Donnerstag, 21. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Tarifbindung in Deutschland drastisch gesunken
SC Freiburg verliert Europa-League-Finale gegen Aston Villa
Republica-Gründer empfiehlt Abschied von Plattform X
BASF bestätigt Stellenabbau durch Sparprogramm
Lauterbach pocht auf Widerspruchslösung bei Organspende
Regierung und Bundeswehr üben Krisenreaktion auf Flugzeugentführung
BSW will Wahlen im Osten zu Volksabstimmung über Rentenpläne machen
China-Schock alarmiert deutsche Politik
Früherer Merz-Büroleiter wechselt zu BCG
USA erheben Anklage gegen den Kubas Ex-Präsidenten Raúl Castro

Newsticker

15:10Rentenkommission: Ergebnisse laut Kanzleramtschef noch nicht final
14:39SPD wirft Unionsflügel Provokation gegen Merz vor
14:29Gericht verurteilt Air France und Airbus wegen Todesflug Rio-Paris
13:50Sachsen-Anhalt droht mit Widerstand gegen Rentenreform
13:38Schulze will Alleinerziehende steuerlich entlasten
13:33Meinungsforscher sieht weiteres Wählerpotenzial für AfD
13:18Pharmakonzerne warnen vor Medikamentenmangel in Deutschland
13:15Nagelsmann gibt WM-Kader bekannt - Neuer feiert Comeback
13:00SPD-Politiker wehren sich gegen Kürzungen bei Entwicklungshilfe
13:00Bundesrat-Anbau verzögert sich bis 2029
12:56Angeklagter greift Staatsanwältin im Landgericht Hanau an
12:46Rekordanstieg bei Geschlechtskrankheiten in Europa
12:39Strack-Zimmermann unterstützt EU-Teilmitgliedschaft der Ukraine
12:30Dax am Mittag nach Ausflug in die Gewinnzone wieder im Minus
12:13AfD klettert in Sachsen laut Insa-Umfrage auf 42 Prozent

Börse

Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem eher schwachen Start und einem anschließenden Ausflug in die Gewinnzone bis zum Mittag wieder in den roten Bereich bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.710 Punkten berechnet, 0,1 Prozent unter dem Schlussniveau vom vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Zalando, Merck und Infineon, am Ende die Commerzbank und Brenntag, die jeweils mit einem Dividendenabschlag gehandelt werden. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bundesregierung bietet Spanien nach Flutkatastrophe Hilfe an


Flagge von Spanien (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach der tödlichen Flutkatastrophe in Spanien mit Dutzenden Toten hat die Bundesregierung dem EU-Partner Hilfe angeboten.

"Wir sind in direkten Kontakt mit der spanischen Regierung, ob es Unterstützungsleistungen aus Deutschland für diese furchtbare Katastrophe bedarf", sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Montag in Berlin. "Den Hinterbliebenen der Opfer gilt unser aufrichtiges Mitgefühl."

Bei der Katastrophe in der spanischen Provinz Valencia und weiteren Regionen im Osten des Landes kamen nach spanischen Behördenangaben bisher mindestens 51 Menschen ums Leben. Zahlreiche Menschen werden noch vermisst und es wird befürchtet, dass die Zahl der Toten weiter steigen könnte.

Die Regenfälle hatten in mehreren Provinzen im Osten und Südosten Spaniens zu Straßenblockaden geführt. Der Zugverkehr in der Region wurde unterbrochen. Zahlreiche Menschen konnten zudem nicht mehr in ihre Häuser.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.10.2024 - 11:47 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung