Montag, 06. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Handelsverbände fordern Freigabe der Sonntagsöffnungszeiten
SPD fordert fünf Jahre Übergang bei Abschaffung der Rente mit 63
Menschenrechtsinstitut warnt vor geschlossenen Jugendheimen
Fußball-WM: Norwegen gewinnt gegen Brasilien
Anti-Folter-Stelle kritisiert Zustände in Gefängnissen
Norwegen wirft Brasilien aus der WM
England gewinnt WM-Achtelfinale gegen Mexiko in Unterzahl
Bericht: Reiche widersetzt sich Absprache zu EU-Methan-Verordnung
Wadephul: Iran müsste für Minenräumung zahlen
Unions-Außenexperte fordert härteren Nato-Kurs gegen Russland

Newsticker

10:12Nach Schüssen in Offenburg: Frau stirbt im Krankenhaus
09:42Ein Toter und eine Schwerverletzte nach Schüssen in Offenburg
09:33Dax startet leicht im Plus - Zweifel bleiben
09:12Geschäftsklima im Straßenbau leicht verbessert
09:00Kubicki schließt Wahl eines AfD-Ministerpräsidenten aus
08:17Deutsche Industrie verzeichnet steigenden Auftragseingang
08:08Dienstleistungssektor macht mehr Umsatz
07:46Estland fordert höhere Verteidigungsausgaben der Nato-Mitglieder
07:25SPD drängt Merz zu klarer Haltung zu Menschenrechten in Türkei
06:40Unions-Außenexperte fordert härteren Nato-Kurs gegen Russland
05:59Wadephul: Iran müsste für Minenräumung zahlen
05:23Bericht: Reiche widersetzt sich Absprache zu EU-Methan-Verordnung
05:09England gewinnt WM-Achtelfinale gegen Mexiko in Unterzahl
01:00Anti-Folter-Stelle kritisiert Zustände in Gefängnissen
00:05Fußball-WM: Norwegen gewinnt gegen Brasilien

Börse

Der Dax ist am Montag kaum verändert in den Handelstag gestartet und hat sein Rekordniveau damit vorerst gehalten. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.820 Punkten berechnet, 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten SAP, Rheinmetall und Scout24, am Ende Infineon, Continental und Hochtief. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Zahl der Arbeitsmigranten vom Westbalkan verdoppelt


Schutzhelme (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Seit Ausweitung der sogenannten Westbalkan-Regelung hat sich die Zahl der Arbeitsmigranten aus der Region verdoppelt. Von Juni bis November dieses Jahres erteilten die Behörden knapp 25.000 Arbeitserlaubnisse für Menschen aus sechs Ländern: So viele waren es im Vorjahr insgesamt gewesen, geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der FDP-Fraktion hervor, über die die "Neue Osnabrücker Zeitung" (Dienstagausgabe) berichtet.

Damit wurde die Verdopplung des Kontingents von 25.000 auf 50.000 pro Gesamtjahr, die die Ampel-Regierung im vergangenen Jahr beschlossen hatte, in den sechs zurückliegenden Monaten voll ausgeschöpft. Die meisten Arbeitsmigranten kamen aus dem Kosovo (5.564) und aus Serbien (4.239).

Der FDP-Fraktionsvize Konstantin Kuhle fordert nun nicht nur eine weitere "großzügige" Anhebung des Kontingents, sondern eine einfachere Arbeits-Einwanderung für Menschen aus vielen anderen und noch deutlich größeren Ländern.

"Der Sinn der sogenannten Westbalkan-Regelung besteht darin, durch einen einfachen Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt die irreguläre Migration ins Asylsystem zu verringern", sagte Kuhle der NOZ.

Die nun vorgelegten Zahlen zeigten den "vollen Erfolg", weshalb die Regelung "auf andere Staaten angewendet werden sollte, aus denen Menschen derzeit Asylanträge stellen, obwohl sie eigentlich in den deutschen Arbeitsmarkt einwandern wollen." Zu den Ländern, die die FDP-Fraktion identifiziert hat, gehören laut Kuhle Indien, Vietnam, Brasilien, Südafrika, Indonesien, Marokko, Kolumbien, Ecuador, Ghana, die Philippinen und Usbekistan.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 10.12.2024 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung