Sonntag, 14. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Offenbar tiefe Gräben bei Reformgipfel im Kanzleramt
Ulla Schmidt fordert höheres Renteneintrittsalter
Koalitionsabgeordnete fordern mehr Macht des Staats bei KNDS
Bericht: Kanadisches Konsortium will Uniper-Anteile kaufen
Gabriel und de Maizière kritisieren Regierungsstil
Schwedische Armee fängt russische Kampfjets über Ostsee ab
Bahn: EVG warnt vor Abkoppelung von 16 Städten vom Fernverkehr
Fehlende Mittel: Über 90 Bahnprojekte in Gefahr
Ott zum SPD-Spitzenkandidat in NRW gewählt
Dehoga warnt vor Jobverlust durch Warken-Pläne

Newsticker

05:03Fußball-WM: Schottland schlägt Haiti
02:11Fußball-WM: Brasilien und Marokko spielen unentschieden
01:02Polizeibeamter bei Schießerei in Göttingen verletzt
01:00Ex-SPD-Chef Beck warnt Regierung vor Reform-Überforderung
01:00Pflegeheimbetreiber unterstützen Warkens Bauvorschriften-Vorstoß
01:00Ex-SPD-Vorsitzender sieht viele Parallelen zur Weimarer Republik
01:00Verivox: Immer mehr Deutsche setzen auf Ökostrom
01:00CDU-Sozialflügel lehnt Ausweitung der Mütterrente ab
00:57Mehrheit der Frauen ist das Geschlecht des Bundespräsidenten egal
00:00Spahn pocht auf flexiblere Arbeitszeiten
00:00Spahn ruft Koalition zu "Aufschwung-Schwur" auf
00:00Bahn: EVG warnt vor Abkoppelung von 16 Städten vom Fernverkehr
00:00Streeck will härteres Vorgehen gegen illegales Glücksspiel
00:00Fehlende Mittel: Über 90 Bahnprojekte in Gefahr
23:16CDU mahnt zur Vorsicht bei USA-Iran-Abkommen

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.635 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem sehr freundlichen Tagesstart hielt sich der Dax stabil im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Klingbeil: Merz` Wahlkampf zulasten der Menschen und Unternehmen


Lars Klingbeil (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Vor der SPD-"Wahlsiegkonferenz" an diesem Samstag hat Co-Parteichef Lars Klingbeil dem Kanzlerkandidaten der Union, Friedrich Merz (CDU), Wahlkampftaktiken auf dem Rücken etwa von Beschäftigten vorgeworfen. Er rief Merz zur Kooperation vor der Wahl auf: "Unsere Hand an die Union ist ausgestreckt, dass wir für die Stärkung der wirtschaftlichen Lage und die Sicherung von Arbeitsplätzen jetzt noch etwas hinbekommen", sagte Klingbeil der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe).

"In tausenden Familien machen sich die Menschen gerade Sorgen um ihre berufliche Zukunft, wir sollten als Politik sofort handeln und nicht bis nach der nächsten Bundestagswahl warten", so der SPD-Chef.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) habe das Angebot für einen wettbewerbsfähigen Industriestrompreis auf den Tisch gelegt. "Damit retten wir Jobs, schaffen Planungssicherheit und eine Grundlage für neues Wachstum. Und es ist genau das, was alle Seiten wollen", so Klingbeil.

Unternehmensverbände, Gewerkschaften und die Bundesländer riefen immer lauter danach.

"Der Einzige, der sich verweigert, ist CDU-Chef Friedrich Merz. Es drängt sich der Eindruck auf, Merz spielt absichtlich auf Zeit, weil er die schwierige wirtschaftliche Lage für seinen Wahlkampf nutzen will", sagte Klingbeil. "Dafür habe ich kein Verständnis. Auf dem Rücken der Beschäftigten macht man keinen Wahlkampf", mahnte der SPD-Chef.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.11.2024 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung