Samstag, 17. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax legt deutlich zu - Rheinmetall-Aktien gefragt
Merz droht Russland mit weiteren Reise-Einschränkungen
IW-Studie: Wachstumspotenzial steigt ab 2030 auf 0,7 Prozent
JU-Deutschlandtag: Winkel will CDU-Neuausrichtung auf Familien
Bundesländer rügen EU-Wohnungsmarktverordnung
Linke kritisiert Kürzung von E-Bus-Förderung
Andrea Berg an Spitze der Album-Charts - Maffay auf Platz zwei
Bericht: AfD-Mitarbeiter sollen sich im Bundestag geprügelt haben
Klöckner warnt vor Drohnenangriffen auf Reichstagsgebäude
US-Medien: Trump entlässt neue Pressesprecherin

Newsticker

14:552. Bundesliga: Wolfsburg schlägt Heidenheim
14:33Linke, Grüne und SPD einigen sich bei Berliner Sondierungen
13:47Selenskyj kritisiert USA wegen Stopp von Russland-Sanktionen
13:03Frei will Kerkeling nicht als Bundespräsident
12:06Papst wird aus Krankenhaus entlassen
11:42Merz warnt SPD und Grüne vor Linksbündnis in Berlin
10:54Felix Jaehn kritisiert Musikbranche und Plattenfirmen
10:43Miersch schließt Beitragserhöhungen bei Rente nicht aus
10:34CDU-Generalsekretärin warnt SPD vor Bündnis mit Linkspartei
10:17DWS-Chef sieht Deutschland vor "goldenem Jahrzehnt"
09:58GKV-Chef fordert Terminvergabe nach medizinischem Bedarf
09:20Deutsche Flughäfen verlieren 300.000 Flüge seit 2019
09:00Klöckner warnt vor Drohnenangriffen auf Reichstagsgebäude
08:43Handwerk fordert flexiblere Arbeitszeiten
08:30Bilger verteidigt Verbrenner-Aus-Aus

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich zugelegt. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 25.623 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax im Tagesverlauf seine Zugewinne weiter aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Mehr Unternehmen im Handel wollen Preise erhöhen


Supermarkt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Handel wollen wieder mehr Unternehmen ihre Preise anheben. Die vom Münchener Ifo-Institut gemessenen Preiserwartungen sanken im November jedoch insgesamt leicht auf 15,6 Punkte, nach 16,0 im Oktober.

Dies ist dem Institut zufolge vor allem auf das Produzierende Gewerbe und die Dienstleister zurückzuführen. "In den kommenden Monaten dürfte die Inflationsrate etwas anziehen und über dem Zwei-Prozent-Ziel der Europäischen Zentralbank liegen", sagte Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser.

Im Einzelhandel stiegen die Preiserwartungen auf 26,4 Punkte nach 21,9 im Oktober.

Vor allem bei Nahrungsmitteln und Getränken gab es einen kräftigen Anstieg auf 50,8 Punkte, nach 39,7 im Oktober.

Die Preiserwartungen in den konsumnahen Dienstleistungsbranchen setzten ihren Rückgang hingegen fort und erreichten 15,8 Punkte, nach 18,5 im Oktober. Das ist der niedrigste Wert seit März 2021 und nur noch wenig höher als der durchschnittliche Saldo in den Jahren 2005 bis 2019 (14,6 Punkte). "Der Rückgang bei den Dienstleistern ist eine gute Nachricht für die weitere Inflationsentwicklung, denn dort war der Preisauftrieb aufgrund ihres hohen Lohnkostenanteils bis zuletzt der wichtigste Inflationstreiber", so Wollmershäuser.

"Allerdings sorgen eine Reihe von Sondereffekten dafür, dass die Inflation im kommenden Jahr zunächst über zwei Prozent bleiben wird." Allein der Anstieg des CO2-Preises für Benzin, Heizöl und Gas sowie die Verteuerung des Deutschlandtickets, des Briefportos und der privaten Krankenversicherungen würden die Inflation um 0,3 Prozentpunkte erhöhen.

Im Verarbeitenden Gewerbe und bei den unternehmensnahen Dienstleistern sanken die Preiserwartungen auf 6,6 bzw. 21,6 Punkte nach 7,1 bzw. 22,0 im Oktober. Im Bauhauptgewerbe gab es einen Rückgang auf -6,7 Punkte, nach -3,9 im Oktober. Damit wollen mehr Bauunternehmen ihre Preise senken als erhöhen.

Die Punkte bei den Ifo-Preiserwartungen geben an, wie viel Prozent der Unternehmen per saldo ihre Preise erhöhen wollen: Der Saldo ergibt sich, indem man vom prozentualen Anteil der Unternehmen, die ihre Preise anheben wollen, den prozentualen Anteil derer abzieht, die ihre Preise senken wollen. Wenn alle befragten Unternehmen beabsichtigten, ihre Preise zu erhöhen, läge der Saldo bei +100 Punkten, würden alle ihre Preise senken wollen, läge er bei -100. Nach der Höhe der geplanten Preisänderung wird nicht gefragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 10.12.2024 - 07:36 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung