Sonntag, 21. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Studie: Fairer Yuan-Kurs könnte Deutschland Milliarden bringen
GBA-Chef Hecken kritisiert Warkens Gesundheitspläne
Schnitzer fordert Rücknahme der Gastrosteuer-Senkung
Unwetter in verschiedenen Teilen Deutschlands
Porsche will neues Sparpaket bis Juli beschließen
Wirtschaftsweiser für Kopplung des Rentenalters an Lebenserwartung
Güterzug fällt in München von Brücke
Pantisano neuer Co-Chef der Linkspartei - Schwerdtner wiedergewählt
Lauterbach sieht Chance auf Widerspruchslösung bei Organspende
Fußball-WM: Brasilien siegt souverän gegen Haiti

Newsticker

00:00Fußball-WM: Deutschland gewinnt gegen Elfenbeinküste
20:57Fußball-WM: Niederlande besiegen Schweden deutlich
19:31Lottozahlen vom Samstag (20.06.2026)
19:05AfD bleibt in Umfrage mit 29 Prozent stärkste Kraft
18:50Rentenkommission plant Rente mit 70 und Kapitalrente
16:05Iran sperrt Straße von Hormus erneut
15:29Linke wählt Schwerdtner und Pantisano zum neuen Führungsduo
15:18++ EILMELDUNG ++ Pantisano neuer Co-Chef der Linkspartei - Schwerdtner wiedergewählt
14:55Rund 50 Teilnehmer bei Demo gegen "Nius" und "Apollo"
14:38Wadephul bedauert fehlende Plattdeutsch-Kenntnisse seiner Kinder
13:25Gündogan verteidigt Sané
13:11BSW kritisiert Linke für mögliche Kooperation mit CDU
12:30Bund zahlte zu hohe Auslandszuschläge
12:15Schnitzer fordert Rücknahme der Gastrosteuer-Senkung
11:52Mikrozensus: Viele junge Syrer und Afghanen ohne Berufsabschluss

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.986 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax im Tagesverlauf seine Zugewinne ab und rutschte schließlich ins Minus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Strack-Zimmermann gibt Trump bei höheren EU-Rüstungsausgaben recht


Marie-Agnes Strack-Zimmermann (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die FDP-Verteidigungsexpertin und Abgeordnete des Europaparlaments, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, hat mit Blick auf jüngste Äußerungen des designierten US-Präsidenten Donald Trump deutlich höhere Verteidigungsausgaben in Europa gefordert. "Trump bestätigt nur das, was er in seiner ersten Amtszeit bereits eingefordert hat: Er erwartet von den Europäern ein viel stärkeres finanzielles Engagement. Damit liegt er nicht falsch", sagte Strack-Zimmermann der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe).

"Die Nato hat 32 Mitglieder, 29 davon sind europäische Staaten. 23 Staaten sind Mitglieder in der EU. Zusammengenommen übernehmen sie aber nur 65 Prozent der Kosten. Da läuft seit Jahrzehnten etwas ganz gehörig schief", sagte Strack-Zimmermann.

"Wir müssen uns im Klaren darüber sein, dass die USA uns in Zukunft nicht mehr bedingungslos schützen werden, denn in einem Bündnis muss jedes Mitglied seiner wirtschaftlichen Kraft entsprechend einzahlen und Verantwortung übernehmen", mahnte die FDP-Politikerin.

Zur Ukraine sagte Strack-Zimmermann: "Einen gerechten Frieden wird es nur geben, wenn Europa die Ukraine endlich mit allem ausstattet, was ohne Ausnahme erforderlich ist, um stark in die Verhandlungen zu gehen und gleichzeitig der Ukraine Sicherheit garantiert: Nämlich eine Einladung, Mitglied der Nato zu werden."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 10.12.2024 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung