Mittwoch, 14. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Gutachten: Geplante Bundeswohnungsbaugesellschaft droht zu scheitern
Dax weiter im Plus - Belastungsfaktoren bleiben
Ärzte: Papst Leo XIV. hat Lungenkrebs
Dax lässt geringfügig nach - Symrise-Aktien gefragt
Entwarnung nach Sperrung des Nürnberger Flughafens
Sachsen-Anhalt: CDU-Fraktion will bei MP-Wahl Plenum verlassen
Altersprüfung: Prien legt Eckpunkte für Kinderschutz im Netz vor
CL: Leipzig schlägt Eindhoven - Remis zwischen Viking und Bayern
Grüne und SPD in Berlin unterbrechen Sondierungen mit Linken
Missbrauchsbeauftragte sieht "auf allen Ebenen" Handlungsbedarf

Newsticker

12:14DAK bezweifelt Zeitplan der Pflegekommission
12:12GKV-Chef drängt bei Pflegekommission auf schnelle Gesetzgebung
11:09Bundeskabinett bringt Zuckergetränkesteuer auf den Weg
10:45CSU fordert Ende der Sondierungen mit der Linken in Berlin
10:27Merz empfängt Apfelköniginnen zum "Apfelkabinett"
09:33Dax startet freundlich - Halbleiterbranche im Blick
09:01Evers wartet auf Signal von SPD und Grünen
08:59CSU fordert späteren Start der Zuckersteuer
08:33Landwirtschaftliche Erzeugerpreise steigen stark
08:22Großhandelspreise steigen so schnell wie seit 2023 nicht
08:21Versicherer warnen vor Unbezahlbarkeit von Gebäudepolicen
07:42CDU-Finanzpolitiker zweifeln an Klingbeils Tabaksteuer-Prognose
07:27Kinderschutzbund fordert mehr Schutz vor sexueller Gewalt im Netz
07:09BDI bekennt sich vor EU-Gipfel zum Emissionshandel
06:51Zentralrat und Grüne loben neue Antisemitismusbeauftragte

Börse

Der Dax ist am Mittwoch freundlich in den Handel gestartet. Um 9:30 Uhr standen 25.320 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, das waren 0,2 Prozent mehr als bei Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Strack-Zimmermann gibt Trump bei höheren EU-Rüstungsausgaben recht


Marie-Agnes Strack-Zimmermann (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die FDP-Verteidigungsexpertin und Abgeordnete des Europaparlaments, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, hat mit Blick auf jüngste Äußerungen des designierten US-Präsidenten Donald Trump deutlich höhere Verteidigungsausgaben in Europa gefordert. "Trump bestätigt nur das, was er in seiner ersten Amtszeit bereits eingefordert hat: Er erwartet von den Europäern ein viel stärkeres finanzielles Engagement. Damit liegt er nicht falsch", sagte Strack-Zimmermann der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe).

"Die Nato hat 32 Mitglieder, 29 davon sind europäische Staaten. 23 Staaten sind Mitglieder in der EU. Zusammengenommen übernehmen sie aber nur 65 Prozent der Kosten. Da läuft seit Jahrzehnten etwas ganz gehörig schief", sagte Strack-Zimmermann.

"Wir müssen uns im Klaren darüber sein, dass die USA uns in Zukunft nicht mehr bedingungslos schützen werden, denn in einem Bündnis muss jedes Mitglied seiner wirtschaftlichen Kraft entsprechend einzahlen und Verantwortung übernehmen", mahnte die FDP-Politikerin.

Zur Ukraine sagte Strack-Zimmermann: "Einen gerechten Frieden wird es nur geben, wenn Europa die Ukraine endlich mit allem ausstattet, was ohne Ausnahme erforderlich ist, um stark in die Verhandlungen zu gehen und gleichzeitig der Ukraine Sicherheit garantiert: Nämlich eine Einladung, Mitglied der Nato zu werden."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 10.12.2024 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung