Mittwoch, 11. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax schließt knapp unter 25.000er-Marke
Rennrodlerin Taubitz holt Olympia-Gold
SPD-Haushälter dringt auf zeitnahe FCAS-Entscheidung
Dax kehrt am Mittag auf Vortagesniveau zurück - Symrise gefragt
Bodycams: GDL will mehr Sicherheitsmaßnahmen für Bahnmitarbeiter
Lufthansa-Crews streiken am Donnerstag
AfD-Politiker Lucassen will militärische Führungsrolle Deutschlands
Rufe nach Konsequenzen aus Dunkelfeldstudie zu Gewalt
Merkel will auf CDU-Parteitag keine Rede halten
Deutschland macht Fortschritte bei Energiewende

Newsticker

10:45Großbritannien will 1.000 weitere Soldaten nach Norwegen verlegen
10:28Luftqualität: EU-Grenzwerte erfüllt - WHO-Empfehlung verfehlt
09:45Unionsfraktion begrüßt Merkel-Besuch auf CDU-Parteitag
09:37Dax startet mit Verlusten - Siemens Energy gefragt
09:29Citigroup erwartet anhaltenden KI-Börsenboom
09:12Helsing drängt auf "rein europäische" Verteidigung der Ostflanke
08:47Zahl der Gästeübernachtungen steigt 2025 erneut auf Rekordwert
08:35Alkoholbedingte Krankenhausfälle in Deutschland auf Zehnjahrestief
08:15Vereinte Nationen beobachten Gewalteskalation im Südsudan
07:32Klingbeil arbeitet an Zehn-Punkte-Plan zur EU-Kapitalmarktunion
07:21Tote und Verletzte nach Schüssen an Schule in Kanada
06:44Israels Rüstungskonzern IAI verspricht Schutz vor russischen Raketen
05:00Barley warnt vor neuen Eingriffen in EU-Lieferkettenrichtlinie
02:00IAB-Direktor erwartet 2026 leichten Rückgang der Arbeitslosigkeit
01:00Fast jedes zweite Asylverfahren beim Bamf reißt Zeitvorgabe der EU

Börse

Der Dax ist am Mittwoch mit Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit rund 24.901 Punkten berechnet und damit 0,3 Prozent unter dem Schlussniveau von Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens Energy, Daimler Truck und Vonovia, am Ende Rheinmetall und Zalando. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Umfrage: Wirtschaftslage wichtigstes Thema unter Wahlberechtigten


Container (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Unter Wahlberechtigten gilt die Lage der Wirtschaft als wichtigstes politisches Problem, das die Politik nach der Wahl angehen sollte. Dies hat eine Befragung von 1.307 Menschen durch das Meinungsforschungsinstitut Infratest für den "Deutschlandtrend" der ARD in dieser Woche ergeben.

Aktuell nennen 45 Prozent der Befragten die Lage der Wirtschaft (+38 im Vergleich zu September 2021) als eines der wichtigsten Probleme. Darauf folgt das Themenfeld Flüchtlings- und Asylpolitik (23 Prozent; +1), an dritter Stelle werden bewaffnete Konflikte, Frieden, Außenpolitik genannt (18 Prozent, wurde 2021 nicht genannt), danach folgen Umweltschutz/Klimawandel (12 Prozent, -21) und soziale Ungerechtigkeit, Armut, Bürgergeld (11 Prozent, - 5).

Auf Platz 6 der Themenagenda landet Bildung, Schule, Ausbildung (8 Prozent, +-0), danach mit 7 Prozent (+-0) der Nennungen Politik, Verwaltung, Abgehobenheit. 6 Prozent (+2) nennen Energiepolitik, Energiewende als das drängendste Thema und weitere 6 Prozent (-9) Rente, Alterssicherung.

Aktuell schätzen 16 Prozent der Befragten die wirtschaftliche Lage in Deutschland als gut ein, die deutliche Mehrheit (83 Prozent) hält sie für weniger gut oder schlecht. Beim Blick in die wirtschaftliche Zukunft glauben 15 Prozent, dass es in einem Jahr besser wird als heute; die Hälfte meint, es wird etwa gleich bleiben, und 35 Prozent meinen, dass es schlechter wird, als es aktuell ist.

Die generelle Sorge um den Wirtschaftsstandort Deutschland treibt der Umfrage zufolge drei Viertel der Menschen um. Die Hälfte ist besorgt über steigende Preise (50 Prozent, -16 im Vgl. zu November 2022) und mögliche Geldprobleme im Alter (49 Prozent, +6 im Vgl. zu September 2019). Die Angst, den aktuellen Lebensstandard nicht halten zu können, beschäftigt akut 46 Prozent der Deutschen (+2 im Vgl. zu Oktober 2024). Gestiegen ist in den vergangenen Jahren auch die Sorge, sich die derzeitige Wohnung nicht mehr leisten zu können (37 Prozent, +8 Prozent im Vergleich zu Februar 2020). Jeder fünfte Erwerbstätige (21 Prozent, +3 im Vergleich zu Oktober 2024) sorgt sich aktuell um den eigenen Arbeitsplatz.

Mittlerweile sieht rund die Hälfte der Befragten (48 Prozent) den Bedarf nach einem grundlegenden Wandel in Deutschland (+8 im Vergleich zu September 2021); weitere 46 Prozent sprechen sich für einige Kurskorrekturen aus (-5) und 3 Prozent (-3) meinen, es soll so bleiben wie es ist. Als Veränderungsfelder werden von den Bürgern wiederum vor allem Wirtschaft und Zuwanderung hervorgehoben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 05.12.2024 - 18:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung