Samstag, 27. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Weiter keine Einigung bei Energiepreishilfen für Industrie
Dax lässt deutlich nach - Infineon und Siemens Energy unter Druck
Trump droht Europäern bei Einführung von Digitalsteuern mit Zöllen
Bericht: Bundeshaushalt 2027 steht - Klingbeil nutzt Rücklage
"Gut genug" von Blumengarten bleibt an Single-Charts-Spitze
Spiegel zieht Meldung zu Kerosinmangel bei Lufthansa zurück
Bericht: Lufthansa erwägt Grounding von bis zu 40 Maschinen
VW: Über 37.000 Job-Austritte im Sparprogramm vertraglich fixiert
Lindner kritisiert Merz scharf wegen Kapitalrente
Pistorius sieht weiterhin keinen Bedarf für Wehrpflicht

Newsticker

13:28Gauck: Bundespräsidentin wäre "folgerichtiges Signal"
12:16Einigung auf Rahmenabkommen zwischen Israel und Libanon
11:38Porsche will Cayenne-Produktion von Bratislava nach Leipzig holen
11:19Reddig fordert Kabinettsbeschluss zur Rentenreform vor Sommerpause
10:50Gauck fordert entschlossene Reformen von Bundesregierung
10:22Daiichi Sankyo hält an Milliardeninvestition in Bayern fest
09:34Handwerkspräsident fordert drastische Einsparungen bei Kassen
09:12Rentenexperte Börsch-Supan fordert Haltelinie nur für ärmere Hälfte
09:04Lindner würde Rentenpaket nicht unterschreiben
08:58Özdemir hält Demokratie für so gefährdet wie nie
08:47Dehoga kündigt Widerstand gegen Abschaffung von Minijobs an
08:43Bahn-Baustellen verursachen Milliardenschäden in Industrie
08:35Richterbund fordert mehr Unabhängigkeit für Staatsanwälte
08:31Städte- und Gemeindebund droht mit Blockade der GKV-Reform
08:26Schnieder nimmt Bahn zum Ferienstart in die Pflicht

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.671 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax seine Verluste aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Zahl der Pensionäre im öffentlichen Dienst nimmt zu


Strand (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Zahl der Pensionäre im öffentlichen Dienst ist 2024 im Vergleich zum Vorjahr um 0,8 Prozent gestiegen. Insgesamt gab es zum Jahresbeginn 1.406.100 Pensionäre des öffentlichen Dienstes nach dem deutschen Beamten- und Soldatenversorgungsrecht, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit.

Die Pensionäre erhielten ein durchschnittliches Ruhegehalt von 3.240 Euro brutto im Monat, dessen Höhe mit Blick auf das vorangegangene Jahr unverändert blieb. Zusätzlich bezogen 380.100 Hinterbliebene Versorgungsleistungen (+0,4 Prozent).

Die Ausgaben für Pensionen der ehemaligen Staatsbediensteten beliefen sich im Jahr 2023 auf 54,8 Milliarden Euro. Zusammen mit der Hinterbliebenenversorgung in Höhe von 8,6 Milliarden Euro entsprach das rund 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Im Jahr 2022 hatten die Ausgaben 53,4 Milliarden Euro betragen und ergaben zusammen mit der Hinterbliebenenversorgung von 8,4 Milliarden Euro einen Anteil am BIP von 1,6 Prozent.

Im Bundesbereich sank die Zahl der Pensionäre im Januar 2024 gegenüber dem Vorjahr um 1,0 Prozent. Im Landesbereich stieg deren Zahl dagegen um 1,5 Prozent und im kommunalen Bereich um 2,8 Prozent. Der Schuldienst im Landesbereich bildet mit 464.100 Personen und einem Anteil von einem Drittel (33,0 Prozent) aller Pensionäre wie in den Vorjahren die größte Gruppe der Ruhegehaltsempfänger in Deutschland. Ehemalige Beamte der Deutschen Bundesbahn und der Post stellen mit 279.100 Personen und einem Anteil von einem Fünftel (19,8 Prozent) aller Pensionäre die zweitgrößte Gruppe.

45.700 der insgesamt 57.600 Neupensionäre des Jahres 2023 schieden mit dem Erreichen einer Altersgrenze mit durchschnittlich 63 Jahren und neun Monaten aus dem aktiven Dienst aus. Davon erreichten allerdings nur 11.500 die gesetzliche Regelaltersgrenze (20 Prozent aller Neupensionierten). Die übrigen 34.100 traten mit Erreichen einer sogenannten Antragsaltersgrenze vorzeitig in den Ruhestand oder erreichten eine besondere Altersgrenze, wie sie etwa im Vollzugsdienst oder für Berufssoldaten gilt.

Weitere 10.200 Personen oder 18 Prozent aller im Jahr 2023 Neupensionierten wurden wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt. Sie waren bei Eintritt in den Ruhestand durchschnittlich 56 Jahre und drei Monate alt. Die übrigen drei Prozent der Pensionierungen entfielen auf Vorruhestandsregelungen oder sonstige Gründe.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 11.12.2024 - 08:48 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung