Freitag, 29. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Patientenschützer drängen auf Hitzeschutz für Kliniken und Heime
Rekordhitze: Neubauer wirft Merz Abschwächung von Klimaschutz vor
Mieterbund widerspricht Kritik an Heizkosten-Regelung
Verdi und Telekom erzielen Tarifeinigung
Angeklagter wegen Anschlagsplan auf Taylor-Swift-Konzerte verurteilt
Dax am Mittag weiter zurückhaltend - Technologietitel fehlen
Neuer Deal zwischen USA und Iran steht angeblich bevor
Tankstellenverband lehnt Verlängerung des Tankrabatts ab
Verbraucherschützer auch gegen Verlängerung des Tankrabatts
Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt bleibt schwach

Newsticker

17:46Dax legt geringfügig zu - Unsicherheit wegen Iran-Verhandlungen
17:25AfD-Abgeordnete wollen zu Putins Wirtschaftsforum reisen
16:25Ärzte ohne Grenzen: Kampf gegen Ebola wegen Kürzungen erschwert
16:01Bas verlangt von Rentenkommission einstimmige Entscheidungen
15:42Tream auf Platz eins der Album-Charts
14:05Teuerung verliert im Mai etwas an Tempo
14:00++ EILMELDUNG ++ Inflationsrate im Mai bei 2,6 Prozent
13:49Ex-Kremlberater: Putin schadet russischer Wirtschaft selbst
13:38Studie: Gehirn und KI nutzen ähnliche Vorhersagen bei Sprache
13:31Al-Wazir begrüßt Anklage gegen Scheuer wegen Maut-Skandal
13:14Linke lehnt Pistorius` Reservisten-Pläne ab
13:11Söder nimmt an Spargelfahrt des Seeheimer Kreises teil
13:06Nahles: KI kann Produktivität steigern und Arbeitszeit verkürzen
13:03Schauspieler Dietz erneuert Kritik an Merz bei Behindertenhilfe
12:45Frühling 2026 war sehr mild, sonnig und zu trocken

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.105 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start schwankte der Dax überwiegend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Zahl der Arbeitsmigranten vom Westbalkan verdoppelt


Schutzhelme (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Seit Ausweitung der sogenannten Westbalkan-Regelung hat sich die Zahl der Arbeitsmigranten aus der Region verdoppelt. Von Juni bis November dieses Jahres erteilten die Behörden knapp 25.000 Arbeitserlaubnisse für Menschen aus sechs Ländern: So viele waren es im Vorjahr insgesamt gewesen, geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der FDP-Fraktion hervor, über die die "Neue Osnabrücker Zeitung" (Dienstagausgabe) berichtet.

Damit wurde die Verdopplung des Kontingents von 25.000 auf 50.000 pro Gesamtjahr, die die Ampel-Regierung im vergangenen Jahr beschlossen hatte, in den sechs zurückliegenden Monaten voll ausgeschöpft. Die meisten Arbeitsmigranten kamen aus dem Kosovo (5.564) und aus Serbien (4.239).

Der FDP-Fraktionsvize Konstantin Kuhle fordert nun nicht nur eine weitere "großzügige" Anhebung des Kontingents, sondern eine einfachere Arbeits-Einwanderung für Menschen aus vielen anderen und noch deutlich größeren Ländern.

"Der Sinn der sogenannten Westbalkan-Regelung besteht darin, durch einen einfachen Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt die irreguläre Migration ins Asylsystem zu verringern", sagte Kuhle der NOZ.

Die nun vorgelegten Zahlen zeigten den "vollen Erfolg", weshalb die Regelung "auf andere Staaten angewendet werden sollte, aus denen Menschen derzeit Asylanträge stellen, obwohl sie eigentlich in den deutschen Arbeitsmarkt einwandern wollen." Zu den Ländern, die die FDP-Fraktion identifiziert hat, gehören laut Kuhle Indien, Vietnam, Brasilien, Südafrika, Indonesien, Marokko, Kolumbien, Ecuador, Ghana, die Philippinen und Usbekistan.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 10.12.2024 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung