Samstag, 03. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Tischfeuerwerk auf Flaschen wohl Ursache von Brand in Schweizer Bar
CSU: Bundeswehr soll stärkste konventionelle Armee Europas werden
Kohleverstromung fällt auf niedrigsten Wert seit 1956
GKV-Spitzenverband: Zusatzbeiträge steigen auf 3,13 Prozent
Gysi regt Wahlrechtsreform an
Explosionen erschüttern Caracas - Hubschrauber gesichtet
Caritas pocht auf höhere Bezahlung für Freiwilligendienste
Berliner Unfallkrankenhaus erwartet Brandopfer aus Crans-Montana
Akkus lösen immer häufiger Brände in Müllfahrzeugen aus
Swift zurück an Spitze der Single-Charts - Leony auf Platz 88

Newsticker

13:38BSW-Chef wirft Trump "Staatsterror" vor
13:09RWE sieht Gas-Versorgung trotz Wintereinbruch gesichert
12:41Unionsfraktion bei Reaktion auf US-Angriff gespalten
12:29KBV warnt vor Pleitewelle auch wichtiger Versorger-Kliniken
12:22Linke kritisiert US-Angriff auf Venezuela
12:06Venezuelas Verteidigungsminister ruft zum Widerstand auf
11:33Venezuelas Vizepräsidentin fordert "Lebensbeweis" für Maduro
11:11Lehrergewerkschaft kritisiert Arrest für Schulschwänzer
10:40Trump bestätigt US-Angriff auf Venezuela - Maduro festgenommen
10:27RWE fordert vom Bund Ausschreibung der Gas-Kraftwerke bis März
09:35MSC-Chef Ischinger: Selenskyj ist ein "weltpolitischer Held"
09:00CDU-Wirtschaftsrat fordert mehr KI in Industrie und Energiebranche
08:22Explosionen erschüttern Caracas - Hubschrauber gesichtet
08:11Verdi fordert Arbeitgeber-Angebot für öffentlichen Dienst
07:00Berater: E-Auto-Förderung kostet bis 2030 über 39 Milliarden Euro

Börse

Zum Start ins neue Börsenjahr hat der Dax leicht zugelegt. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.539 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start fiel der Dax bis zum Mittag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Linke will Preisdeckel für Glühwein


Glühweinstand (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Angesichts hoher Lebensmittelpreise auf Weihnachtsmärkten fordert die Linke einen Preisdeckel für Glühwein.

"Dieses Jahr wird auf Weihnachtsmärkten erstmals Glühwein für über sieben Euro verkauft - im Schnitt kostet er mittlerweile 4,24 Euro - sieben Prozent mehr als 2023", heißt es in einem Papier von Linken-Chef Jan van Aken, das als "Aktionsplan" betitelt ist und über das der "Stern" berichtet. "Den Ausflug zum Weihnachtsmarkt können sich viele nicht mehr leisten."

Einen Preis von maximal 3,50 Euro pro Glühweinbecher will die Linke durch zwei Maßnahmen erreichen. So sollen zum einen Standbetreiber von Glühweinständen, die das Getränk für unter 3,50 Euro und Kinder-Punsch für unter 2,50 Euro verkaufen, von den Kommunen die Standgebühren halbiert bekommen.

"Bisher zahlen die Standbetreiber relativ hohe Standgebühren, die sie natürlich an uns weiterreichen - hier kann die Politik gegensteuern", heißt es in dem Papier. Zum anderen sollen die Schausteller dazu verpflichtet werden, ihre Kosten transparent zu machen. "Wer Preise nimmt, die sich durch die Kosten nicht rechtfertigen lassen, kriegt im nächsten Jahr keinen Stand", so die Forderung der Linken-Führung.

Gemeinnützige Weihnachtsmärkte sollen gestärkt werden, indem man sie gänzlich von Standgebühren befreit. Auch soll es untersagt werden, für den Zutritt zu Weihnachtsmärkten auf öffentlichen Plätzen Eintritt zu verlangen, wie dies in vielen Großstädten der Fall ist. "Das verwehrt vielen Menschen den Zugang zu wichtigen sozialen Gemeinschaftsorten", heißt es im Aktionsplan.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 11.12.2024 - 08:53 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung