Mittwoch, 28. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

GdP-Chef erwartet "Randale" bei GenZ-Protesten am Samstag
SoVD begrüßt DGB-Rentenvorschläge
Bundesdatenschutzbeauftragter stellt sich gegen IFG-Pläne
Verbraucherstimmung stabilisiert sich auf niedrigem Niveau
Linnemann schließt Leistungskürzungen in der Pflege nicht aus
Dax legt weiter zu - Anleger bleiben vorsichtig
Etliche Tote bei Zugunglück in Spanien
Dax startet vor Fed-Zinsentscheid zurückhaltend in den Handel
Minister: Leitstellen-Entscheidung führte zu Zugunglück in Spanien
Bundesregierung: Linksextremisten wollen sich an Proteste hängen

Newsticker

21:51SoVD begrüßt DGB-Rentenvorschläge
21:12US-Börsen schließen nach Fed-Entscheid im Plus
20:54Tabaksteuer-Panne weiter unkorrigiert
19:59Dynamo Dresden wirft Schalke 04 aus dem DFB-Pokal
19:45Prien verteidigt Elterngeldreform
19:05US-Leitzins bleibt unverändert
19:00++ EILMELDUNG ++ US-Notenbank lässt Leitzins unverändert
18:28Lottozahlen vom Mittwoch (28.10.2026)
17:58Immobilienrechtler stützt Bund im Streit um Vergesellschaftung
17:38Dax legt weiter zu - Anleger bleiben vorsichtig
17:21Linnemann schließt Leistungskürzungen in der Pflege nicht aus
16:43Schuster: Aigner für Bundespräsidentenamt "absolut geeignet"
16:20Prien drängt CDU zu Entscheidung über Bundespräsidentin
16:05Zwei mutmaßliche Saboteure Moskaus in Bayern festgenommen
16:03Minister: Leitstellen-Entscheidung führte zu Zugunglück in Spanien

Börse

Am Mittwoch hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.704 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten die Deutsche Bank, Siemens Energy und Infineon, am Ende Symrise, Zalando und DHL. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

AfD-Chef Chrupalla befürchtet "Flüchtlingsströme"


Tino Chrupalla (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

AfD-Chef Tino Chrupalla warnt mit Blick auf die Lage in Syrien vor "Flüchtlingsströmen". "Man muss schauen, wie jetzt vor allen Dingen die Völker und auch die religiösen Minderheiten dort untereinander zusammenkommen, wie Syrien hoffentlich demnächst auch wieder ein stabiles Land ist. Das muss berücksichtigt werden, damit keine neuen Flüchtlingsströme nach Deutschland kommen", sagte er im ARD-"Bericht aus Berlin".

Der AfD-Chef hält an der Forderung fest, nach Syrien abzuschieben: "Diejenigen, die in unserem Land nichts zu suchen haben, die abgeschoben gehören - Gewalttäter sowieso - müssen sofort unser Land verlassen. Da wird sich an unserer Haltung nichts ändern. Ich denke, das sind wir unseren Bürgern - den deutschen Bürgern, dafür mache ich als deutscher Politiker Politik - schuldig."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 08.12.2024 - 20:48 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung