Dienstag, 24. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax legt deutlich zu - Preise für Öl und Gas fallen kräftig
Kostenlose Ehepartner-Mitversicherung in Krankenkassen vor dem Aus
Dax startet deutlich im Minus - kein Ende des Iran-Kriegs in Sicht
Dax springt nach Trump-Ankündigung kräftig ins Plus
Bericht: Dürr will als FDP-Chef zurücktreten
Flugzeug kollidiert auf New Yorker Flughafen mit Feuerwehrfahrzeug
Prominente Frauen legen Plan gegen digitale Gewalt vor
Klingbeil und Bas wollen SPD-Vorsitzende bleiben
Siemens-Finanzvorstand sieht Geschäftsmodell durch KI nicht bedroht
Kubicki will vorerst nicht FDP-Chef werden

Newsticker

07:17EVP-Chef Weber zur AfD: Brandmauer steht
06:41EU und Australien vereinbaren Handelsabkommen
06:15Starkes Seebeben der Stärke 7,6 im Südpazifik
05:00Krach will SPD zum "Lobbyverein für Polofahrer" machen
05:00Union pocht auf Chatkontrolle
05:00Grüne werfen Koalition beim Sozialen Wohnungsbau Planlosigkeit vor
05:00Hofreiter will stärkere Personalisierung bei den Grünen
00:01Umfrage: Mehrheit sieht Aufnahme iranischer Flüchtlinge kritisch
00:01CSU will wichtige Reformen bis Pfingsten beschließen
00:00Ernährungsindustrie sieht aktuell keine Engpässe bei Lebensmitteln
00:00Forsa: Mehrheit will mehr Schutz für Kinder in Sozialen Medien
22:28Bas wehrt sich gegen "lange Debatte über neue Köpfe" in der SPD
21:46Spritpreise: Klingbeil will Preisgrenzen nach Luxemburger Vorbild
21:29US-Börsen legen kräftig zu - Ölpreis sinkt deutlich
19:40Strack-Zimmermann sucht Partner für FDP-Doppelspitze

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 22.654 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Immer mehr Frauen erreichen 45 Versicherungsjahre bei der Rente


Geschäftsfrauen mit Smartphone (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Frauen, die heute in Rente gehen, haben zunehmend längere Versicherungszeiten als das früher der Fall war. Das zeigen aktuelle Zahlen der Deutschen Rentenversicherung, über die der "Tagesspiegel" berichtet. Im Jahr 2003 hatten demnach nur acht Prozent aller Neurentnerinnen mindestens 45 Versicherungsjahre vorzuweisen, wenn sie erstmals eine Altersrente bezogen.

Im Jahr 2023 lag der Anteil schon bei 43 Prozent.

"Grund für diese positive Entwicklung ist vor allem die kontinuierlich steigende Erwerbsbeteiligung von Frauen - insbesondere in den alten Bundesländern - und die damit verbundene Beitragszahlung zur Rentenversicherung", sagte Jens Dirk Wohlfeil, alternierender Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Rentenversicherung Bund, dem "Tagesspiegel".

Auch zwei Gesetzesänderungen aus den Jahren 2014 und 2019 wirken sich den Daten zufolge aus: Seitdem sind jeweils mehr Kindererziehungszeiten anrechenbar. Das ist unter dem Stichwort "Mütterrente" bekannt und unter Fachleuten wegen der damit verbundenen Kosten umstritten - auch weil der Bund diese Kosten nur zum Teil durch Steuermittel ausgleicht und ansonsten die Beitragszahler aufkommen lässt.

Gestiegen ist im Vergleich auch der durchschnittliche Rentenanspruch der Frauen. Im Jahr 2003 lag dieser beim Zugang in die Altersrente nur bei 52 Prozent des Werts der Männer. Im Jahr 2023 erreichten die Frauen hingegen immerhin 72 Prozent des Rentenniveaus von Männern (1.051 Euro versus 1.449 Euro).

Die Daten zeigen auch, was sich bei den Männern zwischen den Jahren 2003 und 2023 getan hat. Der Anteil der Neurentner, die mindestens 45 Versicherungsjahre haben, stieg von 56 Prozent auf 66 Prozent. Insgesamt ist der Anteil der Neurentnerinnen und Neurentner mit mindestens 45 Versicherungsjahren, also der von Frauen und Männern zusammen, von 30 Prozent im Jahr 2003 auf 54 Prozent im Jahr 2023 gestiegen.

Diese positive Entwicklung müsse durch geeignete Rahmenbedingungen weiter gefördert werden, sagte Wohlfeil. Es gehe darum, dafür zu sorgen, dass Menschen auch länger arbeiten können, "insbesondere vor dem Hintergrund der in den nächsten Jahren noch stärker als bisher in Rente gehenden Babyboomer-Jahrgänge". Die Rentenversicherung biete Prävention und Rehabilitation an, um die Beschäftigungsfähigkeit ihrer Versicherten über das gesamte Erwerbsleben zu erhalten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 05.12.2024 - 11:37 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung