Donnerstag, 21. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Tarifbindung in Deutschland drastisch gesunken
SC Freiburg verliert Europa-League-Finale gegen Aston Villa
Republica-Gründer empfiehlt Abschied von Plattform X
Lauterbach pocht auf Widerspruchslösung bei Organspende
BSW will Wahlen im Osten zu Volksabstimmung über Rentenpläne machen
Früherer Merz-Büroleiter wechselt zu BCG
China-Schock alarmiert deutsche Politik
CDU-Wirtschaftsrat fordert Abschaffung der Luftverkehrssteuer
Rekordanstieg bei Geschlechtskrankheiten in Europa
SPD-Politiker wehren sich gegen Kürzungen bei Entwicklungshilfe

Newsticker

22:44Wolfsburg und Paderborn trennen sich torlos im Relegations-Hinspiel
22:32US-Börsen legen zu - Anleger hoffen auf Ende des Iran-Kriegs
21:14Verlegerin Julia Becker attackiert Plattform- und KI-Konzerne
19:36Wadephul will Nato Ukraine-Unterstützungsmechanismus vorschlagen
18:40Vereitelter Mordanschlag: Beck will härtere Gangart gegenüber Iran
18:28Prien verteidigt Einschnitte beim Elterngeld
18:01Bund verhandelt mit Rosneft über Aussetzen von Klage
17:43Dax lässt nach - Airbus-Aktie schwächer
17:16Ukraine begrüßt Merz-Vorschlag für EU-Teilmitgliedschaft
16:51CDU will schnelles Vorgehen gegen iranische Anschlagsnetzwerke
16:34FCAS: Airbus will an Entwicklung von Kampfjet festhalten
16:21SPD teilt Steinmeiers Zweifel an Wehrdienst nicht
16:02Wadephul plädiert für neue Lastenteilung in der Nato
15:36Klein begrüßt Ermittlungen zu mutmaßlichen iranischen Mordplänen
15:25Bundesregierung will Förderung für Start-ups überarbeiten

Börse

Am Donnerstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.607 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Bis zum Mittag konnte der Dax zulegen, bevor er abrupt ins Minus drehte und dort im Laufe des Nachmittags unter Schwankungen einen Teil der Verluste wieder abbaute. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wehrbeauftragte gegen Spekulationen über Ukraine-Friedensmission


Eva Högl (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Eva Högl (SPD), hat sich gegen Überlegungen gewandt, die Bundeswehr an einem möglichen Einsatz zur Friedenssicherung in der Ukraine zu beteiligen. "Für eine Friedensmission und den Einsatz von Nato-Bodentruppen gibt es aktuell keine Grundlage", sagte Högl den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben).

Daher sei es zum jetzigen Zeitpunkt "auch nicht angebracht, über eine mögliche Beteiligung der Bundeswehr zu spekulieren". Die Wehrbeauftragte erklärte, Aufgabe der Bundeswehr sei es aktuell, die Ukraine weiterhin durch Material und Ausbildung bestmöglich zu unterstützen, um damit die Chancen der Ukraine für den Sieg und für den Frieden zu erhöhen.

Högl widersprach damit indirekt vor allem Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne).

Sie hatte zuvor einen Bundeswehreinsatz zur Friedenssicherung im Falle eines Waffenstillstands zwischen der Ukraine und Russland nicht ausgeschlossen. Neben Sicherheitsgarantien wie einer Nato-Mitgliedschaft stehe auch eine internationale Präsenz zur Absicherung eines Waffenstillstands im Raum, sagte die Grünen-Politikerin. Eine deutsche Beteiligung an einer möglichen Mission stellte sie in Aussicht: Alles, was dem Frieden in der Ukraine diene, werde von deutscher Seite mit allen Kräften unterstützt, hatte Baerbock gesagt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 05.12.2024 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung