Montag, 20. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Antonelli gewinnt F1-Rennen in Spa
Berichte: Einigung steht - Klopp wird Bundestrainer
Mercator-Institut warnt VW vor Import von China-Autos
Mindestens fünf Tote bei Erdbeben in Peru
Telekom sichert sich Medienrechte für WM 2030
Immer mehr Ungelernte in Deutschland
Spanien ist Weltmeister
Rufe aus der Union nach Comeback von Ralph Brinkhaus
Klopp: "Nichts final" - aber geht "in die richtige Richtung"
Analyse: KI-Nutzung im Osten geringer als im Westen

Newsticker

14:58Trumpf will Laserwaffe zur Drohnenabwehr bis 2028
14:39Hamas kürt Chalil al-Hayya zum neuen Anführer
14:24Grüne Finanzminister legen Vorschlag zur Schuldenbremse vor
13:41Merz gratuliert Burnham zum Amtsantritt
13:20Andy Burnham neuer britischer Premierminister
13:19++ EILMELDUNG ++ Andy Burnham als britischer Premierminister im Amt
13:11Bundesregierung plant keine neuen Entlastungen bei Spritpreisen
12:42Merz empfängt Aserbaidschans Präsidenten
12:31Dax legt leicht zu - 25.000er-Marke bleibt in Reichweite
12:21Michael Bröcker wird Chefredakteur von "Politico" in Deutschland
12:14EU-Kommission verhängt Millionen-Geldbuße gegen Ali Express
12:10Bundesregierung will keine Debatte über Streeck
11:43Berichte: Union entscheidet am 29. Juli über Spahn-Nachfolge
11:24Umfrage: Unternehmen bevorzugen Rechenzentren in Deutschland
11:06Mietangebote in Großstädten seit 2022 eingebrochen

Börse

Der Dax hat sich am Montag nach einem verhaltenen Start bis zum Mittag leicht in den grünen Bereich bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 24.890 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens Energy, RWE und Fresenius, am Ende MTU, Vonovia und Bayer. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wehrbeauftragte gegen Spekulationen über Ukraine-Friedensmission


Eva Högl (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Eva Högl (SPD), hat sich gegen Überlegungen gewandt, die Bundeswehr an einem möglichen Einsatz zur Friedenssicherung in der Ukraine zu beteiligen. "Für eine Friedensmission und den Einsatz von Nato-Bodentruppen gibt es aktuell keine Grundlage", sagte Högl den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben).

Daher sei es zum jetzigen Zeitpunkt "auch nicht angebracht, über eine mögliche Beteiligung der Bundeswehr zu spekulieren". Die Wehrbeauftragte erklärte, Aufgabe der Bundeswehr sei es aktuell, die Ukraine weiterhin durch Material und Ausbildung bestmöglich zu unterstützen, um damit die Chancen der Ukraine für den Sieg und für den Frieden zu erhöhen.

Högl widersprach damit indirekt vor allem Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne).

Sie hatte zuvor einen Bundeswehreinsatz zur Friedenssicherung im Falle eines Waffenstillstands zwischen der Ukraine und Russland nicht ausgeschlossen. Neben Sicherheitsgarantien wie einer Nato-Mitgliedschaft stehe auch eine internationale Präsenz zur Absicherung eines Waffenstillstands im Raum, sagte die Grünen-Politikerin. Eine deutsche Beteiligung an einer möglichen Mission stellte sie in Aussicht: Alles, was dem Frieden in der Ukraine diene, werde von deutscher Seite mit allen Kräften unterstützt, hatte Baerbock gesagt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 05.12.2024 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung