Samstag, 05. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Söder rechnet mit gutem Abschneiden von Schulze in Sachsen-Anhalt
Rüstung: Koalition debattiert über weitere Staatsbeteiligungen
Politbarometer für Sachsen-Anhalt: AfD und BSW legen zu
Eon-Chef befürchtet weitere Gaspreissteigerungen
Rhein-Anrainer fordern mehr Geld für Wasserstraßen
Dax bleibt am Mittag zurückhaltend - VW zieht Autowerte mit
Voigt will mit BSW-Abtrünnigen weiterregieren
Bekennerschreiben nach Anschlägen auf Umspannwerke aufgetaucht
Zahl der Flüchtlinge in Deutschland sinkt leicht
Anschlagversuch auf Rüstungsunternehmen: Zwei Verdächtige in Haft

Newsticker

00:00Söder pocht auf Frau als Steinmeier-Nachfolgerin
00:00Coca-Cola-Deutschlandchef: Zero-Getränke sind Wachstumsmarkt
00:00Coca-Cola fürchtet administrativen Alptraum durch Zuckersteuer
00:00Söder rechnet mit gutem Abschneiden von Schulze in Sachsen-Anhalt
00:00Söder will Ende der Personalspekulationen in Union
22:381. Bundesliga: VfB Stuttgart gewinnt gegen Köln
22:23US-Börsen nach Arbeitsmarktdaten ohne klare Richtung
21:27Wagenknecht: Thüringer Austritte sind Befreiungsschlag
21:19Klöckner weist AfD-Spekulationen über Wahlbetrug zurück
21:13Start-up-Verbandschefin: 100.000 neue Jobs durch Start-ups
20:352. Bundesliga: Bielefeld und St.Pauli trennen sich unentschieden
20:14Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (04.09.2026)
19:39Angriffe auf Umspannwerke: NRW-Energieministerin kritisiert Regierung
18:11Ermittler finden Fahrzeug von Strom-Saboteur
18:01Dax geht mit kleinem Plus ins Wochenende

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax noch einmal etwas zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss stand der Index bei 26.046 Punkten und damit 0,2 Prozent höher als am Vortag. Auf Wochensicht verbleibt aber ein Minus von runden zwei Prozent. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Forsa: Union verliert weiter - SPD und Grüne legen zu


Friedrich Merz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der von Forsa gemessenen Wählergunst hat die Union zuletzt weiter nachgelassen. In der wöchentlichen Erhebung des Meinungsforschungsinstituts im Auftrag der Sender RTL und ntv verlieren CDU und CSU einen Punkt und kommen auf 31 Prozent.

Die SPD verbessert sich leicht und liegt nun bei 17 Prozent (+1). Auch die Grünen legen zu und erreichen 13 Prozent (+1).

Die AfD bleibt stabil bei 18 Prozent. Die kleinen Parteien wie FDP (4 Prozent), BSW (4 Prozent) und die Linke (3 Prozent) bleiben weiterhin unter der Fünf-Prozent-Hürde.

In der direkten Kanzlerfrage liegen Olaf Scholz (SPD) und Friedrich Merz (CDU) mit jeweils 27 Prozent gleichauf, während sich 46 Prozent der Befragten für keinen der beiden entscheiden würde. In einer Dreier-Konstellation mit Robert Habeck von den Grünen verschiebt sich das Bild: Merz führt mit 26 Prozent (-2), dicht gefolgt von Habeck mit 25 Prozent (+1) und Scholz mit 18 Prozent (+2). Wird Alice Weidel von der AfD in die Kanzlerfrage einbezogen, bleibt Merz mit 25 Prozent vorne, während Habeck 20 Prozent, Scholz 17 Prozent und Weidel 16 Prozent erreichen.

Keiner der Spitzenkandidaten von SPD, Union, Grünen und FDP bei der kommenden Bundestagswahl wird derweil laut Umfrage von einer Mehrheit der Bundesbürger für vertrauenswürdig gehalten. Habeck halten 40 Prozent der Bundesbürger für vertrauenswürdig und 56 Prozent nicht. Merz schätzen 36 Prozent und Scholz 33 Prozent als vertrauenswürdig ein. 60 bzw. 65 Prozent halten Merz und Scholz nicht für vertrauenswürdig. Mit Abstand am schlechtesten schneidet in dieser Frage Christian Lindner (FDP) ab: Ihn halten lediglich 18 Prozent für vertrauenswürdig, 80 Prozent dagegen nicht.

Die Daten zu den Partei- und Kanzlerpräferenzen wurden vom 3. bis 9. Dezember erhoben. Datenbasis: 2.501 Befragte. Zur Vertrauenswürdigkeit der Spitzenkandidaten wurden vom 6. bis 9. Dezember 1.008 Personen befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 10.12.2024 - 14:13 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung