Sonntag, 09. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

EU-Importe von russischem Gas steigen um 14 Prozent
Immer mehr Männer in Deutschland bleiben kinderlos
Verbraucherschützer fordern Nachbesserungen bei Frühstartrente
Bahnstrecke Hamburg-Berlin: Nur jeder vierte Zug pünktlich
Kinderärzte fordern harte Regeln gegen Social Media
Maier: Sicherheitsvorfälle hängen mit Wahlen zusammen
Umfrage: Zwei Drittel sehen zu viel Einfluss von US-Tech-Konzernen
Frei erwartet Einigung mit SPD bei Wahlrechtsreform
AfD-Politiker Holm bezeichnet Renten-Rebellion als "Rollenspiel"
Grüne streiten über Lockerung des Lkw-Sonntagsfahrverbots

Newsticker

00:00Gewerkschaften kritisieren geplante Abschaffung der "Rente mit 63"
00:00Verkehrsminister will Bahn-Boni an Pünktlichkeit koppeln
00:00Union kritisiert Klingbeils Steuerpläne scharf
00:00Insa: Mehrheit gegen Abschaffung der "Rente mit 63"
00:00Dobrindt warnt vor hybriden Angriffen auf Deutschland
00:00Grüne kritisieren Ticketsteuer-Senkung als "Blindflug"
00:00Insa: AfD bleibt stärkste Kraft - Grüne und BSW verlieren
22:272. Bundesliga: Wolfsburg und FCK starten torlos in die Saison
20:03Studie: Europa auf russische Drohnenkampagne unzureichend vorbereitet
19:32Lottozahlen vom Samstag (08.08.2026)
19:00Über 300 Russen seit Kriegsbeginn abgeschoben
18:51Linken-Europapolitiker fordert EU-Haushalt für Wirtschaftsumbau
16:28Protest gegen AfD-Annäherung - Austritte beim BSW Sachsen-Anhalt
15:34Bulgarien: Drohne in Nähe von wichtiger Gaspipeline explodiert
15:032. Bundesliga: Braunschweig schießt Magdeburg ab

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.319 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,7 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax bis zum Nachmittag seine Zugewinne aus und hielt anschließend das erreichte Niveau. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Strack-Zimmermann gibt Trump bei höheren EU-Rüstungsausgaben recht


Marie-Agnes Strack-Zimmermann (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die FDP-Verteidigungsexpertin und Abgeordnete des Europaparlaments, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, hat mit Blick auf jüngste Äußerungen des designierten US-Präsidenten Donald Trump deutlich höhere Verteidigungsausgaben in Europa gefordert. "Trump bestätigt nur das, was er in seiner ersten Amtszeit bereits eingefordert hat: Er erwartet von den Europäern ein viel stärkeres finanzielles Engagement. Damit liegt er nicht falsch", sagte Strack-Zimmermann der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe).

"Die Nato hat 32 Mitglieder, 29 davon sind europäische Staaten. 23 Staaten sind Mitglieder in der EU. Zusammengenommen übernehmen sie aber nur 65 Prozent der Kosten. Da läuft seit Jahrzehnten etwas ganz gehörig schief", sagte Strack-Zimmermann.

"Wir müssen uns im Klaren darüber sein, dass die USA uns in Zukunft nicht mehr bedingungslos schützen werden, denn in einem Bündnis muss jedes Mitglied seiner wirtschaftlichen Kraft entsprechend einzahlen und Verantwortung übernehmen", mahnte die FDP-Politikerin.

Zur Ukraine sagte Strack-Zimmermann: "Einen gerechten Frieden wird es nur geben, wenn Europa die Ukraine endlich mit allem ausstattet, was ohne Ausnahme erforderlich ist, um stark in die Verhandlungen zu gehen und gleichzeitig der Ukraine Sicherheit garantiert: Nämlich eine Einladung, Mitglied der Nato zu werden."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 10.12.2024 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung