Freitag, 15. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Merkel mahnt Anschlusslösung bei Rente an
Notfallvorsorge kostet Haushalte im Schnitt 900 Euro
Handwerkspräsident fordert Reformen von der Regierung
Städte- und Gemeindebund fordert mehr Pragmatismus von Regierung
Merkel plant Stipendium für benachteiligte Jugendliche
Draghi erhält Karlspreis - Merz appelliert an Europas "Machtmittel"
Länder rechnen mit Milliardenkosten für höhere Beamtenbesoldung
Union stellt vorgezogene Tabaksteuererhöhung infrage
Dax legt an Christi Himmelfahrt zu
Pharmaverband kritisiert Warkens Gesetz zur Kassen-Stabilisierung

Newsticker

00:01Generalinspekteur: Russland könnte Nato 2029 testen
00:00Opposition und SoVD kritisieren mögliche Elterngeld-Kürzungen
00:00Umfrage: Große Mehrheit für härteres Vorgehen gegen KI-Fakes
00:00Berlins Polizei stuft Drohungen gegen Stromnetz als "sehr ernst" ein
00:00Streeck fordert hartes Vorgehen gegen illegales Glücksspiel
00:00Bayerns SPD-Chef fordert Einbeziehung der Länder bei Reformen
22:13US-Börsen legen zu - Tech-Werte gefragt
20:10Merz verurteilt jüngste russische Angriffswelle gegen Ukraine
19:50Deutschland konkretisiert mögliches Engagement in Straße von Hormus
19:32Trump: Xi hat Hilfe bei Öffnung der Straße von Hormus angeboten
19:16Mindestens 117 Tote nach schwerem Unwetter in Indien
18:39Martin Schulz hält Sozialdemokratie weiter für wichtig
17:37Dax legt an Christi Himmelfahrt zu
17:32Selenskyj empfängt Thorsten Frei und BND-Präsident
16:48AfD plant in Sachsen-Anhalt viele Posten-Neubesetzungen in Behörden

Börse

An Christi Himmelfahrt hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.455 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, SAP und Siemens, am Ende BMW, Scout24 und Eon, wobei die Papiere von BMW mit einem Dividendenabschlag gehandelt wurden. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Berichte: 3.500 Mitarbeiter verlassen SAP in Deutschland


SAP (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Stellenabbau bei SAP wird offenbar massiv den Standort Deutschland betreffen. Über das Vorruhestands- und Abfindungsprogramm dürften ungefähr 3.500 der 25.000 Mitarbeiter ausscheiden, berichtet das "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf Konzernkreise. Die genaue Zahl werde erst am Dienstag feststehen, wenn die Frist ausläuft, schreibt die Zeitung weiter.

Weltweit streiche das Management 9.000 bis 10.000 Stellen. Die "Rhein-Neckar-Zeitung" hatte ebenfalls über die Restrukturierung berichtet.

Mit 80 Prozent werde ein Großteil der Beschäftigten in den Vorruhestand gehen, der ab 55 möglich ist. Rund 20 Prozent schieden zu ähnlichen Konditionen mit einer Abfindung aus. Hier war das Interesse laut Bericht des "Handelsblatts" deutlich größer, das Management lehnte demnach aber einen beträchtlichen Teil der Anträge ab.

Im Frühjahr hatten 5.300 Mitarbeiter Interesse an den Programmen bekundet, allerdings gilt die sogenannte doppelte Freiwilligkeit. In der Belegschaft wächst laut Bericht des "Handelsblatts" die Sorge vor einer Arbeitsverdichtung. Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen berichten demnach, dass Stellen in ihren Teams nur punktuell nachbesetzt werden.

"Der Umgang mit den Arbeitspaketen wird mehr und mehr thematisiert", zitiert das Blatt einen Arbeitnehmervertreter. SAP teilte laut "Handelsblatt" mit: "Die Arbeitsverdichtung wird derzeit pro Vorstandsbereich individuell analysiert und gesteuert, um spezifische Herausforderungen und Anforderungen zielgerichtet anzugehen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 09.12.2024 - 16:41 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung