Donnerstag, 03. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bischofskonferenz-Chef Wilmer warnt vor AfD-Wahl
Dax schwächer - steigende Energiepreise lassen Nervosität steigen
Dax sackt am Mittag ab - Volkswagen wird kräftig verkauft
Terrorermittlungen nach Angriff auf Umspannwerk in Brandenburg
Bundesregierung fordert von Bevölkerung "Vertrauen"
Rainer sieht nach Erntebericht "Krise nationaler Tragweite"
Merz telefoniert mit Selenskyj über Leipziger Flughafen-Angriff
Reul spricht nach Anschlag auf Umspannwerk von "Sabotage"
IHK sorgt sich um Sachsen-Anhalts internationales Ansehen
Bericht: Verdächtige nach Drohnenvorfall in Leipzig identifiziert

Newsticker

07:12IHK sorgt sich um Sachsen-Anhalts internationales Ansehen
07:09Innenministerium: Kritische Infrastruktur stark gefährdet
07:00Bischofskonferenz-Chef Wilmer warnt vor AfD-Wahl
06:44Infratest: SPD verkürzt Abstand zur AfD in Mecklenburg-Vorpommern
06:22DWS-Chef: KI-Aktien könnten stärker schwanken
06:01Lawrow: Goethe-Institut wird geschlossen
05:00Grüne fordern schärferes Vorgehen gegen russische Schattenflotte
05:00Schwesig lehnt Rente mit 70 ab
05:00Drohnenangriff von Leipzig: Merz wollte Russland früher benennen
05:00Drohnenangriff: Ermittler prüfen Verbindungen nach Polen und Serbien
05:00Bundesregierung will Ukraine mehr Geheimdienstinformationen liefern
04:00Wildberger fordert globale KI-Behörde nach Vorbild der Atomaufsicht
01:00Hape Kerkeling hält Vortrag bei SPD-Fraktionsklausur
00:01Panzerbauer KNDS: "Ganz Deutschland wird ausgespäht"
00:00SPD will KI-Gewinne stärker besteuern

Börse

Am Mittwoch hat der Dax nachgegeben. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.839 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Deutschland sagt bei Libanon-Konferenz neue Millionenhilfen zu


Libanon (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Deutschland will bei der Libanon-Unterstützungskonferenz in Paris insgesamt 96 Millionen Euro zusätzliche Mittel für die Bewältigung der aktuellen Krise zusagen. Das teilten das Auswärtige Amt und das Bundesentwicklungsministerium am Donnerstag mit.

Demnach stellt das BMZ davon 60 Millionen Euro für den Libanon und Syrien zur Verfügung, die der Haushaltsausschuss vergangene Woche freigegeben hatte. Das Auswärtige Amt stellt 36 Millionen Euro für humanitäre Hilfe im Libanon und in Syrien bereit.

Die deutsche Unterstützung soll durch UN-Organisationen wie UNHCR, UNICEF, WFP, UNDP, aber auch Nichtregierungsorganisationen, das DRK, sowie über den LHF (Lebanese Humanitarian Fund) und den WPHF (Women`s Peace and Humanitarian Fund) bereitgestellt werden.

Ziel sei es, die Binnenvertriebenen zu erreichen und die gesellschaftliche, wirtschaftliche und institutionelle Stabilität ins Libanon zu sichern, so die Ministerien.

Nach Angaben der Bundesregierung hat sich die Zahl der Binnenvertriebenen seit der Eskalation des Konflikts im Libanon ab dem 17. September auf über 800.000 Menschen mehr als versiebenfacht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.10.2024 - 10:52 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung