Sonntag, 21. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Fußball-WM: Deutschland gewinnt gegen Elfenbeinküste
Fußball-WM: Niederlande besiegen Schweden deutlich
Fußball-WM: Japan deklassiert Tunesien
Berichte: Starmer soll Rücktritt erwägen
Fußball-WM: Ecuador und Curacao torlos
Mann mit Messer stirbt durch Polizeikugel in Krefeld
Lottozahlen vom Samstag (20.06.2026)
Drei Abschiebeflüge nach Afghanistan pro Monat geplant
Linke schließt Parteitag ab - Debatte über Gehaltsdeckel erwartet
BSW kritisiert Rentenkommissions-Vorschläge

Newsticker

19:14JU-Chef Winkel sieht Rentenreform als "große Chance"
17:33Schwerdtner: Pantisano wird sich beweisen müssen
17:16Litauen lehnt Erhalt jüdischer Partisanenfestung ab
16:55Zentralrat kritisiert Israel-Beschlüsse des Linken-Parteitags
16:30Linke und Grüne warnen vor "Rentenkürzungen"
16:26Pistorius: Hormus-Mandat vor Sommerpause offen
16:21Bremens Bürgermeister kritisiert Rentenkommission
15:40Nach Gipfeltreffen: Russland lässt 24 Philippiner frei
15:25US-Finanzinvestor Apollo kritisiert zu langsames Tempo in Europa
15:19Schwerdtner offen für Zusammenarbeit mit CDU nach Ost-Wahlen
15:02Ökonom: Minijob-Abschaffung würde Schwarzarbeit deutlich erhöhen
14:45US-Iran-Gespräche in der Schweiz gestartet
14:02Rentenkommissions-Vorschläge stoßen auf Kritik
13:15BSW kritisiert Rentenkommissions-Vorschläge
11:57CDA sieht Rentenkommissions-Vorschläge als "starke Grundlage"

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.986 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax im Tagesverlauf seine Zugewinne ab und rutschte schließlich ins Minus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wirtschafstweise Schnitzer befürwortet Einschnitte bei VW


VW-Werk (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer hat einen harten Sparkurs bei Volkswagen gefordert. "Bei VW ist ein Ende mit Schrecken besser als ein Schrecken ohne Ende", sagte die Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung dem "Mannheimer Morgen" (Donnerstagausgabe). "Wenn man jetzt nicht die richtigen Schritte einleitet, wird alles nur noch schlimmer."

Die Gehälter bei VW seien deshalb so hoch, weil das Unternehmen seine Autos mit großen Margen verkaufen konnte und die Arbeitnehmerschaft "großzügig an den Gewinnen beteiligt" habe.

"Das funktioniert aktuell nicht mehr", so die Wirtschaftsweise. "Deshalb muss die Produktivität steigen, auch durch Beschäftigungsabbau oder weniger hohe Löhne."

Schnitzer kritisierte das Management. "Auch die Unternehmensspitze sollte zur Verantwortung gezogen werden. Das reicht ja schon länger zurück", sagte sie. "Dass unter Martin Winterkorns Führung eine Betrugssoftware installiert wurde, statt moderne Autos zu bauen, ist auch im Rückblick noch immer unglaublich."

Von den Warnstreiks hält die Wirtschaftswissenschaftlerin offenbar wenig. "Streiks sorgen nicht dafür, dass mehr Autos verkauft werden", sagte sie.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 11.12.2024 - 18:51 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung