51 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung