Mittwoch, 28. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax legt zu - Kurssprung bei Infineon
Netanjahus Partei nach Israel vorn - Aber linkes Bündnis stärker
SPD-Politiker Zorn sieht mögliche Claus-Kandidatur kritisch
DFB-Pokal: Leipzig schlägt Essen in Unterzahl - Bochum besiegt Mainz
GdP-Chef erwartet "Randale" bei GenZ-Protesten am Samstag
Israel vor schwieriger Regierungsbildung - Keine klare Mehrheit
Nach PHP-Sicherheitslücke: Grüne wollen KI-Chefs haftbar machen
Bundesdatenschutzbeauftragter stellt sich gegen IFG-Pläne
Kritik am geplanten Wahlboykott wächst in Sachsen-Anhalts CDU
Verbraucherstimmung stabilisiert sich auf niedrigem Niveau

Newsticker

12:56SPD-Politiker Zorn sieht mögliche Claus-Kandidatur kritisch
12:31Dax am Mittag weiter zurückhaltend - Symrise unter Druck
11:57VW-China-Chef Brandstätter sieht Markt im freien Fall
11:01Schulze bestreitet Urheberschaft von eidesstattlicher Erklärung
11:00Grüne Jugend ruft zu Gen-Z-Protesten auf
10:48DGB weist Forderungen nach späterem Renteneintritt zurück
10:22Etliche Tote bei Zugunglück in Spanien
09:34Dax startet vor Fed-Zinsentscheid zurückhaltend in den Handel
08:25Frei: Zusammenarbeit mit jedem israelischen Regierungschef
08:25Unions-Fraktionschefs drohen Berlin und Sachsen-Anhalt mit Klage
08:19Ifo-Institut: Unternehmen wollen weniger Stellen abbauen
08:15Frei rechnet mit Frau als neuer Bundespräsidentin
08:14GdP fordert Rückendeckung für Polizei vor Gen-Z-Demos
08:10Mehr Krankenhausbehandlungen im Jahr 2025
08:00Verbraucherstimmung stabilisiert sich auf niedrigem Niveau

Börse

Der Dax hat am Mittwoch nach einem bereits zurückhaltenden Start in den Handelstag auch bis zum Mittag keine klare Richtung gefunden. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.570 Punkten berechnet, 0,1 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Deutschland sagt bei Libanon-Konferenz neue Millionenhilfen zu


Libanon (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Deutschland will bei der Libanon-Unterstützungskonferenz in Paris insgesamt 96 Millionen Euro zusätzliche Mittel für die Bewältigung der aktuellen Krise zusagen. Das teilten das Auswärtige Amt und das Bundesentwicklungsministerium am Donnerstag mit.

Demnach stellt das BMZ davon 60 Millionen Euro für den Libanon und Syrien zur Verfügung, die der Haushaltsausschuss vergangene Woche freigegeben hatte. Das Auswärtige Amt stellt 36 Millionen Euro für humanitäre Hilfe im Libanon und in Syrien bereit.

Die deutsche Unterstützung soll durch UN-Organisationen wie UNHCR, UNICEF, WFP, UNDP, aber auch Nichtregierungsorganisationen, das DRK, sowie über den LHF (Lebanese Humanitarian Fund) und den WPHF (Women`s Peace and Humanitarian Fund) bereitgestellt werden.

Ziel sei es, die Binnenvertriebenen zu erreichen und die gesellschaftliche, wirtschaftliche und institutionelle Stabilität ins Libanon zu sichern, so die Ministerien.

Nach Angaben der Bundesregierung hat sich die Zahl der Binnenvertriebenen seit der Eskalation des Konflikts im Libanon ab dem 17. September auf über 800.000 Menschen mehr als versiebenfacht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.10.2024 - 10:52 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung