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Der Dax ist am Mittwoch nach einem bereits eher schwachen Start bis zum Mittag weiter in den roten Bereich abgerutscht. Gegen 12:15 Uhr wurde der Index mit rund 24.514 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 0,8 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Henkel, Qiagen und BASF, am Ende Deutsche Börse, Deutsche Bank und Siemens Energy. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Dax rutscht weiter ins Minus - Nervosität bei Investoren nimmt zu


Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Dax ist am Mittwoch nach einem bereits eher schwachen Start bis zum Mittag weiter in den roten Bereich gerutscht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 19.290 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 1,0 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Zalando, Volkswagen und Covestro, am Ende Infineon, Bayer und Daimler Truck.

"Der Dax baut seine Tagesverluste weiter aus und entfernt sich damit von seinem Rekordkursniveau aus den letzten Handelswochen", sagte Marktexperte Andreas Lipkow.

"Die Nervosität nimmt bei den Investoren zu und führt zu Gewinnmitnahmen, insbesondere bei den Technologietiteln." Die Quartalszahlen von AMD spiegelten sich auch bei den Aktien von Infineon wider. "Sie waren nicht schlecht, zeigen jedoch zugleich die Probleme in der Halbleiterbranche auf."

Bei den Automotiveaktien beruhigten sich die derweil Marktteilnehmer etwas und es tauchten vereinzelte Schnäppchenjäger bei den Aktien von zum Beispiel Volkswagen auf. "Auch wenn sich das BIP für Deutschland im abgelaufenen dritten Quartal mit einem Zuwachs von 0,2 Prozent besser darstellt, als es erwartet worden war, macht diese Schwalbe noch keinen Sommer", fügte Lipkow hinzu. "Der Impuls auf die Aktienkursentwicklungen der Dax-40-Werte hielt sich in engen Grenzen."

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,0832 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9232 Euro zu haben.

Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 71,82 US-Dollar; das waren 70 Cent oder 1,0 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.10.2024 - 12:32 Uhr

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