Freitag, 08. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Energiepreise wie in früheren Krisen stark gestiegen
Bericht: Einstieg bei Panzerbauer KNDS droht zu scheitern
EU einigt sich auf Konkretisierung von KI-Regeln
Niklas Süle beendet Karriere im Sommer
Dax rutscht am Mittag ins Minus - Bilanzen drücken Siemens Health
Steuerschätzer schrauben Erwartungen deutlich zurück
Steuerberater-Präsident fordert Streichung der Pendlerpauschale
Dax lässt deutlich nach - Henkel-Aktien gefragt
Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe auf Drei-Jahres-Hoch
Bericht: VW-Werke in Deutschland günstiger als Porsche-Standorte

Newsticker

00:19Neue Kampfhandlungen zwischen USA und Iran
00:00Migrationsforscher kritisiert Dobrindts Asylpolitik
00:00Spahn gegen eigenständigen Vorschlag von Klingbeil für Steuerreform
00:00Junge Union will Überprüfung von Verteidigungsausgaben
00:00Deutsche Wirtschaft bereitet Investitionen in Ukraine vor
00:00SED-Opferbeauftragte will über Wert der Demokratie aufklären
23:01Freiburg erreicht erstmals Europa-League-Finale
22:24US-Börsen lassen nach - Ölpreis sinkt weiter
21:27Trump setzt EU Frist für Zoll-Regelung bis zum Independence Day
20:11Klima: EU plant auf Druck von Trump Ausnahmen von Methanverordnung
19:49Steuerausfälle: Linke drängt auf Strukturreformen
19:07Kretschmann zu Abschiedsbesuch bei Merz
18:44Linke: Gutachten zweifelt an Schwerdtner-Plan zu Diäten-Deckel
18:23Bundeswehr: 250 Euro Bußgeld bei Fragebogen-Verweigerung
18:13Berliner SPD-Spitzenkandidat kritisiert Klingbeils Wohngeld-Pläne

Börse

Am Donnerstag hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.664 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Bis zum frühen Nachmittag schwankte der Dax um den Schlussstand vom Mittwoch. Anschließend drehte er klar ins Minus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Zahl der Pensionäre im öffentlichen Dienst nimmt zu


Strand (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Zahl der Pensionäre im öffentlichen Dienst ist 2024 im Vergleich zum Vorjahr um 0,8 Prozent gestiegen. Insgesamt gab es zum Jahresbeginn 1.406.100 Pensionäre des öffentlichen Dienstes nach dem deutschen Beamten- und Soldatenversorgungsrecht, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit.

Die Pensionäre erhielten ein durchschnittliches Ruhegehalt von 3.240 Euro brutto im Monat, dessen Höhe mit Blick auf das vorangegangene Jahr unverändert blieb. Zusätzlich bezogen 380.100 Hinterbliebene Versorgungsleistungen (+0,4 Prozent).

Die Ausgaben für Pensionen der ehemaligen Staatsbediensteten beliefen sich im Jahr 2023 auf 54,8 Milliarden Euro. Zusammen mit der Hinterbliebenenversorgung in Höhe von 8,6 Milliarden Euro entsprach das rund 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Im Jahr 2022 hatten die Ausgaben 53,4 Milliarden Euro betragen und ergaben zusammen mit der Hinterbliebenenversorgung von 8,4 Milliarden Euro einen Anteil am BIP von 1,6 Prozent.

Im Bundesbereich sank die Zahl der Pensionäre im Januar 2024 gegenüber dem Vorjahr um 1,0 Prozent. Im Landesbereich stieg deren Zahl dagegen um 1,5 Prozent und im kommunalen Bereich um 2,8 Prozent. Der Schuldienst im Landesbereich bildet mit 464.100 Personen und einem Anteil von einem Drittel (33,0 Prozent) aller Pensionäre wie in den Vorjahren die größte Gruppe der Ruhegehaltsempfänger in Deutschland. Ehemalige Beamte der Deutschen Bundesbahn und der Post stellen mit 279.100 Personen und einem Anteil von einem Fünftel (19,8 Prozent) aller Pensionäre die zweitgrößte Gruppe.

45.700 der insgesamt 57.600 Neupensionäre des Jahres 2023 schieden mit dem Erreichen einer Altersgrenze mit durchschnittlich 63 Jahren und neun Monaten aus dem aktiven Dienst aus. Davon erreichten allerdings nur 11.500 die gesetzliche Regelaltersgrenze (20 Prozent aller Neupensionierten). Die übrigen 34.100 traten mit Erreichen einer sogenannten Antragsaltersgrenze vorzeitig in den Ruhestand oder erreichten eine besondere Altersgrenze, wie sie etwa im Vollzugsdienst oder für Berufssoldaten gilt.

Weitere 10.200 Personen oder 18 Prozent aller im Jahr 2023 Neupensionierten wurden wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt. Sie waren bei Eintritt in den Ruhestand durchschnittlich 56 Jahre und drei Monate alt. Die übrigen drei Prozent der Pensionierungen entfielen auf Vorruhestandsregelungen oder sonstige Gründe.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 11.12.2024 - 08:48 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung