Freitag, 02. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Zwei 18-Jährige sterben durch Silvester-Böller in Bielefeld
Tausende Änderungen des Geschlechtseintrags in Großstädten
Wieder Hunderte Festnahmen zum Jahreswechsel in Berlin
Ausländer unter den Opfern bei Explosion in Schweizer Skiort
Dutzende Tote bei Bar-Explosion in Schweizer Skiort
Selenskyj: Friedensdeal zu 90 Prozent fertig
Nabu-Präsident für verpflichtenden Zivildienst
Mehrere Tote bei Explosion in Schweizer Skiort
SPD-Vize Schweitzer will veraltete Forderungen ausmisten
FC St. Pauli verpflichtet japanischen Nationalspieler Ando

Newsticker

02:00Butterpreis: Rukwied beklagt "Preiskampf auf dem Rücken der Bauern"
01:00Verband zweifelt an Plan gegen Angriffe auf Rettungskräfte
01:00Bürgergeld: Schweitzer bezweifelt Rechtmäßigkeit neuer Sanktionen
00:00Richterbund will Neuauflage des "Rechtsstaatspakets"
22:09Selenskyj erwartet Fortschritte bei Sicherheitsgarantien
19:07Merz schickt Kondolenztelegramm in die Schweiz
19:04SPD lässt Bundeswehr-Einsatz in der Ukraine offen
18:04Polizei: Rund 40 Tote nach Feuer in Schweizer Skiort
17:33Polizeigewerkschaft wirbt für bundesweites Böllerverbot
16:31Ex-Grünenchefin erwog Ausstieg aus der Politik
15:58Lang lobt Social-Media-Präsenz von Söder
15:51Parteien diskutieren Maßnahmen gegen Gewalt an Silvester
14:43Ischinger warnt vor "Zerfall der EU"
13:48Rhein fordert nationalen Kraftakt für Erhalt des Sozialstaats
13:16Rufe nach schnelleren Verfahren gegen Silvester-Chaoten

Börse

Der Dax hat das Jahr 2025 mit einem starken Jahresplus beendet. Der Handel schloss am Dienstagnachmittag bei genau 24.490,41 Punkten und damit 23,0 Prozent höher als am Jahresende 2024. Damit knüpfte der deutsche Leitindex an die bereits starken Vorjahre an. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Umfrage: Wirtschaftslage wichtigstes Thema unter Wahlberechtigten


Container (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Unter Wahlberechtigten gilt die Lage der Wirtschaft als wichtigstes politisches Problem, das die Politik nach der Wahl angehen sollte. Dies hat eine Befragung von 1.307 Menschen durch das Meinungsforschungsinstitut Infratest für den "Deutschlandtrend" der ARD in dieser Woche ergeben.

Aktuell nennen 45 Prozent der Befragten die Lage der Wirtschaft (+38 im Vergleich zu September 2021) als eines der wichtigsten Probleme. Darauf folgt das Themenfeld Flüchtlings- und Asylpolitik (23 Prozent; +1), an dritter Stelle werden bewaffnete Konflikte, Frieden, Außenpolitik genannt (18 Prozent, wurde 2021 nicht genannt), danach folgen Umweltschutz/Klimawandel (12 Prozent, -21) und soziale Ungerechtigkeit, Armut, Bürgergeld (11 Prozent, - 5).

Auf Platz 6 der Themenagenda landet Bildung, Schule, Ausbildung (8 Prozent, +-0), danach mit 7 Prozent (+-0) der Nennungen Politik, Verwaltung, Abgehobenheit. 6 Prozent (+2) nennen Energiepolitik, Energiewende als das drängendste Thema und weitere 6 Prozent (-9) Rente, Alterssicherung.

Aktuell schätzen 16 Prozent der Befragten die wirtschaftliche Lage in Deutschland als gut ein, die deutliche Mehrheit (83 Prozent) hält sie für weniger gut oder schlecht. Beim Blick in die wirtschaftliche Zukunft glauben 15 Prozent, dass es in einem Jahr besser wird als heute; die Hälfte meint, es wird etwa gleich bleiben, und 35 Prozent meinen, dass es schlechter wird, als es aktuell ist.

Die generelle Sorge um den Wirtschaftsstandort Deutschland treibt der Umfrage zufolge drei Viertel der Menschen um. Die Hälfte ist besorgt über steigende Preise (50 Prozent, -16 im Vgl. zu November 2022) und mögliche Geldprobleme im Alter (49 Prozent, +6 im Vgl. zu September 2019). Die Angst, den aktuellen Lebensstandard nicht halten zu können, beschäftigt akut 46 Prozent der Deutschen (+2 im Vgl. zu Oktober 2024). Gestiegen ist in den vergangenen Jahren auch die Sorge, sich die derzeitige Wohnung nicht mehr leisten zu können (37 Prozent, +8 Prozent im Vergleich zu Februar 2020). Jeder fünfte Erwerbstätige (21 Prozent, +3 im Vergleich zu Oktober 2024) sorgt sich aktuell um den eigenen Arbeitsplatz.

Mittlerweile sieht rund die Hälfte der Befragten (48 Prozent) den Bedarf nach einem grundlegenden Wandel in Deutschland (+8 im Vergleich zu September 2021); weitere 46 Prozent sprechen sich für einige Kurskorrekturen aus (-5) und 3 Prozent (-3) meinen, es soll so bleiben wie es ist. Als Veränderungsfelder werden von den Bürgern wiederum vor allem Wirtschaft und Zuwanderung hervorgehoben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 05.12.2024 - 18:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung