Mittwoch, 23. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Sachsen-Anhalt: CDU-Kreisvorsitzender Tullner übt heftige Kritik
Bundestag führt eigenen KI-Chatbot ein
BSW will AfD-Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt mitwählen
Quecksilberverdacht in DHL-Depot in Mecklenburg-Vorpommern
Emotionale Debatte bei Unionsfraktionssitzung
UNHCR: Nachhaltige Rückkehr in den Libanon derzeit nicht möglich
Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (22.09.2026)
Lindholz warnt Abgeordnete vor rein KI-generierten Reden
Lauterbach stellt sich hinter Merz
Kartellamt fordert Weitergabe des Tankrabatts

Newsticker

12:03Bouffier fordert von Merz Entscheidungen bis Weihnachten
11:59Benzinpreis sinkt leicht - Diesel stabil
11:47Ökonom: Russland zerstört systematisch ukrainische Wirtschaft
11:34Winkel pocht auf komplette Umsetzung des Rentenpakets
11:25Kabinett beschließt Aktionsplan gegen Sozialleistungsmissbrauch
11:15Laborverbände fordern Anpassungen bei GOÄ-Reform
10:43Studie: Digitalisierung kann Gesundheitsrisiko erhöhen
10:40Bundesregierung prüft Reform des Übernahmerechts
10:29OECD erhöht Wachstumsprognose für Deutschland
10:11Umweltaktivisten besetzen Dach der CDU-Zentrale in Berlin
10:00Maier zieht sich von Thüringer SPD-Vorsitz zurück
09:51Razzien gegen illegalen Schusswaffenhandel in Berlin
09:31Dax startet leicht im Plus - Trump-Xi-Treffen im Blick
09:18Thüringens Innenminister warnt AfD vor Russland-Gesprächen
09:06Unionsfraktionsvize Müller bekräftigt Abschaffung der Rente mit 63

Börse

Der Dax ist am Mittwoch mit leichten Kursgewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.615 Punkten berechnet und damit 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten SAP, Rheinmetall und MTU, am Ende die Deutsche Bank, Gea und Fresenius. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Forsa: Union verliert weiter - SPD und Grüne legen zu


Friedrich Merz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der von Forsa gemessenen Wählergunst hat die Union zuletzt weiter nachgelassen. In der wöchentlichen Erhebung des Meinungsforschungsinstituts im Auftrag der Sender RTL und ntv verlieren CDU und CSU einen Punkt und kommen auf 31 Prozent.

Die SPD verbessert sich leicht und liegt nun bei 17 Prozent (+1). Auch die Grünen legen zu und erreichen 13 Prozent (+1).

Die AfD bleibt stabil bei 18 Prozent. Die kleinen Parteien wie FDP (4 Prozent), BSW (4 Prozent) und die Linke (3 Prozent) bleiben weiterhin unter der Fünf-Prozent-Hürde.

In der direkten Kanzlerfrage liegen Olaf Scholz (SPD) und Friedrich Merz (CDU) mit jeweils 27 Prozent gleichauf, während sich 46 Prozent der Befragten für keinen der beiden entscheiden würde. In einer Dreier-Konstellation mit Robert Habeck von den Grünen verschiebt sich das Bild: Merz führt mit 26 Prozent (-2), dicht gefolgt von Habeck mit 25 Prozent (+1) und Scholz mit 18 Prozent (+2). Wird Alice Weidel von der AfD in die Kanzlerfrage einbezogen, bleibt Merz mit 25 Prozent vorne, während Habeck 20 Prozent, Scholz 17 Prozent und Weidel 16 Prozent erreichen.

Keiner der Spitzenkandidaten von SPD, Union, Grünen und FDP bei der kommenden Bundestagswahl wird derweil laut Umfrage von einer Mehrheit der Bundesbürger für vertrauenswürdig gehalten. Habeck halten 40 Prozent der Bundesbürger für vertrauenswürdig und 56 Prozent nicht. Merz schätzen 36 Prozent und Scholz 33 Prozent als vertrauenswürdig ein. 60 bzw. 65 Prozent halten Merz und Scholz nicht für vertrauenswürdig. Mit Abstand am schlechtesten schneidet in dieser Frage Christian Lindner (FDP) ab: Ihn halten lediglich 18 Prozent für vertrauenswürdig, 80 Prozent dagegen nicht.

Die Daten zu den Partei- und Kanzlerpräferenzen wurden vom 3. bis 9. Dezember erhoben. Datenbasis: 2.501 Befragte. Zur Vertrauenswürdigkeit der Spitzenkandidaten wurden vom 6. bis 9. Dezember 1.008 Personen befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 10.12.2024 - 14:13 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung