Sonntag, 13. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Kommunalwahlen Niedersachsen: OBs müssen in Stichwahl
2. Bundesliga: St. Pauli feiert Last-Minute-Sieg gegen Wolfsburg
Söder schließt Kanzlersturz durch CSU aus
Verkehrsminister sieht Bahn-Frust als Faktor für Unzufriedenheit
1. Bundesliga: Köln und Bremen trennen sich unentschieden
Berichte: Polanski nicht mehr Gladbach-Cheftrainer
Söder will mehr Tempo bei Reformen
Borussia Mönchengladbach bestätigt Polanski-Entlassung
Rot-Grün in Hamburg will Verbot von künstlichem Lärm bei E-Autos
Antonelli triumphiert beim F1-Rennen in Madrid

Newsticker

19:54Kommunalwahlen Niedersachsen: OBs müssen in Stichwahl
19:261. Bundesliga: Bayern gewinnen nur mühevoll gegen Elversberg
17:231. Bundesliga: RB Leipzig deklassiert Hamburger SV mit 5:0
16:46Antonelli triumphiert beim F1-Rennen in Madrid
16:39++ EILMELDUNG ++ Antonelli gewinnt Formel-1-Rennen in Madrid
16:23Wagenknecht ruft in MV zum taktischen Wählen auf
15:54Rufe nach härterer Gangart gegenüber Moskau werden lauter
15:40Huthis melden Angriffe gegen Saudi-Arabien
15:252. Bundesliga: Cottbus gewinnt in Karlsruhe
14:42Kubicki warnt vor Spritpreisdeckel
14:01Rufe aus CDU nach "neuem Aufbruch" in Partei und Regierung
13:31Hoppermann sieht Regierung trotz Umfragetief auf "richtigem Weg"
13:18Bislang höhere Wahlbeteiligung in Niedersachsen als 2021
12:19Israels Botschafter warnt vor Hamas-Terror in Deutschland
11:55Mützenich fordert EU-Friedensinitiative im Ukraine-Krieg

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.569 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Tagesstart legte der Dax bis zum Mittag weiter zu und hielt im Anschluss unter Schwankungen das erreichte Niveau. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bundesregierung bietet Spanien nach Flutkatastrophe Hilfe an


Flagge von Spanien (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach der tödlichen Flutkatastrophe in Spanien mit Dutzenden Toten hat die Bundesregierung dem EU-Partner Hilfe angeboten.

"Wir sind in direkten Kontakt mit der spanischen Regierung, ob es Unterstützungsleistungen aus Deutschland für diese furchtbare Katastrophe bedarf", sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Montag in Berlin. "Den Hinterbliebenen der Opfer gilt unser aufrichtiges Mitgefühl."

Bei der Katastrophe in der spanischen Provinz Valencia und weiteren Regionen im Osten des Landes kamen nach spanischen Behördenangaben bisher mindestens 51 Menschen ums Leben. Zahlreiche Menschen werden noch vermisst und es wird befürchtet, dass die Zahl der Toten weiter steigen könnte.

Die Regenfälle hatten in mehreren Provinzen im Osten und Südosten Spaniens zu Straßenblockaden geführt. Der Zugverkehr in der Region wurde unterbrochen. Zahlreiche Menschen konnten zudem nicht mehr in ihre Häuser.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.10.2024 - 11:47 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung