Donnerstag, 05. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Finanzministerium gibt sich bei Steuersenkungen ahnungslos
Wohnungskonzern LEG will sich aus Ostdeutschland zurückziehen
Autofahrer standen länger - trotz weniger Staus
Führende CDU-Politiker fordern große Rentenreform in diesem Jahr
Dax dreht leicht ins Minus - Anleger an den Seitenlinien
Grüne kritisieren Untätigkeit gegen russische Schattenflotte
Widerstand gegen Neujustierung des Rentensystems in SPD
Umfrage: Unternehmen stellen Regierung schlechtes Zeugnis aus
Kaum Schienenausbau in Kohleregionen
Militärexperte Masala vor Talkshow-Auftritten nicht nervös

Newsticker

19:31Bericht: Merz wird Anfang März erneut Trump in Washington besuchen
18:22BYD will 2026 in Deutschland mindestens 50.000 Autos verkaufen
18:00Mehrheit sieht in Freihandelsabkommen vor allem Vorteile für Europa
18:00Ungerechtigkeitsempfinden auf höchstem Stand seit 2008
18:00Zwei Drittel lehnen Einschränkung des Teilzeit-Anspruchs ab
18:00Infratest: Union und AfD verlieren - SPD legt zu
17:44Dax gibt nach - erste Bewährungsprobe des Börsenjahres
17:37CDU spricht sich für Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige aus
16:47Speicherbranche sieht Gassystem an Belastungsgrenze
16:07Rechnungshof beklagt Verschwendung bei Vermittlung von Arztterminen
15:36Gnabry verlängert beim FC Bayern
15:22USA und Russland nehmen hochrangigen Militärdialog wieder auf
14:50Bitkom kritisiert Reform der Filmförderung
14:45Militärexperte Masala vor Talkshow-Auftritten nicht nervös
14:38Oxford-Ökonom: KI führt zur Verlagerung von Jobs

Börse

Am Donnerstag hat der Dax Verluste gemacht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.491 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Baerbock mahnt syrische Rebellen zu Minderheitenschutz


Annalena Baerbock (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach dem Sturz des syrischen Diktators Assad mahnt Außenministerin Annalena Baerbock die siegreichen Rebellen zum Schutz von Minderheiten.

"Das Land darf jetzt nicht in die Hände anderer Radikaler fallen - egal in welchem Gewand", schrieb sie am Sonntag bei X/Twitter. Man rufe die Konfliktparteien daher dazu auf, ihrer Verantwortung für alle Syrer gerecht zu werden. "Dazu gehört der umfassende Schutz von ethnischen und religiösen Minderheiten wie Kurden, Alawiten oder Christen und ein inklusiver politischer Prozess, der einen Ausgleich zwischen den Gruppen schafft."

Wenn die zentralen Akteure von innen und außen im Sinne der Menschen in Syrien handeln, könnte der "seit Jahren ersehnte und zugleich so schwierige Weg zum Frieden" beginnen.

"Die Resolution 2254 des UN-Sicherheitsrats ist dafür eine Grundlage", so Baerbock. Auch die internationale Gemeinschaft sei jetzt gefragt, damit Syrien aus dem Kreislauf von Krieg und Gewalt endlich herauskomme. Man sei dazu "in intensiver Abstimmung" mit der UNO, den Partnern in EU und Quad sowie regionalen Akteuren und Nachbarn Syriens.

Insgesamt sieht Baerbock das Ende Assads als "erstes großes Aufatmen" für Millionen von Menschen in Syrien "nach einer Ewigkeit der Gräuel des Assad-Regimes". Mehrere hunderttausend Syrer seien im Bürgerkrieg getötet worden, Millionen geflüchtet. "Assad hat gemordet, gefoltert, Giftgas gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt. Dafür gehört er endlich zur Verantwortung gezogen", so die Grünen-Politikerin.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 08.12.2024 - 11:39 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung