Freitag, 27. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Glasfaser-Ausbau - Mehrheit der Haushalte sieht keinen Bedarf
IOC verlangt von Frauen künftig Gen-Tests
Dax lässt deutlich nach - Iran-Ultimatum sorgt für Nervosität
Bundestag beschließt Reform zur Lebendorganspende
Ölkrise: Allianz-Berater rät Deutschland zu Tempolimit
Arbeitgeberverband klagt über Bürokratie bei Ausschreibungen
Foodwatch befürwortet Preisanstieg für zuckerhaltige Lebensmittel
Trump verlängert Ultimatum an Iran um zehn Tage
CDU sieht Gründung staatlicher Wohnungsbaugesellschaf skeptisch
Experte will Reform von Bahn-Aufsichtsrat

Newsticker

12:00Folgen des Iran-Kriegs treiben Konsumenten zu Aldi
11:44Bundesregierung verteidigt Empfang von Syriens Übergangspräsident
11:04Bahn macht zumindest operativ wieder Gewinn
09:59Libanon meldet Massenflucht vor israelischen Angriffen
09:56Dax geht zu Handelsstart auf Tauchstation
08:46Ausgaben für Forschung und Entwicklung steigen
07:52Rehlinger sieht Mehrwertsteuer-Erhöhung skeptisch
07:49Stellenabbau verlangsamt sich leicht
07:49Vor Rubio-Treffen: Wadephul fordert "stärkere Einbindung Europas"
07:31SPD sackt im "Politbarometer" auf Rekordtief
07:00CDU/CSU-Entwurf: EU-Beitragszahlungen an Bürokratieabbau knüpfen
03:00Deutsche Bahn verzeichnet neuen Fahrgastrekord
02:00Experte will Reform von Bahn-Aufsichtsrat
01:00Glasfaser-Ausbau - Mehrheit der Haushalte sieht keinen Bedarf
00:01Wissing fordert FDP zu Klärung inhaltlicher Ausrichtung auf

Börse

Der Dax ist zu Handelsstart kräftig abgesackt. Kurz nach 9:30 Uhr standen rund 22.425 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal - 0,8 Prozent weniger als bei Vortagesschluss und Tendenz: sinkend. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

SPD fordert Brüssel zum Nachjustieren bei Autozöllen auf


Matthias Miersch (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

SPD-Generalsekretär Matthias Miersch hat die EU aufgefordert, Nachteile für deutsche Autobauer bei der Erhebung von Zöllen auf in China produzierte Elektroautos zu verhindern. "Es kann nicht sein, dass europäische Hersteller wie Volkswagen durch die EU-Zölle stärker belastet werden als chinesische Wettbewerber", sagte Miersch dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe). "Die EU-Kommission muss jetzt schnell eine Lösung finden, um Wettbewerbsverzerrungen zu verhindern."

Seit diesem Mittwoch erhebt die EU-Kommission Zusatzzölle auf E-Autos aus China.

Betroffen sind davon auch deutsche Autobauer, die in China E-Autos produzieren. So muss Volkswagen einen Zoll von 20,7 Prozent zahlen, während er für die chinesischen Hersteller BYD und Geely nur 17 beziehungsweise 18,8 Prozent beträgt.

"Die Automobilindustrie ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, und sie braucht dringend stabile Rahmenbedingungen", sagte Miersch mit Blick auf die Krise bei VW. Bei Volkswagen seien zunächst die Tarifpartner selbst gefordert.

Doch auch die Politik müsse ihren Beitrag leisten, um den Standort Deutschland zu sichern. "Es geht um stabile Energiepreise und die Förderung der Elektromobilität, um die Industrie zukunftsfähig zu machen und Arbeitsplätze zu sichern." Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) adressiere mit seinen Treffen mit den Industrievertretern genau das, so Miersch. "Der Kanzler hat die Sicherung des Wirtschaftsstandorts zur Chefsache gemacht."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.10.2024 - 16:56 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung