Samstag, 22. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dobrindt bestätigt Waffenfund - Ausländische Geheimdienste helfen
Mehrere Verletzte nach Schwert-Attacke an schwedischer Schule
Bund will 100.000 Wohnungen pro Jahr selber bauen
Dax legt zu - Inflationserwartungen sinken leicht
Hubig will nach CSD-Anschlag Gesetze nachschärfen
OECD-Expertin: Regierungen stürzen über Rentenreformen
Bericht: Merz-Favoritin Keßler sagt für Staatsminister-Posten ab
Energieökonomin mahnt verbindlichere Gasspeicher-Vorgaben an
Shakira weiter an Spitze der Single-Charts - Ski Aggu auf Platz 45
KfW-Fördertopf für barrierefreies Wohnen erneut leer

Newsticker

10:28Ministerium plant Vorhalteverträge mit Rüstungsindustrie
10:14Hubig will Prozessrecht wegen KI-Klagenflut reformieren
10:00BDI erwägt härteres Vorgehen gegen China
09:39Wagenknecht will über Landtagswahl Merz stürzen
09:38Deutsches Kleinflugzeug in Kroatien abgestürzt: Zwei Tote
09:08Klingbeil fordert EU-weite Übergewinnsteuer für Ölkonzerne
09:06GKV kritisiert Kliniken: Kein Verständnis für Klagen trotz Geldern
09:00Historiker: Westen hat "Nase voll" von Klagen aus dem Osten
08:31Wüst: Staat muss alles für Schutz der Menschen tun
08:08Plötner verteidigt Rüstungspolitik gegen Kritik
07:48Außenminister Wadephul besucht die Ukraine
07:44Schulze: Keine Überläufer zur AfD in Sachsen-Anhalt
07:44Mehrere Festnahmen und Verletzte bei Mannheimer Pokalderby
07:32Hubig dringt auf Einführung von "Nur Ja heißt Ja"-Regelung
07:13Linken-Chefin wirft Regierung Versagen bei Mietenpolitik vor

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.137 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start gab der Dax bis zum Mittag einen Teil seiner Zugewinne ab, bevor er am Nachmittag weiter zulegte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Strack-Zimmermann gibt Trump bei höheren EU-Rüstungsausgaben recht


Marie-Agnes Strack-Zimmermann (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die FDP-Verteidigungsexpertin und Abgeordnete des Europaparlaments, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, hat mit Blick auf jüngste Äußerungen des designierten US-Präsidenten Donald Trump deutlich höhere Verteidigungsausgaben in Europa gefordert. "Trump bestätigt nur das, was er in seiner ersten Amtszeit bereits eingefordert hat: Er erwartet von den Europäern ein viel stärkeres finanzielles Engagement. Damit liegt er nicht falsch", sagte Strack-Zimmermann der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe).

"Die Nato hat 32 Mitglieder, 29 davon sind europäische Staaten. 23 Staaten sind Mitglieder in der EU. Zusammengenommen übernehmen sie aber nur 65 Prozent der Kosten. Da läuft seit Jahrzehnten etwas ganz gehörig schief", sagte Strack-Zimmermann.

"Wir müssen uns im Klaren darüber sein, dass die USA uns in Zukunft nicht mehr bedingungslos schützen werden, denn in einem Bündnis muss jedes Mitglied seiner wirtschaftlichen Kraft entsprechend einzahlen und Verantwortung übernehmen", mahnte die FDP-Politikerin.

Zur Ukraine sagte Strack-Zimmermann: "Einen gerechten Frieden wird es nur geben, wenn Europa die Ukraine endlich mit allem ausstattet, was ohne Ausnahme erforderlich ist, um stark in die Verhandlungen zu gehen und gleichzeitig der Ukraine Sicherheit garantiert: Nämlich eine Einladung, Mitglied der Nato zu werden."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 10.12.2024 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung