Dienstag, 07. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Trump bestätigt persönliche Einmischung in Sperre von US-Spieler
Studie: Deutscher Luftverkehr hinkt Europa hinterher
Amthor: Bürokratieabbau spart 16 Milliarden Euro
Studie: Normen machen Bauen 20 Prozent teurer
Dax schließt auf neuem Höchststand - Rüstungsaktien gefragt
SPD-Politikerin: Ausnahmen für Studenten bei Minijobs denkbar
IG Metall plant VW-weiten Aktionstag gegen Sparpläne
WM-Achtelfinale: Spanien schaltet Portugal spät aus
Mehrheit lehnt Attestpflicht ab erstem Krankheitstag ab
Bundeswehr plant Satelliten-Flotte mit bis zu 1.200 Einheiten

Newsticker

16:31Familienverband kritisiert geplante Elterngeldreform scharf
15:49Forsa: Mehrheit kennt Reformpaket der Bundesregierung kaum
15:48Immer mehr Mittelständler bekommen keinen Kredit
15:47110 Organisationen schreiben Brief wegen IFG-Einschränkung
15:30Warken plant Maßnahmen zum Bürokratieabbau im Gesundheitswesen
14:16AfD bleibt in Forsa-Umfrage stärkste Kraft
14:10Berufungsgericht verkürzt Ämtersperre für Marine Le Pen
13:58++ EILMELDUNG ++ Berufungsgericht bestätigt Ämtersperre für Marine Le Pen - allerdings nur für 15 Monate
13:46Digitalministerium hofft langfristig auf europäische KI-Modelle
13:21Laschet: Tomahawk-Kauf mit Dialogangebot an Russland verbinden
13:19Länder fordern Nachbesserungen bei Führerscheinreform
13:16Linke kritisiert "Zickzackkurs" der Koalition beim Heizungsgesetz
13:10Bundesregierung will nach WM-Eklat nicht von "Skandal" sprechen
12:55Merz hofft auf "Zeichen der Geschlossenheit" bei Nato-Gipfel
12:48EU-Parlament stimmt für Verfahren gegen ESN-Partei

Börse

Der Dax hat am Dienstag nach einem bereits verhaltenen Start bis zum Mittag etwas weiter nachgegeben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 25.675 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 0,6 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Beiersdorf, die Münchener Rück und FMC, am Ende Siemens Energy, Infineon und Hochtief. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

US-Börsen legen zu - Fed macht Anleger noch glücklicher


Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die US-Börsen haben am Freitag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 43.988,99 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,59 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 5.995 Punkten 0,4 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 21.115 Punkten 0,1 Prozent im Plus.

Nach der Euphorie um den Wahlsieg Donald Trumps habe die US-Notenbank mit einer Zinssenkung dieser Woche noch "die Krone" aufgesetzt, kommentierte Marktanalyst Konstantin Oldenburger von CMC Markets die aktuellen Entwicklungen. "Eine nächste Zinssenkung im Dezember um 25 Basispunkte würde den Leitzins noch näher an die Rendite der zweijährigen Anleihen bringen", so der Experte.

Die Fed sei dabei, ihre Ziele allmählich zu erreichen, "da sich der Arbeitsmarkt abgekühlt hat und die Inflationsrate weiter dem Zwei-Prozent-Ziel nähert", sagte Oldenburger.

"Auch der Ölpreis ist niedrig, sodass sich die Gesamtinflation innerhalb der kommenden Monate weiter abschwächen dürfte. Die Fed könnte also schon im kommenden Jahr ihren Sieg über die Inflation feiern", prognostizierte der Marktanalyst.

Der Aktienmarkt habe sich trotz steigender Renditen in den vergangenen Tagen und Wochen "sehr gut" gehalten. Mit dem Wahlsieg von Donald Trump "hat diese Entwicklung noch einmal an Dynamik gewonnen", sagte Oldenburger. "Ein Thema in seiner Legislatur aber bleibt: Das steigende Angebot an Staatsanleihen, um das aktuelle Haushaltsdefizit von zwei Billionen US-Dollar mit den Zinsausgaben von 1,3 Billionen US-Dollar jährlich zu finanzieren."

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagabend schwächer: Ein Euro kostete 1,0720 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9328 Euro zu haben.

Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 2.686 US-Dollar gezahlt (-0,9 Prozent). Das entspricht einem Preis von 80,54 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 73,96 US-Dollar, das waren 167 Cent oder 2,2 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 08.11.2024 - 22:28 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung