Donnerstag, 06. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: Drohne mit Zünder am Leipziger Flughafen entdeckt
Dax lässt nach - Ernüchterung über fragile Iran-Verhandlungen
Nächster Sicherheitsalarm: KI verschickt Phishing-Mails an Menschen
CDU will Betreiber von KRITIS-Einrichtungen stärken
Berliner SPD-Spitzenkandidat verspricht Mietenkataster bis 2027
Batterieverband: Europa droht Anschluss zu verlieren
Polizei bestätigt Drohne mit Sprengsatz am Leipziger Flughafen
Länder fordern Bund zu Maßnahmen gegen Niedrigwasser auf
Bafin setzt Aufsichtsrat der Raiffeisenbank Plankstetten ab
SAP-Chef fordert mehr "Leistungskultur" in Unternehmen

Newsticker

05:00Adenauer-Stiftung warnt vor Kürzungen bei Globaler Gesundheit
01:00Linke beharrt in Berlin auf Vergesellschaftungen
01:00Kassenärzte drängen auf Präventionsoffensive
01:00Özdemir spricht sich für Frau als Bundespräsidentin aus
00:00Union sieht keinen Spielraum für weitere Steuerentlastungen
00:00CDU-Vize will Frau als Bundespräsidentin
00:00Schulze hält Kritik an Rentenplänen für legitim
00:00Ifo-Institut für Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes
00:00Handel kritisiert geplante E-Bonpflicht
00:00Schulze hält Kritik an Rentenplänen für legitim
00:00Schulze verteidigt Auftritt mit Hallervorden
00:00THW fordert mehr Investitionen in Bevölkerungsschutz
00:00Frei hält Autorität des Kanzlers für nicht beschädigt
00:00BPB will Rechtsextremismus weiter behandeln
00:00IG Metall kritisiert Reiches Strompreis-Prognose scharf

Börse

Am Mittwoch hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.126 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax zügig seine Zugewinne ab und schwankte im weiteren Verlauf um den Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Zahl der Pensionäre im öffentlichen Dienst nimmt zu


Strand (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Zahl der Pensionäre im öffentlichen Dienst ist 2024 im Vergleich zum Vorjahr um 0,8 Prozent gestiegen. Insgesamt gab es zum Jahresbeginn 1.406.100 Pensionäre des öffentlichen Dienstes nach dem deutschen Beamten- und Soldatenversorgungsrecht, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit.

Die Pensionäre erhielten ein durchschnittliches Ruhegehalt von 3.240 Euro brutto im Monat, dessen Höhe mit Blick auf das vorangegangene Jahr unverändert blieb. Zusätzlich bezogen 380.100 Hinterbliebene Versorgungsleistungen (+0,4 Prozent).

Die Ausgaben für Pensionen der ehemaligen Staatsbediensteten beliefen sich im Jahr 2023 auf 54,8 Milliarden Euro. Zusammen mit der Hinterbliebenenversorgung in Höhe von 8,6 Milliarden Euro entsprach das rund 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Im Jahr 2022 hatten die Ausgaben 53,4 Milliarden Euro betragen und ergaben zusammen mit der Hinterbliebenenversorgung von 8,4 Milliarden Euro einen Anteil am BIP von 1,6 Prozent.

Im Bundesbereich sank die Zahl der Pensionäre im Januar 2024 gegenüber dem Vorjahr um 1,0 Prozent. Im Landesbereich stieg deren Zahl dagegen um 1,5 Prozent und im kommunalen Bereich um 2,8 Prozent. Der Schuldienst im Landesbereich bildet mit 464.100 Personen und einem Anteil von einem Drittel (33,0 Prozent) aller Pensionäre wie in den Vorjahren die größte Gruppe der Ruhegehaltsempfänger in Deutschland. Ehemalige Beamte der Deutschen Bundesbahn und der Post stellen mit 279.100 Personen und einem Anteil von einem Fünftel (19,8 Prozent) aller Pensionäre die zweitgrößte Gruppe.

45.700 der insgesamt 57.600 Neupensionäre des Jahres 2023 schieden mit dem Erreichen einer Altersgrenze mit durchschnittlich 63 Jahren und neun Monaten aus dem aktiven Dienst aus. Davon erreichten allerdings nur 11.500 die gesetzliche Regelaltersgrenze (20 Prozent aller Neupensionierten). Die übrigen 34.100 traten mit Erreichen einer sogenannten Antragsaltersgrenze vorzeitig in den Ruhestand oder erreichten eine besondere Altersgrenze, wie sie etwa im Vollzugsdienst oder für Berufssoldaten gilt.

Weitere 10.200 Personen oder 18 Prozent aller im Jahr 2023 Neupensionierten wurden wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt. Sie waren bei Eintritt in den Ruhestand durchschnittlich 56 Jahre und drei Monate alt. Die übrigen drei Prozent der Pensionierungen entfielen auf Vorruhestandsregelungen oder sonstige Gründe.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 11.12.2024 - 08:48 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung