Montag, 20. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Selenskyj: Russland startet massiven Raketenangriff auf Kiew
Antonelli gewinnt F1-Rennen in Spa
Merz schließt Kabinettsumbildung nicht aus
Ostbeauftragte rechnet fest mit Reform der Erbschaftssteuer
Berichte: Einigung steht - Klopp wird Bundestrainer
Südkorea will Won zu "frei konvertierbarer Währung" machen
Merz verteidigt seine Kommunikation
NRW-Kinderschutzbeauftragte warnt vor Unterhaltsvorschuss-Kürzung
NRW-Medienminister Liminski sorgt sich um MDR-Staatsvertrag
Mindestens fünf Tote bei Erdbeben in Peru

Newsticker

07:06Röttgen warnt deutsche Drohnenforscher vor Hilfe für Russland
06:20Immer mehr Ungelernte in Deutschland
05:00Linke kritisiert Ungleichgewicht bei Regierungsgesprächen
05:00CDU-Politiker Peters drängt auf schnelle Spahn-Nachfolge
02:00Mercator-Institut warnt VW vor Import von China-Autos
01:00Politologe sieht Chance für Neuaufstellung der Union
00:02Spanien ist Weltmeister
00:02++ EILMELDUNG ++ Spanien ist Fußball-Weltmeister
00:00Immer mehr Kriegsdienstverweigerer widerrufen ihre Entscheidung
00:00Kubicki kritisiert neue Schuldenforderungen für Ukraine-Hilfen
00:00Grüne und Linke kritisieren Ausweitung von Befristungen
00:00Bundeswehr verdoppelt Heimatschutzdivision bis 2035
23:16++ EILMELDUNG ++ WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien geht in die Verlängerung
20:26Mindestens fünf Tote bei Erdbeben in Peru
19:12Telekom sichert sich Medienrechte für WM 2030

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.830 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Strack-Zimmermann gibt Trump bei höheren EU-Rüstungsausgaben recht


Marie-Agnes Strack-Zimmermann (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die FDP-Verteidigungsexpertin und Abgeordnete des Europaparlaments, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, hat mit Blick auf jüngste Äußerungen des designierten US-Präsidenten Donald Trump deutlich höhere Verteidigungsausgaben in Europa gefordert. "Trump bestätigt nur das, was er in seiner ersten Amtszeit bereits eingefordert hat: Er erwartet von den Europäern ein viel stärkeres finanzielles Engagement. Damit liegt er nicht falsch", sagte Strack-Zimmermann der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe).

"Die Nato hat 32 Mitglieder, 29 davon sind europäische Staaten. 23 Staaten sind Mitglieder in der EU. Zusammengenommen übernehmen sie aber nur 65 Prozent der Kosten. Da läuft seit Jahrzehnten etwas ganz gehörig schief", sagte Strack-Zimmermann.

"Wir müssen uns im Klaren darüber sein, dass die USA uns in Zukunft nicht mehr bedingungslos schützen werden, denn in einem Bündnis muss jedes Mitglied seiner wirtschaftlichen Kraft entsprechend einzahlen und Verantwortung übernehmen", mahnte die FDP-Politikerin.

Zur Ukraine sagte Strack-Zimmermann: "Einen gerechten Frieden wird es nur geben, wenn Europa die Ukraine endlich mit allem ausstattet, was ohne Ausnahme erforderlich ist, um stark in die Verhandlungen zu gehen und gleichzeitig der Ukraine Sicherheit garantiert: Nämlich eine Einladung, Mitglied der Nato zu werden."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 10.12.2024 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung