Donnerstag, 05. November 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax geht zum Handelsstart auf Rekordjagd
Bayerns Digitalminister bekam SMS von Aiwanger kurz vor dessen Tod
Bericht: Freie Wähler bestätigen Tod Aiwangers
Bericht: Hubert Aiwanger tot in Hotel aufgefunden
Söder ordnet nach Tod von Aiwanger Trauerbeflaggung an
Prognose: Zahl der Privathaushalte sinkt bis 2050
IWH: Firmenpleiten verharren im Oktober auf hohem Niveau
Dax legt zu - neues Allzeithoch erreicht
FC Bayern verlängert Vertrag mit Harry Kane bis 2029
Cristiano Ronaldo beendet Nationalmannschaftskarriere

Newsticker

18:30Evonik verteidigt Ablehnung von BASF-Übernahmeangebot
18:14Frankfurt: Hälfte der Randale-Verdächtigen ohne deutschen Pass
18:00Infratest: AfD weiterhin vorn - Merz kann sich minimal verbessern
17:48Dax lässt nach - Kursrutsch bei Rheinmetall
17:39Nouripour kritisiert Häme nach Aiwangers Tod
16:50Bundestag beschließt Führerscheinreform
16:27Unionsfrauen unterstützen Aigner als Bundespräsidentin
16:18Bundeswehr richtet Hotline für Opfer sexuellen Fehlverhaltens ein
15:36Aiwanger: Obduktion liefert keine Anhaltspunkte für Fremdverschulen
15:10Ex-Botschafterin rechnet mit Präsidentschaftskandidatur von Vance
14:58Proteste in Frankreich gehen weiter
14:50DIW zweifelt an Wirksamkeit eines Spritpreisdeckels
14:34Bundespräsidentenwahl: Grüne kritisieren Kandidatensuche der Union
14:21Wieder Baby am Rednerpult im Bundestag
13:46Großerben zahlen immer weniger Erbschaftssteuer

Börse

Am Donnerstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.325 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start auf dem Niveau vom Vortag schwankte der Dax im Tagesverlauf zwischen 26.500 und 26.700 Punkten und erreichte zwischenzeitlich ein neues Allzeithoch, bevor er am Nachmittag ins Minus drehte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Deutschland sagt bei Libanon-Konferenz neue Millionenhilfen zu


Libanon (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Deutschland will bei der Libanon-Unterstützungskonferenz in Paris insgesamt 96 Millionen Euro zusätzliche Mittel für die Bewältigung der aktuellen Krise zusagen. Das teilten das Auswärtige Amt und das Bundesentwicklungsministerium am Donnerstag mit.

Demnach stellt das BMZ davon 60 Millionen Euro für den Libanon und Syrien zur Verfügung, die der Haushaltsausschuss vergangene Woche freigegeben hatte. Das Auswärtige Amt stellt 36 Millionen Euro für humanitäre Hilfe im Libanon und in Syrien bereit.

Die deutsche Unterstützung soll durch UN-Organisationen wie UNHCR, UNICEF, WFP, UNDP, aber auch Nichtregierungsorganisationen, das DRK, sowie über den LHF (Lebanese Humanitarian Fund) und den WPHF (Women`s Peace and Humanitarian Fund) bereitgestellt werden.

Ziel sei es, die Binnenvertriebenen zu erreichen und die gesellschaftliche, wirtschaftliche und institutionelle Stabilität ins Libanon zu sichern, so die Ministerien.

Nach Angaben der Bundesregierung hat sich die Zahl der Binnenvertriebenen seit der Eskalation des Konflikts im Libanon ab dem 17. September auf über 800.000 Menschen mehr als versiebenfacht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.10.2024 - 10:52 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung