Dienstag, 10. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax startet im Plus - Commerzbank-Aktien gefragt
Transatlantikkoordinator spricht über deutsche Truppen in Ukraine
Russland will laut Ischinger nicht zur MSC
Bericht: Linde plant Stellenabbau in Deutschland
IPBES: Unternehmen gefährden durch Naturzerstörung eigene Zukunft
Dax gibt Gewinne teilweise wieder ab - Angst vor Jobverlust durch KI
Regierung will Industriestrompreis über 2028 hinaus verlängern
Hohe Schäden durch Überschwemmungen in westlicher Mittelmeerregion
Warken lehnt SPD-Vorschlag zur Krankenkassenfinanzierung ab
Programmentwurf: Regierung droht Klimaziel für 2030 zu verpassen

Newsticker

01:00Sozialverbände unterstützen SPD-Ideen zur Krankenversicherung
00:01Gewerkschaft kritisiert hohe psychische Belastung von Polizisten
00:00Epstein: Grüne fordern Bundesregierung zu Nachforschungen auf
00:00SPD erwartet US-Diskreditierungen auf Münchner Sicherheitskonferenz
00:00BDA fordert gesetzliche Einschränkung des Streikrechts
00:00BAGW: Verschärfung im Mietrecht könnte Wohnungslosigkeit verhindern
00:00SPD gegen Altersgrenze für Social Media
00:00Werding warnt vor Beamten-Plänen der SPD
00:00Deutlich mehr Straftaten gegen Journalisten
00:00Schneider will Gebäudesanierungen und "Klimahandwerk" mehr fördern
22:23Polizei hielt Verdächtigen bereits vor tödlicher Zugattacke fest
22:11US-Börsen fester - Arbeitsmarkt bleibt weiter Thema
20:59Raimund springt zu zweitem deutschen Olympia-Gold
20:48++ EILMELDUNG ++ Philipp Raimund holt olympisches Gold im Skispringen
20:25Reichinnek lehnt pauschales Social-Media-Verbot bis 16 Jahren ab

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.014 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Reallöhne gegenüber Vorjahresquartal um 2,9 Prozent gestiegen


Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Reallöhne lagen im 3. Quartal 2024 um 2,9 Prozent höher als im Vorjahresquartal. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit.

Die Nominallöhne in Deutschland waren demnach im 3. Quartal 2024 um 4,9 Prozent höher als im Vorjahresquartal. Die Verbraucherpreise erhöhten sich im selben Zeitraum um 2,5 Prozent.

Mit diesem sechsten Anstieg der Reallöhne in Folge setzte sich der positive Trend der Reallohnentwicklung fort.

In den Quartalen von Ende 2021 bis Anfang 2023 hatten die Beschäftigten noch durchschnittlich Reallohnverluste zu verzeichnen.

Die starke Steigerung der Nominallöhne und die im Vergleich schwächere Inflationsentwicklung führten laut Destatis im 3. Quartal 2024 erneut zu einem Reallohnwachstum. Dazu trugen auch die Auszahlungen von Inflationsausgleichsprämien sowie die unter anderem in Tarifverträgen beschlossenen Lohnsteigerungen und Einmalzahlungen bei.

Überdurchschnittliche Verdienststeigerungen waren in den Wirtschaftsabschnitten "Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen" (+6,9 Prozent), "Verkehr und Lagerei" (+6,4 Prozent) und "Information und Kommunikation" (+6,2 Prozent) festzustellen. Unterdurchschnittliche Verdienststeigerungen gab es hingegen in den Wirtschaftsabschnitten "Energieversorgung" (+2,3 Prozent) und "Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung" (+2,7 Prozent).

Betrachtet man nur die Vollzeitbeschäftigten nach ihrer Verdienstgrößenklasse, hatte das Fünftel mit den geringsten Verdiensten (1. Quintil) mit einem durchschnittlichen Nominallohnwachstum von 7,3 Prozent zum Vorjahreszeitraum die stärksten Verdienststeigerungen im 3. Quartal 2024, so das Bundesamt. Damit setzte sich der Trend fort, dass die Nominallöhne von Geringverdienenden prozentual am stärksten steigen.

Die Verdienste aller Vollzeitkräfte insgesamt stiegen um 5,0 Prozent, hieß es weiter. Für das oberste Fünftel mit den höchsten Verdiensten unter den Vollzeitbeschäftigten (5. Quintil) betrug der Nominallohnanstieg 4,3 Prozent und lag damit leicht unter der Nominallohnentwicklung in der Gesamtwirtschaft.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 29.11.2024 - 08:57 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung