Freitag, 24. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Anteil nichtdeutscher Häftlinge steigt auf 45 Prozent
Städtetag verlangt Einbindung der Kommunen bei Galeria-Gesprächen
Trump verhängt neue Zölle auf Importe aus 60 Ländern
EU kritisiert Tiktok wegen unzureichendem Schutz für Minderjährige
Verband fürchtet Handlungsunfähigkeit im Gesundheitsministerium
Kubicki kritisiert möglichen Personalwechsel im Kabinett
Dax startet freundlich - SAP gefragt
Trump will iranisches Geld zur Begleichung von Schiffsschäden nutzen
Offiziell: Klopp neuer Bundestrainer
Hubig hält pauschales Verbot von Enteignungen für nicht möglich

Newsticker

22:21US-Börsen uneinheitlich - Ölpreis sinkt deutlich
21:50Berichte: IStGH-Vertragsstaaten setzen Chefankläger ab
20:15Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (24.07.2026)
19:19Trump kündigt "Ermittlungen" gegen Europäische Union an
18:59Nach Afghanistan-Urteil: BMI und Klägerseite reklamieren Erfolg
18:01SAP führt Kostenkontrolle für KI ein
17:47Dax legt deutlich zu - Gaspreis steigt
16:50Wenige Auftritte von Bas und Klingbeil in Ost-Wahlkämpfen geplant
16:37EZB-Rat uneins über höhere Mindestreserve
16:23Pünktlichkeit: Bund fördert Einbau neuer Zugsicherungstechnik
15:55UNHCR sieht Asylsystem weltweit unter wachsendem Druck
15:12Gracie Abrams auf Platz eins der Album-Charts
14:59Ex-Generalinspekteur: Wehrdienst nur Zwischenschritt zur Wehrpflicht
14:43Regensburg: Verdächtiger nach tödlichem Angriff in U-Haft
14:13Über 30 Abgeordnete verlassen Polens PiS-Partei

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.099 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start legte der Dax bis zum Mittag zu, stabilisierte sich anschließend auf dem erreichten Niveau und stieg kurz vor Schluss weiter. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Deutschland sagt bei Libanon-Konferenz neue Millionenhilfen zu


Libanon (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Deutschland will bei der Libanon-Unterstützungskonferenz in Paris insgesamt 96 Millionen Euro zusätzliche Mittel für die Bewältigung der aktuellen Krise zusagen. Das teilten das Auswärtige Amt und das Bundesentwicklungsministerium am Donnerstag mit.

Demnach stellt das BMZ davon 60 Millionen Euro für den Libanon und Syrien zur Verfügung, die der Haushaltsausschuss vergangene Woche freigegeben hatte. Das Auswärtige Amt stellt 36 Millionen Euro für humanitäre Hilfe im Libanon und in Syrien bereit.

Die deutsche Unterstützung soll durch UN-Organisationen wie UNHCR, UNICEF, WFP, UNDP, aber auch Nichtregierungsorganisationen, das DRK, sowie über den LHF (Lebanese Humanitarian Fund) und den WPHF (Women`s Peace and Humanitarian Fund) bereitgestellt werden.

Ziel sei es, die Binnenvertriebenen zu erreichen und die gesellschaftliche, wirtschaftliche und institutionelle Stabilität ins Libanon zu sichern, so die Ministerien.

Nach Angaben der Bundesregierung hat sich die Zahl der Binnenvertriebenen seit der Eskalation des Konflikts im Libanon ab dem 17. September auf über 800.000 Menschen mehr als versiebenfacht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.10.2024 - 10:52 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung