Dienstag, 14. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Lufthansa bleibt im Arbeitskampf mit Piloten und Flugbegleitern hart
Dax weiter im Minus - Berichtssaison im Blick
Ökonomen kritisieren Entlastungspläne der Koalition
Verdi kritisiert Koalitionsbeschluss zu Krisenprämie
UFO kündigt Streik für Mittwoch und Donnerstag bei Lufthansa an
Dax hegt Verluste ein - Telekom unter Druck
Welthungerhilfe: Iran-Krieg verschärft humanitäre Krise im Sudan
Deutsche zu zeitlich begrenztem Tempolimit auf Autobahnen gespalten
Logistikbranche entsetzt über späte Energiesteuer-Senkung
Grimm kritisiert Entlastungspläne: "Politik verkennt die Situation"

Newsticker

11:21Nouripour fordert mehr Unterstützung der Ukraine
11:13Nur wenige Internetnutzer überprüfen Quellen bei KI-Inhalten
10:57CDU-Wirtschaftsrat will Beamtenpensionen kürzen
10:56Selenskyj von Merz im Kanzleramt empfangen
10:45Linnemann fordert Tankrabatt zum 1. Mai
10:39Längsschnittstudie zeigt Erfolge zahnärztlicher Prävention
10:32Umfrage: Machtmissbrauch im Klinikalltag weit verbreitet
10:26Bericht vorgestellt: Hohe Subventionen haben kaum Wachstumseffekte
09:52Durchbruch bei Sondierungen von Grünen und CDU in Baden-Württemberg
09:39Dax startet freundlich - Anleger hoffen auf diplomatisches Endspiel
08:58CDU-Generalsekretär fordert Abschaffung der meisten Krankenkassen
08:48Selenskyj zu Regierungskonsultationen im Kanzleramt erwartet
08:27Zahl der FSME- und Borreliose-Todesfälle leicht gestiegen
08:21Rückgang der Ausbildungsneuabschlüsse setzt sich fort
08:16Deutlich mehr Unternehmensinsolvenzen im Januar

Börse

Der Dax ist am Dienstag mit Gewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.000 Punkten berechnet und damit 1,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens, Continental und Mercedes-Benz, am Ende Zalando, Rheinmetall und die Hannover Rück. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Assads Sturz löst Debatte über Abschiebungen nach Syrien aus


Syrer in Deutschland feiern den Sturz von Assad am 08.12.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Machtwechsel in Syrien hat in Deutschland eine Debatte über Abschiebungen in das Land ausgelöst. Die Lage habe sich durch den Sturz von Machthaber Baschar al-Assad "grundlegend geändert", sagte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Alexander Throm (CDU), dem "Handelsblatt".

Das gelte für diejenigen Flüchtlinge in Deutschland, die vor allem vor Assad geflüchtet seien. "Hier gilt es zu prüfen, ob der Schutzstatus nicht entfällt."

Auch müsse freiwilliges Rückkehren unterstützt werden, so Throm. "Allen muss klar sein: Flucht ist ein Aufenthalt auf Zeit."

Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter riet dazu, zunächst abzuwarten, wie moderat die islamistischen Gruppen, die den Umsturz herbeigeführt haben, wirklich seien, ob sie ein stabiles Syrien schaffen und untereinander geschlossen agierten. "In der Tat wäre dies dann die Zeit für einen Neuanfang in der Region und auch in Bezug auf die Fluchtbewegungen eine komplett veränderte Lage für Europa", sagte Kiesewetter dem "Handelsblatt". Es bestehe aber auch "die Gefahr, dass ein Kalifat entsteht oder sich Terrorstrukturen ausbreiten".

SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese warnte vor verfrühten Forderungen nach Abschiebungen. Syrien stehe jetzt ein schwieriger Weg bevor. "Vieles ist noch unklar und unübersichtlich", sagte Wiese der Zeitung. "Viele, die jetzt vorschnell Prognosen und Ratschläge abgeben, haben vor zwei oder drei Wochen noch keine solche Entwicklung prognostiziert, wie wir sie jetzt mit dem Sturz von Assad sehen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 09.12.2024 - 07:43 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung