Montag, 02. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Jessy Wellmer bedauert Haustier-Bann beim NDR
Trump: Neue Führung im Iran gesprächsbereit
Geheimdienste-Kontrolleur warnt vor iranischen Vergeltungsmaßnahmen
Grünen-Fraktion gibt sich neue Wirtschaftsstrategie
Kommunale Spitzenverbände fordern Sofort-Finanzhilfen
E3 verurteilen iranische Raketenangriffe in der Region
Mehrere US-Militärflugzeuge in Kuwait abgestürzt
Drei US-Soldaten bei Militäreinsatz gegen den Iran getötet
Rentenexperte Börsch-Supan: Beamte in die gesetzliche Rentenkasse
SPD warnt vor Massenflucht aus dem Iran

Newsticker

12:01Verfassungsschutz warnt vor russischem Einfluss auf Landtagswahlen
12:01Nahost-Krieg spielt zentrale Rolle bei US-Reise von Merz
11:40EU und Schweiz unterzeichnen Abkommen zur engeren Kooperation
11:33RWE-Chef würde strategische Gasreserve über zwei Jahre einführen
11:08SPD beklagt "Abzocke" an der Tankstelle
10:37Bundespolizei an Bahnhöfen und Flughäfen in Alarmbereitschaft
10:33Bericht: Starlink plant 5G-Mobilfunk
09:59Beyer erwartet veränderte Tagesordnung bei USA-Besuch von Merz
09:53Bericht: Über 550 Tote bei Angriffen im Iran
09:33Dax startet schwach - Anleger reagieren auf Krieg im Nahen Osten
09:10Mehrere US-Militärflugzeuge in Kuwait abgestürzt
08:55Schleswig-Holstein fordert schärfere Strafen bei Antisemitismus
08:16Nutzung sozialer Medien nimmt in allen Altersgruppen zu
08:04Einzelhandelsumsatz im Januar gesunken
07:45Homeoffice-Anteil bleibt stabil

Börse

Der Dax ist am Montagmorgen mit kräftigen Kursverlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.715 Punkten berechnet, und damit 2,3 Prozent unter dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten nur die Papiere von Rheinmetall und RWE entgegen dem Trend im Plus, am Ende standen die Deutsche Bank, Zalando und Siemens. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

2024 wird wohl wärmstes Jahr seit Aufzeichnungsbeginn


Mann mit nacktem Oberkörper (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

2024 wird global wohl das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen sein. Die Erderwärmung werde dabei voraussichtlich um mehr als 1,5 Grad über dem vorindustriellen Niveau liegen, teilte der EU-Klimawandeldienst Copernicus am Montag mit.

Der November 2024 war demnach nach dem November 2023 der zweitwärmste November weltweit, mit einer durchschnittlichen Oberflächenlufttemperatur von 14,10 Grad Celsius, 0,73 Grad über dem November-Durchschnitt von 1991 bis 2020. Der Monat lag zudem 1,62 Grad über dem vorindustriellen Niveau und war der 16. Monat in einem 17-monatigen Zeitraum, in dem die globale durchschnittliche Oberflächenlufttemperatur 1,5 Grad über dem vorindustriellen Niveau lag.

"Mit den Copernicus-Daten aus dem vorletzten Monat des Jahres können wir nun mit ziemlicher Sicherheit bestätigen, dass 2024 das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen und das erste Kalenderjahr über der Marke von 1,5 °C sein wird", sagte die stellvertretende Direktorin des Copernicus-Klimawandeldiensts, Samantha Burgess. Dies bedeute zwar nicht, dass das Pariser Abkommen gebrochen worden sei.

"Aber es bedeutet, dass ehrgeizige Klimaschutzmaßnahmen dringender denn je sind", so Burgess.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 09.12.2024 - 07:14 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung