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Am Donnerstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.289 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Selenskyj: Nordkoreanische Soldaten kämpfen erstmals im Ukrainekrieg


Wolodymyr Selenskyj (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nordkoreanischen Soldaten, die in die russische Grenzregion Kursk verlegt worden sind, beteiligen sich offenbar erstmals an Gefechten im Krieg Russlands gegen die Ukraine. Das berichtet die "New York Times" am Mittwoch unter Berufung auf einen hochrangigen ukrainischen Beamten und einen hochrangigen US-Beamten.

"Die ersten Gefechte mit nordkoreanischen Soldaten markieren ein neues Kapitel der globalen Instabilität", sagte dazu der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner täglichen Videoansprache. "Gemeinsam mit der Welt müssen wir alles tun, um sicherzustellen, dass dieser russische Schritt zur Ausweitung des Krieges - diese echte Eskalation - zu einem Verlust wird."

Dem Bericht zufolge waren die nordkoreanischen Soldaten in geringem Maß an den Kämpfen beteiligt und erlitten dabei hohe Verluste.

Der erste Einsatz soll vor allem ein Test ukrainischer Schwäche gewesen sein. Ein genauer Zeitpunkt der Gefechte wurde nicht genannt.

Am Montag hatte Selenskyj erklärt, dass es in der Region Kursk bereits 11.000 nordkoreanische Soldaten seien. US-Außenminister Antony Blinken hatte zuletzt noch damit gerechnet, dass es rund 8.000 sind. Nach Angaben des südkoreanischen Geheimdienstes will Nordkorea Russland mit insgesamt 12.000 Soldaten unterstützen. Wladimir Putin und Kim Jong Un hatten bereits im Juni einen Vertrag für eine weitreichende Militärpartnerschaft unterschrieben.

Am Sonntag hatte sich UN-Generalsekretär António Guterres sehr besorgt über Berichte über die Entsendung der nordkoreanischen Soldaten gezeigt. Dies würde eine sehr gefährliche Eskalation des Krieges in der Ukraine bedeuten, ließ er einen Sprecher erklären. "Es muss alles getan werden, um eine Internationalisierung des Konflikts zu verhindern", so Guterres.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 06.11.2024 - 07:49 Uhr

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