Dienstag, 03. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Telekommunikationsverband warnt vor neuer Marktdominanz der Telekom
Linnemann warnt vor Verdoppelung der Inflation
Gaspreis klettert um weitere 25 Prozent
Experte fürchtet Benzinpreis-Anstieg bis auf 2,60 Euro
Chrupalla geht auf Distanz zu Frohnmaier-Aussagen zum Nahost-Krieg
Umfrage: Knappe Mehrheit für härtere Gangart der EU im Zollstreit
IAEA meldet neue Schäden an iranischer Atomanlage
Großstörung bei IT-Dienstleister legt Kommunen in NRW lahm
Auswärtiges Amt bestellt iranischen Botschafter ein
SPD stellt Änderungen am Gebäudemodernisierungsgesetz in Aussicht

Newsticker

22:28Investment-Strategin: US-Investoren holten Geld zurück
22:21US-Börsen geben deutlich nach - aber berappeln sich wieder etwas
21:51SPD-Politiker Ahmetovic kritisiert Kommunikation von Wadephul
21:50Kartellamt sind Benzinpreissprünge schon vor Iran-Krieg
21:48Fregattenprojekt F-126 wird immer teurer
21:44Merz: "Die Vereinigten Staaten respektieren Deutschland"
21:11Trump bekommt von Merz Kopie von Handelsvertrag mit Preußen
20:27Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (03.03.2026)
18:18Merz und Trump haben über "Handelsabkommen" gesprochen
17:41Sorge um Lage im Nahen Osten lässt Dax abstürzen
17:29Koalition will "Femizide" härter bestrafen
16:38AfD-Bundestagsfraktion schließt Jan Wenzel Schmidt aus
15:45Erste Evakuierungsflüge aus Maskat laut Wadephul am Mittwoch
14:56Miersch spricht von Völkerrechtsbruch im Nahost-Krieg
14:21Grüne fordern intensivere Prüfung der Preise an Tankstellen

Börse

Die Sorge um die Lage im Nahen Osten und die daraus resultierenden Folgen hat den Dax am Dienstag abstürzen lassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.791 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von satten 3,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Welternährungsprogramm: Wir können UNRWA in Gaza nicht ersetzen


Gazastreifen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das UN-Welternährungsprogramm WFP hat klargestellt, dass es nicht als Alternative des UN-Palästinenserhilfswerks UNRWA in Gaza tätig werden kann.

"Wir können die wichtigen Funktionen von UNRWA in Gaza, wie die Verwaltung von Notunterkünften, Schulen und Gesundheitszentren, nicht ersetzen", sagte der Direktor von WFP Deutschland, Martin Frick, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" mit Blick auf das UNRWA-Verbot durch Israel. "UNRWA ist das Rückgrat der humanitären Hilfe in Gaza und sichert Ernährung, Schutz und medizinische Versorgung für eine Bevölkerung, die Unmenschliches durchlebt."

Über 90 Prozent der Bevölkerung sei dort auf Hilfe angewiesen, um zu überleben. Diese Hilfe leiste WFP vielerorts in enger Zusammenarbeit mit UNRWA. "Fällt diese Hilfe weg, ist auch die letzte Rettungsleine für die Bevölkerung gekappt", sagte Frick.

Das UNRWA-Verbot soll in rund drei Monaten in Kraft treten.

Israel wirft der Organisation vor, sie sei von der Terrororganisation Hamas unterwandert. Eine unabhängige Untersuchung hat dafür keine Anhaltspunkte ergeben. Einzelne Mitarbeiter, denen eine Verwicklung in die Massaker vom 7. Oktober 2023 zur Last gelegt wird, wurden entlassen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 02.11.2024 - 08:05 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung