Donnerstag, 05. November 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

US-Demokraten übernehmen auch Mehrheit im Senat
US-Demokraten übernehmen Senatssitz in North Carolina
Hubig will Sexualstrafrecht auf "Nur Ja heißt Ja" umstellen
Dax startet nach US-Zwischenwahlen im Plus
US-Demokraten übernehmen Mehrheit im Repräsentantenhaus
Euroraum-Inflationsrate steigt im Oktober auf 4,0 Prozent
EU sieht Montenegro vor Abschluss der Beitrittsverhandlungen
Dax baut Gewinne aus - Anleger schöpfen neue Zuversicht
Lebenserwartung steigt weiter - nicht überall gleichmäßig
Trump: "Ich stand nicht auf dem Wahlzettel"

Newsticker

01:00ASB kritisiert fehlende Schutzräume und will Helfergleichstellung
00:00Ökonom sieht US-Wahlergebnis als Chance auf sinkenden Ölpreis
00:00GKV und SoVD wollen gerechtere Lastenverteilung in der Pflege
00:00Präsidentenwahl: Frei hält Aigner für "hervorragende Personalie"
00:00Linnemann mahnt Stärkung der häuslichen Pflege an
00:00Pflegebevollmächtigte will Korrekturen bei geplanter Pflegereform
00:00Frei: Bürger müssen 2027 den Gürtel enger schnallen
22:59CL: Man City schlägt RB Leipzig - BVB gewinnt gegen Betis Sevilla
22:31US-Börsen legen nach US-Zwischenwahlen kräftig zu
22:14Bericht: Freie Wähler bestätigen Tod Aiwangers
21:26Bericht: Hubert Aiwanger tot in Hotel aufgefunden
21:02CSU sieht gute Chancen für Aigner als Bundespräsidentin
19:41Schulze hält Aigner für gute Kandidatin für Bundespräsidentenamt
18:32SPD verteidigt Verschiebung von Kapitalrente
18:30Lottozahlen vom Mittwoch (04.11.2026)

Börse

Am Mittwoch hat der Dax kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.438 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Im Tagesverlauf konnte der Dax seine Zugewinne kontinuierlich ausbauen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Welternährungsprogramm: Wir können UNRWA in Gaza nicht ersetzen


Gazastreifen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das UN-Welternährungsprogramm WFP hat klargestellt, dass es nicht als Alternative des UN-Palästinenserhilfswerks UNRWA in Gaza tätig werden kann.

"Wir können die wichtigen Funktionen von UNRWA in Gaza, wie die Verwaltung von Notunterkünften, Schulen und Gesundheitszentren, nicht ersetzen", sagte der Direktor von WFP Deutschland, Martin Frick, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" mit Blick auf das UNRWA-Verbot durch Israel. "UNRWA ist das Rückgrat der humanitären Hilfe in Gaza und sichert Ernährung, Schutz und medizinische Versorgung für eine Bevölkerung, die Unmenschliches durchlebt."

Über 90 Prozent der Bevölkerung sei dort auf Hilfe angewiesen, um zu überleben. Diese Hilfe leiste WFP vielerorts in enger Zusammenarbeit mit UNRWA. "Fällt diese Hilfe weg, ist auch die letzte Rettungsleine für die Bevölkerung gekappt", sagte Frick.

Das UNRWA-Verbot soll in rund drei Monaten in Kraft treten.

Israel wirft der Organisation vor, sie sei von der Terrororganisation Hamas unterwandert. Eine unabhängige Untersuchung hat dafür keine Anhaltspunkte ergeben. Einzelne Mitarbeiter, denen eine Verwicklung in die Massaker vom 7. Oktober 2023 zur Last gelegt wird, wurden entlassen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 02.11.2024 - 08:05 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung