Freitag, 23. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: Bürgergeld-Reform spart nicht die versprochenen Milliarden
CSU: SPD-Spitze muss Rot-Grün-Rot in Berlin verhindern
Bahn: Verspätungen durch Infrastrukturmängel steigen um 40 Prozent
Dax am Mittag weiter schwach - SAP trotz guter Zahlen unter Druck
Dax lässt nach - Nervosität der Anleger steigt
Merz reist nach Montenegro zum Westbalkan-Gipfel
Neue Ladesäulen für Elektroautos an Autobahnen geplant
Länder wollen Finanzierung islamistischer Szene härter bekämpfen
Steuerschätzer schrauben Erwartungen nach oben
Brandenburg: Mutmaßlicher Russland-Spion festgenommen

Newsticker

05:00CSU: SPD-Spitze muss Rot-Grün-Rot in Berlin verhindern
01:00Rhein drängt auf Senkung der Stromsteuer
01:00Deutschland erteilt deutlich weniger Langzeit-Visa für Russen
00:00Koalition sieht Nachrichtendienst-Reform als rechtliches "Neuland"
00:00Ex-US-General nennt Trumps Friedensbehauptung "lächerlich"
00:00Ex-General warnt Israel vor neuem Angriff auf Iran
00:00Linke begrüßt Vorstoß der Länder zur Stromsteuersenkung
00:00Rechtswissenschaftler zweifelt an Reform der Nachrichtendienste
00:00Von Notz: Bundesregierung mehrfach vor IT-Sicherheitslücken gewarnt
22:58Europa League: Hoffenheim schlägt Lyon
22:56Conference League: Freiburg verliert in Monaco
22:14US-Börsen schließen uneinheitlich - KI-Zweifel wachsen
21:41US-Schauspieler Tom Skerritt gestorben
20:43Trump soll nach Milliardenklage gegen BBC unter Eid aussagen
20:37Europa League: Leverkusen gewinnt auf Kreta

Börse

Am Donnerstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.371 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten Qiagen, Merck und SAP, am Ende Siemens Energy, Infineon und Hochtief. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wehrbeauftragte gegen Spekulationen über Ukraine-Friedensmission


Eva Högl (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Eva Högl (SPD), hat sich gegen Überlegungen gewandt, die Bundeswehr an einem möglichen Einsatz zur Friedenssicherung in der Ukraine zu beteiligen. "Für eine Friedensmission und den Einsatz von Nato-Bodentruppen gibt es aktuell keine Grundlage", sagte Högl den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben).

Daher sei es zum jetzigen Zeitpunkt "auch nicht angebracht, über eine mögliche Beteiligung der Bundeswehr zu spekulieren". Die Wehrbeauftragte erklärte, Aufgabe der Bundeswehr sei es aktuell, die Ukraine weiterhin durch Material und Ausbildung bestmöglich zu unterstützen, um damit die Chancen der Ukraine für den Sieg und für den Frieden zu erhöhen.

Högl widersprach damit indirekt vor allem Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne).

Sie hatte zuvor einen Bundeswehreinsatz zur Friedenssicherung im Falle eines Waffenstillstands zwischen der Ukraine und Russland nicht ausgeschlossen. Neben Sicherheitsgarantien wie einer Nato-Mitgliedschaft stehe auch eine internationale Präsenz zur Absicherung eines Waffenstillstands im Raum, sagte die Grünen-Politikerin. Eine deutsche Beteiligung an einer möglichen Mission stellte sie in Aussicht: Alles, was dem Frieden in der Ukraine diene, werde von deutscher Seite mit allen Kräften unterstützt, hatte Baerbock gesagt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 05.12.2024 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung