Donnerstag, 18. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Studie: Fracking könnte Gasversorgung nur langfristig stärken
Energieintensive Unternehmen fordern Abschwächung von CO2-Handel
Grünen-Chefin Brantner dringt auf Taten bei G7-Hilfen
Dax legt geringfügig zu - Aktien von Bayer und Commerzbank gefragt
Finanzministerium plant Steuervereinfachungen
Abgeordnete zögern mit Bundeswehr-Mandat in Straße von Hormus
Macron zufrieden mit Ergebnissen von G7-Gipfel
Fed lässt auch unter neuem Notenbankchef Leitzins unverändert
Grüne fordern hohe Strafen für Plattformen bei Antisemitismus
Dax dreht leicht ins Plus - Automobilsektor bremst

Newsticker

11:47SPD kritisiert Wadephul wegen UNO-Äußerungen
11:44Röwekamp: Hormus-Mandat nur mit defensivem Auftrag
11:43Siemens Energy erwägt Abspaltung von Industrie-Sparte
11:25Hardt: Freie Fahrt durch Straße von Hormus zentral für Deutschland
11:22Bas will Arbeitszeitflexibilisierung an Tarifverträge binden
11:17Strack-Zimmermann: Zustimmung zu Hormus-Einsatz unsicher
11:14Designierter Linken-Chef kritisiert Linksjugend-Äußerungen
10:40Rentenkommission einigt sich auf Empfehlungen
10:30Ifo-Institut erwartet 2026 Wachstum um 0,8 Prozent
09:51Feuerwehrverband warnt vor Vegetationsbränden durch Hitze
09:36IMK: Energiepreisschock bremst Wachstum 2026 auf 0,6 Prozent
09:31Dax startet über 25.000 Punkten - Fed dämpft Zinssenkungshoffnungen
09:19Verdi bestreikt vier ARD-Anstalten
08:48Grünen-Chefin kritisiert Trumps Iran-Deal scharf
08:25Privathaushalte finanzieren über die Hälfte der Gesundheitsausgaben

Börse

Der Dax ist am Donnerstagmorgen positiv in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.055 Punkten berechnet, 0,5 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Zahl der Pensionäre im öffentlichen Dienst nimmt zu


Strand (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Zahl der Pensionäre im öffentlichen Dienst ist 2024 im Vergleich zum Vorjahr um 0,8 Prozent gestiegen. Insgesamt gab es zum Jahresbeginn 1.406.100 Pensionäre des öffentlichen Dienstes nach dem deutschen Beamten- und Soldatenversorgungsrecht, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit.

Die Pensionäre erhielten ein durchschnittliches Ruhegehalt von 3.240 Euro brutto im Monat, dessen Höhe mit Blick auf das vorangegangene Jahr unverändert blieb. Zusätzlich bezogen 380.100 Hinterbliebene Versorgungsleistungen (+0,4 Prozent).

Die Ausgaben für Pensionen der ehemaligen Staatsbediensteten beliefen sich im Jahr 2023 auf 54,8 Milliarden Euro. Zusammen mit der Hinterbliebenenversorgung in Höhe von 8,6 Milliarden Euro entsprach das rund 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Im Jahr 2022 hatten die Ausgaben 53,4 Milliarden Euro betragen und ergaben zusammen mit der Hinterbliebenenversorgung von 8,4 Milliarden Euro einen Anteil am BIP von 1,6 Prozent.

Im Bundesbereich sank die Zahl der Pensionäre im Januar 2024 gegenüber dem Vorjahr um 1,0 Prozent. Im Landesbereich stieg deren Zahl dagegen um 1,5 Prozent und im kommunalen Bereich um 2,8 Prozent. Der Schuldienst im Landesbereich bildet mit 464.100 Personen und einem Anteil von einem Drittel (33,0 Prozent) aller Pensionäre wie in den Vorjahren die größte Gruppe der Ruhegehaltsempfänger in Deutschland. Ehemalige Beamte der Deutschen Bundesbahn und der Post stellen mit 279.100 Personen und einem Anteil von einem Fünftel (19,8 Prozent) aller Pensionäre die zweitgrößte Gruppe.

45.700 der insgesamt 57.600 Neupensionäre des Jahres 2023 schieden mit dem Erreichen einer Altersgrenze mit durchschnittlich 63 Jahren und neun Monaten aus dem aktiven Dienst aus. Davon erreichten allerdings nur 11.500 die gesetzliche Regelaltersgrenze (20 Prozent aller Neupensionierten). Die übrigen 34.100 traten mit Erreichen einer sogenannten Antragsaltersgrenze vorzeitig in den Ruhestand oder erreichten eine besondere Altersgrenze, wie sie etwa im Vollzugsdienst oder für Berufssoldaten gilt.

Weitere 10.200 Personen oder 18 Prozent aller im Jahr 2023 Neupensionierten wurden wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt. Sie waren bei Eintritt in den Ruhestand durchschnittlich 56 Jahre und drei Monate alt. Die übrigen drei Prozent der Pensionierungen entfielen auf Vorruhestandsregelungen oder sonstige Gründe.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 11.12.2024 - 08:48 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung