Dienstag, 03. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

DIW-Ökonomin Kemfert ruft zum Gassparen auf
Trump verkündet Handelseinigung mit Indien
Kanzleramtschef Frei dämpft Erwartungen für Reformprojekte
Große Mehrheit gegen Boykott der Fußball-WM
Sicherheitsexperte warnt vor "OpenClaw"
Dax zum Wochenstart freundlich - Erholung auf tönernen Füßen
Experte: Viele Hürden für Abschiebungen nach Syrien und Afghanistan
Weimer verurteilt Festnahme von Drehbuchautor Mahmoudian im Iran
Kontra für Söders Mehrarbeit-Vorstoß aus Rheinland-Pfalz
Bundesnetzagentur: "Versorgung mit Gas in Deutschland ist stabil"

Newsticker

14:58Tennet: Staatlicher Einstieg erleichtert Netzausbau
14:45Forsa: Union bleibt vor AfD
14:29SoVD warnt vor Kürzungen im sozialen Bereich
14:22Umfrage: Mehrheit befürwortet Abschaffung der Acht-Stunden-Regel
13:57WHO startet globalen Appell für Gesundheitsnotfälle
13:43Zwei Festnahmen nach Sabotageversuchen an Marineschiffen in Hamburg
13:07EU-Kommission ermittelt gegen chinesische Windkraftfirma
12:31Dax gibt Gewinne teilweise wieder ab - Euro etwas schwächer
12:17Staatsanwaltschaft durchsucht französische Büros von X
11:57Kraftstoffpreise im Januar deutlich gestiegen
11:28CDU ändert Teilzeit-Antrag für Bundesparteitag
11:12Umfrage: Unternehmen geben alte IT-Geräte meist weiter
10:40Russland verstärkt Angriffe auf ukrainische Infrastruktur wieder
10:23Finnische Außenministerin ruft USA zu massivem Druck auf Moskau auf
09:56Grüne wollen Minijobs in aktueller Form abschaffen

Börse

Der Dax hat am Dienstag nach einem sehr freundlichen Start in den Handelstag bis zum Mittag einen Großteil seiner Gewinne wieder abgegeben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.850 Punkten berechnet, 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Daimler Truck, Siemens Energy und die Deutsche Post, am Ende Zalando, Merck und SAP. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wirtschafstweise Schnitzer befürwortet Einschnitte bei VW


VW-Werk (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer hat einen harten Sparkurs bei Volkswagen gefordert. "Bei VW ist ein Ende mit Schrecken besser als ein Schrecken ohne Ende", sagte die Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung dem "Mannheimer Morgen" (Donnerstagausgabe). "Wenn man jetzt nicht die richtigen Schritte einleitet, wird alles nur noch schlimmer."

Die Gehälter bei VW seien deshalb so hoch, weil das Unternehmen seine Autos mit großen Margen verkaufen konnte und die Arbeitnehmerschaft "großzügig an den Gewinnen beteiligt" habe.

"Das funktioniert aktuell nicht mehr", so die Wirtschaftsweise. "Deshalb muss die Produktivität steigen, auch durch Beschäftigungsabbau oder weniger hohe Löhne."

Schnitzer kritisierte das Management. "Auch die Unternehmensspitze sollte zur Verantwortung gezogen werden. Das reicht ja schon länger zurück", sagte sie. "Dass unter Martin Winterkorns Führung eine Betrugssoftware installiert wurde, statt moderne Autos zu bauen, ist auch im Rückblick noch immer unglaublich."

Von den Warnstreiks hält die Wirtschaftswissenschaftlerin offenbar wenig. "Streiks sorgen nicht dafür, dass mehr Autos verkauft werden", sagte sie.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 11.12.2024 - 18:51 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung