Dienstag, 18. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Deutlich mehr freiwillige Ausreisen abgelehnter Asylsuchender
Dax startet kaum verändert - Euro stärker
Deutsche Unternehmen reduzieren Investitionen in den USA
Zahl der Auslandsreisen sinkt - Rekordwert bei Inlandsreisen
Kallas kündigt weitreichendste Russland-Sanktionen an
Südkorea reagiert nach Trumps Manöver-Kritik zurückhaltend
Trump droht mit Bombardierung des Oman
Personalzahlen der Bundeswehr erreichen 13-Jahres-Hoch
Dax weiter kaum verändert - Rekordkurse bleiben in Reichweite
Trump will Militärübungen mit Südkorea zurückfahren

Newsticker

00:01Umfrage: Mehrheit für Einschränkungen beim Wasserverbrauch
00:00Ethikratschef kritisiert Doppelmoral bei Fortpflanzungsmedizin
00:00Rainer will EU bei Ernteausfällen in die Pflicht nehmen
00:00CSU-Haushälter Dorn verlangt große Steuerreform bis 2029
00:00Feuerwehrverband: Höhere Strafen bei Waldbränden kein Allheilmittel
00:00Ifo-Institut warnt vor Mindereinnahmen durch Reichensteuer-Anhebung
00:00Bislang kaum mehr Lkw-Verkehr trotz aufgehobenem Fahrverbot
22:13US-Börsen schwächer - Ölpreis steigt nach Drohungen im Iran-Krieg
21:57Thüringer BSW beruft Sonderparteitag ein
21:57Thüringer BSW beruft Sonderparteitag ein
21:57Thüringer BSW beruft Sonderparteitag ein
21:57Thüringer BSW beruft Sonderparteitag ein
19:01Strack-Zimmermann fordert härtere Gangart gegen Russland
18:13Wagenknecht: Thüringer BSW-Basis will aus Koalition raus
17:44Dax schwächer - Patt zwischen Bullen und Bären

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax nachgegeben. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.338 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,4 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

AfD-Chef Chrupalla befürchtet "Flüchtlingsströme"


Tino Chrupalla (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

AfD-Chef Tino Chrupalla warnt mit Blick auf die Lage in Syrien vor "Flüchtlingsströmen". "Man muss schauen, wie jetzt vor allen Dingen die Völker und auch die religiösen Minderheiten dort untereinander zusammenkommen, wie Syrien hoffentlich demnächst auch wieder ein stabiles Land ist. Das muss berücksichtigt werden, damit keine neuen Flüchtlingsströme nach Deutschland kommen", sagte er im ARD-"Bericht aus Berlin".

Der AfD-Chef hält an der Forderung fest, nach Syrien abzuschieben: "Diejenigen, die in unserem Land nichts zu suchen haben, die abgeschoben gehören - Gewalttäter sowieso - müssen sofort unser Land verlassen. Da wird sich an unserer Haltung nichts ändern. Ich denke, das sind wir unseren Bürgern - den deutschen Bürgern, dafür mache ich als deutscher Politiker Politik - schuldig."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 08.12.2024 - 20:48 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung