Samstag, 30. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ärzte ohne Grenzen: Kampf gegen Ebola wegen Kürzungen erschwert
Weber für Aigner als Bundespräsidentin
Tream auf Platz eins der Album-Charts
Dax am Mittag weiter zurückhaltend - Technologietitel fehlen
Inflationsrate im Mai bei 2,6 Prozent
Dax legt geringfügig zu - Unsicherheit wegen Iran-Verhandlungen
Weber pocht auf Ausbau der Atomenergie
Al-Wazir begrüßt Anklage gegen Scheuer wegen Maut-Skandal
Teuerung verliert im Mai etwas an Tempo
Union pocht auf günstigere DFB-Kindertrikots vor WM

Newsticker

10:54Weber für Aigner als Bundespräsidentin
10:25Mögliche Drohnensichtung: Betrieb am Flughafen München gestoppt
10:15FDP startet Bundesparteitag mit Vorstandswahlen in Berlin
10:09DTEK-Chef warnt Europa vor russischen Energieattacken
08:34Mendel warnt vor politischem Einfluss auf Yad-Vashem-Dependancen
08:30Gefängnisgewerkschaft fordert Suspendierung krimineller JVA-Beamter
08:23Deutschland und Frankreich beraten über nukleare Abschreckung
08:13Grüne fordern CSU zur Aufarbeitung der Maut-Affäre auf
05:00Prien offen für Gesetz gegen Bildschirmzeit für Kleinkinder
05:00Prien verlangt von "Demokratie leben"-Programm mehr Wirksamkeit
01:00CDU will Kinder mehr an Pflegekosten ihrer Eltern beteiligen
01:00Weber pocht auf Ausbau der Atomenergie
01:00Weber drängt CSU zu Neuausrichtung
00:00AfD könnte bei Wahlsieg in Sachsen-Anhalt 2.500 Stellen besetzen
00:00Union pocht auf günstigere DFB-Kindertrikots vor WM

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.105 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start schwankte der Dax überwiegend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Grünen-Chef Banaszak: Scholz reagiert zu spät auf Stahl-Krise


Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Co-Vorsitzende der Grünen, Felix Banaszak, hat die aus seiner Sicht zu späte Reaktion von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) auf die Krise in der Stahlindustrie kritisiert. "Es ist gut, dass der Bundeskanzler die Dringlichkeit in der Stahlbranche und die unhaltbare Situation der Arbeiterinnen und Arbeiter erkannt hat, auch wenn dies spät geschieht", sagte Banaszak dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe).

Scholz hatte am Montag Branchenvertreter zu einem "Stahlgipfel" ins Kanzleramt eingeladen. Scholz schlug bei dem Treffen unter anderem eine Senkung der Netzentgelte sowie eine Investitionsprämie für die Unternehmen vor.

Banaszak bemerkte, dass Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) gemeinsam mit den Ländern bereits ähnliche Vorschläge zur Unterstützung der Stahlindustrie gemacht habe.

"Wichtig ist jetzt, entschlossen auf Grundlage dieser Vorschläge zu handeln, ohne die Ängste der Beschäftigten für Wahlkampfzwecke zu instrumentalisieren", sagte er.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 09.12.2024 - 16:03 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung