Montag, 15. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Studie: Bis zu 2,1 Millionen Demenzkranke bis 2060 erwartet
Steinbrück fordert Schuldenschnitt für Kommunen
OVG stoppt Netzagentur-Verfügung zur Drosselung von "Heavy Usern"
Erdbeben im Süden von Griechenland
Bundesregierung begrüßt Vereinbarung zwischen USA und dem Iran
Großbritannien verbietet soziale Medien für Unter-16-Jährige
Pflegebeauftragte gegen ersatzlose Streichung der 100.000-Euro-Grenze
Stimmung im Wohnungsbau trübt sich weiter ein
Fußball-WM: Schweden feiert deutlichen Sieg gegen Tunesien
Elfenbeinküste gewinnt WM-Spiel gegen Ecuador

Newsticker

19:58Fußball-WM: Kap Verde holt historisches Remis gegen Spanien
19:53EU startet offiziell Beitrittsverhandlungen mit Ukraine
19:52G7-Gipfel in Frankreich gestartet
19:43USA entziehen Nato wichtige Militärbeiträge
18:43Union will Sonderstrafrecht für Spitzenpolitiker abschaffen
18:19Fahimi kritisiert Bärs Bafög-Aussagen scharf
17:44Dax legt kräftig zu - schließt aber unter 25.000 Punkten
17:40Abgeordnete wollen Klarheit zu US-Iran-Abkommen vor Mandatsbeschluss
17:37Rentenkommission soll Empfehlung früher abgeben
16:32Hessen fordert Prüfung von "Indymedia"-Verbot
16:25KNDS wehrt sich gegen Vetorechte bei Börsengang
15:53Merz stellt deutschen Einsatz in Straße von Hormus in Aussicht
15:35Rückkehr deutscher Schiffe aus Persischem Golf könnte Monate dauern
15:28EU-Spitze begrüßt Friedensdeal zwischen USA und Iran
14:16Studie: Bis 2036 fehlen 4,3 Millionen Arbeitskräfte

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.894 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Strack-Zimmermann gibt Trump bei höheren EU-Rüstungsausgaben recht


Marie-Agnes Strack-Zimmermann (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die FDP-Verteidigungsexpertin und Abgeordnete des Europaparlaments, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, hat mit Blick auf jüngste Äußerungen des designierten US-Präsidenten Donald Trump deutlich höhere Verteidigungsausgaben in Europa gefordert. "Trump bestätigt nur das, was er in seiner ersten Amtszeit bereits eingefordert hat: Er erwartet von den Europäern ein viel stärkeres finanzielles Engagement. Damit liegt er nicht falsch", sagte Strack-Zimmermann der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe).

"Die Nato hat 32 Mitglieder, 29 davon sind europäische Staaten. 23 Staaten sind Mitglieder in der EU. Zusammengenommen übernehmen sie aber nur 65 Prozent der Kosten. Da läuft seit Jahrzehnten etwas ganz gehörig schief", sagte Strack-Zimmermann.

"Wir müssen uns im Klaren darüber sein, dass die USA uns in Zukunft nicht mehr bedingungslos schützen werden, denn in einem Bündnis muss jedes Mitglied seiner wirtschaftlichen Kraft entsprechend einzahlen und Verantwortung übernehmen", mahnte die FDP-Politikerin.

Zur Ukraine sagte Strack-Zimmermann: "Einen gerechten Frieden wird es nur geben, wenn Europa die Ukraine endlich mit allem ausstattet, was ohne Ausnahme erforderlich ist, um stark in die Verhandlungen zu gehen und gleichzeitig der Ukraine Sicherheit garantiert: Nämlich eine Einladung, Mitglied der Nato zu werden."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 10.12.2024 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung