Samstag, 29. November 2025
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

25.000 bei Anti-AfD-Protest in Gießen - Teils heftige Krawalle
Zahl der offenen Stellen in der Auto-Industrie sinkt rasant
Rüstungsunternehmen EOS plant Produktionsaufbau in Deutschland
Entwarnung nach Softwareproblemen bei Airbus A320
Landtechnik-Riese unter Druck: Krone kürzt Personal
Wüst warnt vor Bruch der Bundesregierung
Wirtschaftsministerin Reiche kritisiert Frührente
Maier und Badenberg offen für AfD-Verbot in Thüringen
Bürgergeld: GKV-Spitzenverband reicht erste Klagen gegen Bund ein
Neue AfD-Jugend gegründet

Newsticker

23:0225.000 bei Anti-AfD-Protest in Gießen - Teils heftige Krawalle
22:392. Bundesliga: Magdeburg gewinnt gegen Nürnberg
22:02Vorfall am Freitag: Nato-Luftverteidigung reagiert auf Kampfjets
21:58CDU-Politiker Ziemiak lobt designierten BSW-Generalsekretär Ruhnert
20:251. Bundesliga: Dortmund gewinnt in Leverkusen
20:17Formel 1: Oscar Piastri startet in Katar aus der Pole
19:28Lottozahlen vom Samstag (29.11.2025)
19:05Krankenstand der Konzerne sinkt
17:361. Bundesliga: Bayern siegen knapp - Union patzt gegen Heidenheim
15:41Piastri gewinnt Katar-Sprint vor Russell und Norris
15:36++ EILMELDUNG ++ Piastri gewinnt Sprint in Katar
15:26Neue AfD-Jugend gegründet
15:022. Bundesliga: Bochum schlägt Fürth klar - Hertha siegt weiter
14:24Kritik an Thüringer Image-Kampagne "Das grüne Herz Deutschlands"
13:53Dröge kritisiert Klimapolitik der Regierung als "zukunftsvergessen"

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax leicht zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.836 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Aufbau von Pandemie-Notvorräten stockt


Schild mit der Aufschrift "Maske auf" (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Aufbau von Pandemie-Notvorräten in Deutschland stockt offenbar. Sowohl der Bund als auch die Länder hinken den Plänen hinterher, wie der "Spiegel" berichtet.

Demnach sitzt der Bund zwar noch auf einem Berg älterer Masken aus der Pandemie, doch beim 2020 beschlossenen Aufbau eines Bundesvorrats an Arzneimitteln und Medizinprodukten für sechs Monate, der Nationalen Reserve Gesundheitsschutz, kommt er nicht voran, weil es weder die dafür nötige Grundgesetzänderung noch Geld im Haushaltsentwurf 2025 gibt.

Nicht besser ist die Lage in den für den Katastrophenschutz zuständigen Ländern, wie nun ein aktueller Bericht des Gesundheitsministeriums für den Haushaltsausschuss des Bundestags zeigt. Der vertrauliche Report kommt nach einer Länderabfrage im Jahr 2023 zu dem Schluss, dass sich "die Reserven der Länder für eine landesweite Katastrophenlage wie eine erneute Pandemie als nicht ausreichend erweisen".

Demnach leisteten sich 2023 "lediglich neun Länder überhaupt eine geringe Bevorratung, jedoch keine, die in einem Schadensfall auf die in der Nationalen Reserve Gesundheitsschutz vorgesehenen sechs Monate ausgelegt ist".

Am besten stand noch Baden-Württemberg mit Vorräten für 16 Wochen da. Dagegen meldeten Brandenburg, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt leere Lager. Nur ein Land halte zudem antivirale Arzneimittel, ein weiteres Impfstoffe bereit. Der Bund könne den Ländern dazu keine Vorgaben machen, heißt es in dem Papier.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 06.12.2024 - 12:17 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung