Dienstag, 13. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dulger befürchtet politische und ökonomische Katastrophe
Merz telefoniert mit Selenskyj und sichert Solidarität zu
Rainer befürchtet hohe Suizidrate unter Landwirten
IG Metall droht Arbeitgebern mit Streiks
Inflationsrate von 3,3 Prozent im September bestätigt
Start-up-Verbandschefin kritisiert Standortmarketing
Linke will Gesetzesänderung gegen Wohnungsleerstand
Dax weiter im Plus - Belastungsfaktoren bleiben
Entwicklungsministerin kritisiert Umgang mit Bas scharf
Dax startet leicht im Plus - Druck auf Tech-Branche nimmt zu

Newsticker

17:45Dax lässt geringfügig nach - Symrise-Aktien gefragt
17:19Schweitzer bekommt Ernennungsurkunde als Arbeitsminister
16:39Merz weist SPD-Vorwürfe im Fall Bas zurück
16:11Wildberger setzt auf KI-Wachstum statt zusätzlicher KI-Steuer
16:08Sachsen-Anhalt: CDU-Fraktion will bei MP-Wahl Plenum verlassen
15:24Kerkeling gerührt über Petition für Bundespräsidentenamt
14:39Unzufriedenheit mit Merz unter Unionsanhängern erreicht Höchststand
14:35Schweitzer will Rentenreform "zügig" auf den Weg bringen
14:26Arbeitsmarktforscher schlägt Abfindungen für Jobwechsel vor
14:08Forsa: Union bleibt im Umfragetief
14:05Dulger: Regierung muss Standort Deutschland reformieren
13:29Entwarnung nach Sperrung des Nürnberger Flughafens
13:07CDA lehnt Kürzung des Arbeitslosengeldes ab
13:04Handwerk fordert Sonderlösungen bei der Rente
13:02Merz telefoniert mit saudischem Kronprinzen

Börse

Am Dienstag hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.260 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start legte der Dax bis zum Mittag zunächst zu, baute dann jedoch die Zugewinne wieder ab und rutschte schließlich ins Minus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Deutschland sagt bei Libanon-Konferenz neue Millionenhilfen zu


Libanon (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Deutschland will bei der Libanon-Unterstützungskonferenz in Paris insgesamt 96 Millionen Euro zusätzliche Mittel für die Bewältigung der aktuellen Krise zusagen. Das teilten das Auswärtige Amt und das Bundesentwicklungsministerium am Donnerstag mit.

Demnach stellt das BMZ davon 60 Millionen Euro für den Libanon und Syrien zur Verfügung, die der Haushaltsausschuss vergangene Woche freigegeben hatte. Das Auswärtige Amt stellt 36 Millionen Euro für humanitäre Hilfe im Libanon und in Syrien bereit.

Die deutsche Unterstützung soll durch UN-Organisationen wie UNHCR, UNICEF, WFP, UNDP, aber auch Nichtregierungsorganisationen, das DRK, sowie über den LHF (Lebanese Humanitarian Fund) und den WPHF (Women`s Peace and Humanitarian Fund) bereitgestellt werden.

Ziel sei es, die Binnenvertriebenen zu erreichen und die gesellschaftliche, wirtschaftliche und institutionelle Stabilität ins Libanon zu sichern, so die Ministerien.

Nach Angaben der Bundesregierung hat sich die Zahl der Binnenvertriebenen seit der Eskalation des Konflikts im Libanon ab dem 17. September auf über 800.000 Menschen mehr als versiebenfacht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.10.2024 - 10:52 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung