Mittwoch, 30. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Koalition streicht Fixkostendegression bei Haus- und Kinderärzten
Deutschland und Kasachstan wollen Zusammenarbeit vertiefen
Studie: Bürokratieabbau könnte 250 Millionen Arbeitsstunden sparen
Großrazzia gegen Geldwäsche-Netzwerk in NRW
Bericht: Preis für Deutschlandticket soll auf fast 67 Euro steigen
Arbeitgeber fordern mehr Einsatz der Arbeitsagentur
Bericht: Schufa nutzt weitere Scores neben neuem Hauptscore
Dax rutscht am Mittag ins Minus - Zurückhaltung überwiegt
Herbstbelebung bringt Arbeitsmarkt im September kaum Schwung
Importpreise im August deutlich gestiegen

Newsticker

18:03IT-Panne trennt Zehntausende Reservisten von Bundeswehrsystemen
17:54Arbeitgeber fordern mehr Einsatz der Arbeitsagentur
17:47Dax lässt deutlich nach - Anleihen legen weiter zu
17:30Bundesnetzagentur lenkt bei E-Autos als Stromspeicher ein
17:23SPD kündigt Widerstand gegen Dobrindts Asylberatungs-Kürzungen an
17:20Netanjahu: Pilot von Flydubai-Flug wollte Absturz herbeiführen
17:07Klingbeil sieht Chancen bei industrieller KI
16:18Volkswagen kündigt zahlreiche Tarifverträge
15:31VDAB sieht ambulante Versorgung durch Pflegegesetz gefährdet
15:19Bundesrat hat keine Einwände gegen Erhöhung der Tabaksteuer
15:01Offiziell: Preis für Deutschlandticket steigt um 3,80 Euro.
14:57++ EILMELDUNG ++ Offiziell: Preis für Deutschlandticket steigt auf 66,80 Euro
14:13Bericht: VW erwägt längere Arbeitszeiten für 100.000 Beschäftigte
14:05Energiepreise treiben Inflationsrate auf 3,3 Prozent
14:00++ EILMELDUNG ++ Inflation springt auf 3,3 Prozent

Börse

Am Mittwoch hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.199 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

AfD-Chef Chrupalla befürchtet "Flüchtlingsströme"


Tino Chrupalla (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

AfD-Chef Tino Chrupalla warnt mit Blick auf die Lage in Syrien vor "Flüchtlingsströmen". "Man muss schauen, wie jetzt vor allen Dingen die Völker und auch die religiösen Minderheiten dort untereinander zusammenkommen, wie Syrien hoffentlich demnächst auch wieder ein stabiles Land ist. Das muss berücksichtigt werden, damit keine neuen Flüchtlingsströme nach Deutschland kommen", sagte er im ARD-"Bericht aus Berlin".

Der AfD-Chef hält an der Forderung fest, nach Syrien abzuschieben: "Diejenigen, die in unserem Land nichts zu suchen haben, die abgeschoben gehören - Gewalttäter sowieso - müssen sofort unser Land verlassen. Da wird sich an unserer Haltung nichts ändern. Ich denke, das sind wir unseren Bürgern - den deutschen Bürgern, dafür mache ich als deutscher Politiker Politik - schuldig."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 08.12.2024 - 20:48 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung