Dienstag, 01. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Gesamtmetall fordert "massive Einsparungen" im Gesundheitswesen
Umfrage: Unternehmen erhöhen Klimainvestitionen kaum
Dax zum Wochenbeginn schwach - Konsolidierungskurs nach Rekordjagd
Schulze dämpft Erwartungen an CDU-Ergebnis in Sachsen-Anhalt
Dax startet im Minus - Neue US-Angriffe im Iran belasten
Festnahme nach Axtangriff in Hattingen
Dax weiter schwach - Ölpreis steigt
Merz plant keine rechtlichen Schritte nach TV-Streit mit Ärztin
Inflation legt weiter zu
Sommer 2026 einer der wärmsten seit Aufzeichnungsbeginn

Newsticker

06:40Schulze dämpft Erwartungen an CDU-Ergebnis in Sachsen-Anhalt
06:19Ex-Gangboss wegen Mordes an Tupac Shakur verurteilt
06:00Bundeswehr für Fortführung der Ukraine-Ausbildungsmission
06:00Rüstungsbranche kündigt mehr Transparenz an
01:00Brosius-Gersdorf für Legalisierung von Eizellspenden
00:01Dobrindt warnt Koalition vor Personaldebatten
00:01Umfrage: Mehrheit für Einführung einer Zuckersteuer
00:00Handwerk warnt AfD vor Abschaffung der Schulpflicht
00:00IW: Vollzeit im Öffentlichen Dienst könnte Personalmangel lösen
00:00VdK: "Pflegekassen können nicht insolvent gehen"
00:00Gesamtmetall kritisiert SPD in Debatte um Attestpflicht
00:00Pro Asyl wirft Bundesregierung Aufwertung der Taliban vor
00:00Grüne kritisieren Aufarbeitung des CSD-Anschlags
22:15US-Börsen geben nach jüngsten Eskalationen im Iran-Krieg nach
20:50Festnahme nach Axtangriff in Hattingen

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.258 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Deutschland sagt bei Libanon-Konferenz neue Millionenhilfen zu


Libanon (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Deutschland will bei der Libanon-Unterstützungskonferenz in Paris insgesamt 96 Millionen Euro zusätzliche Mittel für die Bewältigung der aktuellen Krise zusagen. Das teilten das Auswärtige Amt und das Bundesentwicklungsministerium am Donnerstag mit.

Demnach stellt das BMZ davon 60 Millionen Euro für den Libanon und Syrien zur Verfügung, die der Haushaltsausschuss vergangene Woche freigegeben hatte. Das Auswärtige Amt stellt 36 Millionen Euro für humanitäre Hilfe im Libanon und in Syrien bereit.

Die deutsche Unterstützung soll durch UN-Organisationen wie UNHCR, UNICEF, WFP, UNDP, aber auch Nichtregierungsorganisationen, das DRK, sowie über den LHF (Lebanese Humanitarian Fund) und den WPHF (Women`s Peace and Humanitarian Fund) bereitgestellt werden.

Ziel sei es, die Binnenvertriebenen zu erreichen und die gesellschaftliche, wirtschaftliche und institutionelle Stabilität ins Libanon zu sichern, so die Ministerien.

Nach Angaben der Bundesregierung hat sich die Zahl der Binnenvertriebenen seit der Eskalation des Konflikts im Libanon ab dem 17. September auf über 800.000 Menschen mehr als versiebenfacht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.10.2024 - 10:52 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung