Mittwoch, 27. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Verdi kündigt weitere Streiks bei der Postbank an
Ebola: Lauterbach drängt auf Aufstockung der Entwicklungshilfe
Bericht: USA wollen Nato-Beiträge drastisch reduzieren
Dax rutscht weiter ins Minus - Anleger wieder vorsichtiger
Rauchen und Vapen bei Jugendlichen auf dem Vormarsch
IRC sieht Hilfsreaktion bei Ebola-Ausbruch im Rückstand
Urteil: Bank haftet bei auf Versandweg gestohlener Debitkarte
Bitkom fordert gemeinwohlorientierte KI-Entwicklung
Brauereien erwarten keinen Bier-Boom wegen Fußball-WM
Wildberger fordert "ethische KI" aus Deutschland und Europa

Newsticker

10:23Connemann fordert Schließen von Zoll-Lücken im China-Handel
10:17Weitere Festnahme nach Messerangriff am Holocaust-Mahnmal
10:07CDU-Politiker kritisieren "Gejammer" aus der Wirtschaft
10:00Wirtschaftsweise kappen Konjunkturprognose
10:00++ EILMELDUNG ++ Wirtschaftsweise senken Konjunkturprognose
09:37Dax startet im Plus - KI-Interesse noch nicht gesättigt
09:35Netzentgelt-Rabatte für Industrie sollen verlängert werden
09:00Umfrage: Iran-Konflikt trübt Urlaubspläne der Deutschen kaum
08:48Connemann warnt vor Anstieg der Schwarzarbeit
08:30Mehr Immobiliendarlehen zum Jahresauftakt
08:11Vollzeitbeschäftigte arbeiten weniger als vor zehn Jahren
07:39Stellenabbau verlangsamt sich etwas
07:21Fraport: Kerosin-Versorgung im Sommer gesichert
07:11Kommunen in Niedersachsen droht Finanzkrise
07:02OpenAI-Chef Altman traf Bundesregierung fünfmal

Börse

Der Dax ist am Mittwoch mit Kursgewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.335 Punkten berechnet und damit 0,6 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Adidas, Continental und Daimler Truck, am Ende RWE, Eon und die Deutsche Börse. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Deutschland sagt bei Libanon-Konferenz neue Millionenhilfen zu


Libanon (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Deutschland will bei der Libanon-Unterstützungskonferenz in Paris insgesamt 96 Millionen Euro zusätzliche Mittel für die Bewältigung der aktuellen Krise zusagen. Das teilten das Auswärtige Amt und das Bundesentwicklungsministerium am Donnerstag mit.

Demnach stellt das BMZ davon 60 Millionen Euro für den Libanon und Syrien zur Verfügung, die der Haushaltsausschuss vergangene Woche freigegeben hatte. Das Auswärtige Amt stellt 36 Millionen Euro für humanitäre Hilfe im Libanon und in Syrien bereit.

Die deutsche Unterstützung soll durch UN-Organisationen wie UNHCR, UNICEF, WFP, UNDP, aber auch Nichtregierungsorganisationen, das DRK, sowie über den LHF (Lebanese Humanitarian Fund) und den WPHF (Women`s Peace and Humanitarian Fund) bereitgestellt werden.

Ziel sei es, die Binnenvertriebenen zu erreichen und die gesellschaftliche, wirtschaftliche und institutionelle Stabilität ins Libanon zu sichern, so die Ministerien.

Nach Angaben der Bundesregierung hat sich die Zahl der Binnenvertriebenen seit der Eskalation des Konflikts im Libanon ab dem 17. September auf über 800.000 Menschen mehr als versiebenfacht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.10.2024 - 10:52 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung