Freitag, 10. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: Trump stellt Europäern neues Hormus-Ultimatum
Verfassungsschutz warnt neue Rüstungsunternehmen vor Spionage
Dax lässt deutlich nach - Technologiewerte unter Abgabedruck
Firmenpleiten auf höchstem Stand seit mehr als zwei Jahrzehnten
Dax startet unter 24.000 Punkten - Waffenruhe bleibt fragil
Arbeitsrechtler erwartet Klagen wegen Gender-Pay-Gap
SPD kontert Reiche-Kritik an Energiewende
Deutsche Exporte legen im Februar zu
Studie: Immobilien werden für Erstkäufer kaum erschwinglicher
Studie: Bundeswehr noch lange von Waffenimporten abhängig

Newsticker

02:00VdK hält Abschaffung des Ehegattensplittings für "überfällig"
01:00Wirtschaftsweiser lobt Klingbeils Reformpläne
01:00Gaspreise: Wirtschaftsweiser will europäisches Einkaufskartell
00:01Schulz sieht Ende der Ära Orban in Ungarn nahen
00:00Löhne in Pflegeberufen deutlich gestiegen
00:00Ex-Lindner-Berater wirbt für höhere Pendlerpauschale
00:00Energiepreise: Linke will Rückkehr des 9-Euro-Tickets
00:00Rehlinger drängt auf Spritpreisgrenze und Mehrwertsteuersenkung
00:00Spritpreise: Verkehrsunternehmen rechnen mit mehr Fahrgästen
23:04Conference League: Mainz legt im Viertelfinal-Hinspiel vor
22:56EL: Freiburg dominiert Celta Vigo im Viertelfinal-Hinspiel
22:27US-Börsen legen zu - Ölpreis steigt deutlich
22:02Ukraine-Krieg: Putin kündigt 32-stündige Feuerpause an
21:25IG Metall pocht auf schnelle Entlastung bei Energiepreisen
19:17Gericht bestätigt Demo-Verbot für "Kufiyas in Buchenwald"

Börse

Am Donnerstag hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.807 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der Dax rutschte am Donnerstag nach anfänglichen Einbußen tiefer ins Minus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

GdP: Wahlkampf bei Innenministerkonferenz deutlich zu erkennen


Polizisten (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jochen Kopelke, hat nach dem Abschluss der Innenministerkonferenz im brandenburgischen Rheinsberg Kritik an den Ressortchefs von Bund und Ländern geübt. Der Wahlkampf sei bei der Innenministerkonferenz deutlich zu erkennen gewesen, sagte Kopelke dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

"Die IMK muss künftig die Belange der Polizeibeschäftigten viel stärker in den Mittelpunkt der politischen Arbeit rücken", forderte der Gewerkschafter. "Themen wie die hohe Arbeitslast, unterschiedliche Bezahlungen und Zulagen, Ausstattung und Finanzierung müssen eine deutlich gewichtigere Rolle spielen."

Die IMK habe nach dem Anschlag von Mannheim, bei dem ein Polizist getötet worden war, noch immer keine flächendeckend bessere Schutzausstattung auf den Weg gebracht.

"Unsere Kolleginnen und Kollegen wollen diese möglichst schnell", sagte Kopelke dem RND. Der IMK fehle zudem der Blick auf den Personalnachwuchs und womöglich der Mut, neue Rekrutierungswege zu gehen. "Mehr Personal ist einer der wichtigsten Schlüssel für mehr Sicherheit in Deutschland", sagte Kopelke.

Er kritisierte außerdem fehlenden Druck der Innenminister auf die Abgeordneten des Deutschen Bundestags. "Der IMK ist klar, dass sich die Bundesrepublik in einer sich immer weiter zuspitzenden Bedrohungslage befindet. Dringend ist und bleibt, dass die Polizei endlich eine praxistaugliche Mindestspeicherung von IP-Adressen bekommt. Alle sind sich einig, wie man Verbrecher besser, schneller fängt, nur der Bundestag handelt nicht. Das ist doch irre", sagte der GdP-Chef.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 06.12.2024 - 15:27 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung