Donnerstag, 30. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Italo will ab 2028 auf deutschen Schienen fahren
IW hält Anstieg der Inflationsrate auf 4,6 Prozent für möglich
Forsa: Mehrheit schränkt sich wegen hoher Preise im Alltag ein
Umfrage: Mehrheit verändert Fahrverhalten trotz hoher Preise nicht
Edeka will bei Tegut-Übernahme alle Mitarbeiter halten
Mehrheit der Deutschen für Rückkehr von Syrern
Dax lässt nach - Preise für Öl und Gas steigen stark an
Rainer bleibt trotz Kabinettsbeschluss gegen Zuckerabgabe
EU kritisiert Meta wegen unzureichendem Schutz von Kindern
BASF fordert EU zu härterer Gangart gegen China auf

Newsticker

00:01DGB lehnt Klingbeils Vorschlag zu Ausweitung von Befristungen ab
00:01DGB enttäuscht über Verwendung von Sondervermögen
22:19US-Börsen nach Zinsentscheid uneinheitlich - Goldpreis fällt
21:11USA: Wahlkreis mit schwarzer Mehrheit für unzulässig erklärt
20:12US-Notenbank lässt Leitzins weiter unverändert
19:13Verdi weitet Streik bei der Telekom aus
18:41Edeka will bei Tegut-Übernahme alle Mitarbeiter halten
18:29Lottozahlen vom Mittwoch (29.04.2026)
17:47BASF fürchtet anhaltend hohe Inflation
17:47Dax lässt nach - Preise für Öl und Gas steigen stark an
17:34CDU wirbt für Kompromiss bei Steuerreform
17:27BASF fordert EU zu härterer Gangart gegen China auf
17:09US-Oberst wird stellvertretender Abteilungsleiter im Kommando Heer
17:00Merz will maritime Wirtschaft stärken
16:13Regierung will gravierende Umweltkriminalität schärfer bestrafen

Börse

Am Mittwoch hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.955 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start drehte der Dax schnell ins Minus und schwankte anschließend unter dem Schlussstand vom Dienstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Forsa: Union verliert weiter - SPD und Grüne legen zu


Friedrich Merz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der von Forsa gemessenen Wählergunst hat die Union zuletzt weiter nachgelassen. In der wöchentlichen Erhebung des Meinungsforschungsinstituts im Auftrag der Sender RTL und ntv verlieren CDU und CSU einen Punkt und kommen auf 31 Prozent.

Die SPD verbessert sich leicht und liegt nun bei 17 Prozent (+1). Auch die Grünen legen zu und erreichen 13 Prozent (+1).

Die AfD bleibt stabil bei 18 Prozent. Die kleinen Parteien wie FDP (4 Prozent), BSW (4 Prozent) und die Linke (3 Prozent) bleiben weiterhin unter der Fünf-Prozent-Hürde.

In der direkten Kanzlerfrage liegen Olaf Scholz (SPD) und Friedrich Merz (CDU) mit jeweils 27 Prozent gleichauf, während sich 46 Prozent der Befragten für keinen der beiden entscheiden würde. In einer Dreier-Konstellation mit Robert Habeck von den Grünen verschiebt sich das Bild: Merz führt mit 26 Prozent (-2), dicht gefolgt von Habeck mit 25 Prozent (+1) und Scholz mit 18 Prozent (+2). Wird Alice Weidel von der AfD in die Kanzlerfrage einbezogen, bleibt Merz mit 25 Prozent vorne, während Habeck 20 Prozent, Scholz 17 Prozent und Weidel 16 Prozent erreichen.

Keiner der Spitzenkandidaten von SPD, Union, Grünen und FDP bei der kommenden Bundestagswahl wird derweil laut Umfrage von einer Mehrheit der Bundesbürger für vertrauenswürdig gehalten. Habeck halten 40 Prozent der Bundesbürger für vertrauenswürdig und 56 Prozent nicht. Merz schätzen 36 Prozent und Scholz 33 Prozent als vertrauenswürdig ein. 60 bzw. 65 Prozent halten Merz und Scholz nicht für vertrauenswürdig. Mit Abstand am schlechtesten schneidet in dieser Frage Christian Lindner (FDP) ab: Ihn halten lediglich 18 Prozent für vertrauenswürdig, 80 Prozent dagegen nicht.

Die Daten zu den Partei- und Kanzlerpräferenzen wurden vom 3. bis 9. Dezember erhoben. Datenbasis: 2.501 Befragte. Zur Vertrauenswürdigkeit der Spitzenkandidaten wurden vom 6. bis 9. Dezember 1.008 Personen befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 10.12.2024 - 14:13 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung