Donnerstag, 09. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Becker: "Wer auf Döpfner und Merz zielt, muss bewaffnet sein"
Nato-Mitglieder sagen Ukraine 70 Milliarden Euro für 2026 zu
EU verschiebt Google-Strafe aus Rücksicht auf Trump
Palliativarzt wegen Patientenmorden zu Höchststrafe verurteilt
"Love in the air" - Merz lobt Trump nach Nato-Gipfel
Dax lässt kräftig nach - Ölpreis steigt deutlich
Ende des Tankrabatts treibt Kraftstoffpreise in die Höhe
SPD-Spitzenkandidat in NRW drängt auf AfD-Verbotsverfahren
IWF schraubt Wachstumsprognose für Deutschland runter
Haushaltsausschuss billigt Rüstungsprojekte für 9,5 Milliarden

Newsticker

11:40EU-Kommission will europaweites Elektrifizierungsziel
11:37SPD fordert Zusammenarbeit von VW-Management und Gewerkschaften
11:35Bafög-Erhöhung verzögert sich um ein halbes Jahr
11:31SPD fordert Abzug deutscher Soldaten von Hormus-Mission
11:25Bonnie Tyler im Alter von 75 Jahren verstorben
11:10Studie: Viele Ältere zu krank für Job - nicht krank genug für Rente
11:09Bundeswehr will ehemalige Kasernen reaktivieren
10:20Landkreistag warnt vor Zustimmung zur Gesundheitsreform
10:16Zehn Jahre Haft nach tödlichem Angriff auf Zugbegleiter
09:48Merz verkündet Einigung bei Tomahawk-Kauf
09:40Christine Wunnicke erhält Georg-Büchner-Preis
09:32++ EILMELDUNG ++ Georg-Büchner-Preis 2026 geht an Christine Wunnicke
09:32Dax startet trotz US-Iran-Eskalation über 25.000 Punkten
09:10RKI geht von bisher 5.100 Hitzetoten aus
08:51Ipsos: Union fällt auf tiefsten Stand seit 2022 - Rekord für AfD

Börse

Der Dax ist am Donnerstagmorgen xxx in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.010 Punkten berechnet, 0,5 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

AfD-Chef Chrupalla befürchtet "Flüchtlingsströme"


Tino Chrupalla (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

AfD-Chef Tino Chrupalla warnt mit Blick auf die Lage in Syrien vor "Flüchtlingsströmen". "Man muss schauen, wie jetzt vor allen Dingen die Völker und auch die religiösen Minderheiten dort untereinander zusammenkommen, wie Syrien hoffentlich demnächst auch wieder ein stabiles Land ist. Das muss berücksichtigt werden, damit keine neuen Flüchtlingsströme nach Deutschland kommen", sagte er im ARD-"Bericht aus Berlin".

Der AfD-Chef hält an der Forderung fest, nach Syrien abzuschieben: "Diejenigen, die in unserem Land nichts zu suchen haben, die abgeschoben gehören - Gewalttäter sowieso - müssen sofort unser Land verlassen. Da wird sich an unserer Haltung nichts ändern. Ich denke, das sind wir unseren Bürgern - den deutschen Bürgern, dafür mache ich als deutscher Politiker Politik - schuldig."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 08.12.2024 - 20:48 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung