Donnerstag, 09. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

UFO ruft Kabinenpersonal von Lufthansa und Cityline zum Streik auf
Experte hält hohe Flugpreise auf Asienstrecke für temporär
Cannabis: Deutschlandweit 413 Anbauvereine genehmigt
Dax legt kräftig zu - Öl und Gas deutlich billiger
Verfassungsschutz warnt neue Rüstungsunternehmen vor Spionage
Dax startet unter 24.000 Punkten - Waffenruhe bleibt fragil
Spritpreise: RWI sieht höhere Steuereinahmen - BMF widerspricht
Ölkrise: OMV erwartet monatelang anhaltende Effekte
Reiche: Gasspeicher werden im Winter "gut gefüllt" sein
Bericht: Trump stellt Europäern neues Hormus-Ultimatum

Newsticker

14:54Verbraucherschützer wollen klare Regeln für Ticketzweitmarkt
14:31Studie: Immobilien werden für Erstkäufer kaum erschwinglicher
14:02Steinmeier würdigt Leistungen von Mario Adorf
13:51Banaszak fordert Tempolimit statt höherer Pendlerpauschale
13:27Arbeitsrechtler erwartet Klagen wegen Gender-Pay-Gap
13:14Memorial in Russland als "extremistisch" eingestuft
13:00Pergamonsaal soll nach Sanierung erneut monatelang schließen
13:00Studie: Bundeswehr noch lange von Waffenimporten abhängig
12:44Bericht: Trump stellt Europäern neues Hormus-Ultimatum
12:35Dax weiter im Minus - Ölpreis steigt wieder
11:38Pläne zu höherer Pendlerpauschale stoßen auf Kritik
11:11Bundesregierung will Umstieg auf Wärmepumpen erleichtern
11:01Linke gegen deutsche Beteiligung an Sicherung der Straße von Hormus
10:45SPD kontert Reiche-Kritik an Energiewende
10:21Firmenpleiten auf höchstem Stand seit mehr als zwei Jahrzehnten

Börse

Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag weiter im roten Bereich bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.800 Punkten berechnet, 1,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten BASF, die Deutsche Börse und Brenntag, am Ende SAP, Rheinmetall und Gea. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Feld will Meloni als Chefverhandlerin in möglichem Zollstreit


Giorgia Meloni (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Freiburger Wirtschaftswissenschaftler und Berater des früheren Finanzministers Lindner, Lars Feld, warnt vor zu hastigen Gegenmaßnahmen gegen mögliche Zölle des neuen US-Präsidenten Trump.

"In allererster Linie kommt es auf Verhandlungsgeschick an", sagte der Wirtschaftsprofessor der "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe). Dazu seien Politikerpersönlichkeiten gefragt, so der Ökonom, die eine gewisse Statur haben und zudem im Lager der Republikaner oder der US-Wirtschaft gut vernetzt seien. Feld: "In der EU stechen hier insbesondere die italienische Ministerpräsidentin Meloni und möglicherweise Friedrich Merz hervor."

Für die Weltwirtschaft sieht der Professor, der an der Uni Freiburg Wirtschaftspolitik lehrt, im Falle neuer Zollrunden negative Folgen.

"Der zunehmende Protektionismus wird die Globalisierung ein Stück weit zurückdrehen. Dies hat hohe Kosten für die Weltwirtschaft. Das globale Wirtschaftswachstum wird schwächer ausfallen, und die Armut, insbesondere in den weniger entwickelten Ländern, wird zunehmen", sagte Feld weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 05.12.2024 - 06:59 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung