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Vor dem Pfingstwochenende ist an den deutschen Börsen noch mal richtig Kauflaune ausgebrochen, der Dax hat vergleichsweise deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss standen 24.889 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, das waren 1,2 Prozent mehr als am Donnerstagnachmittag. Für Börsianer steht allerdings kein langes Wochenende bevor, denn am Montag wird an den Börsen trotz Feiertags gehandelt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wissing erwartet deutlichen Anstieg des Personen- und Güterverkehrs


Autobahn (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Bundesverkehrsministerium erwartet bis zum Jahr 2040 einen deutlichen Anstieg des Personen- und Güterverkehrs in Deutschland. Das geht aus der neuen Verkehrsprognose des Hauses von Minister Volker Wissing (FDP) hervor, die am Donnerstag veröffentlicht wurde.

Das Gesamt-Personenverkehrsaufkommen in Deutschland steigt demnach ausgehend von rund 96,9 Milliarden Personenwegen im Jahr 2019 auf rund 100,2 Milliarden Personenwege im Jahr 2040 beziehungsweise um 3,5 Prozent. Die Gesamt-Personenverkehrsleistung steigt ausgehend von rund 1.226,5 Milliarden Personenkilometern (2019) auf rund 1.323,2 Milliarden Personenkilometer (2040) beziehungsweise um 7,9 Prozent.

Die Entwicklung verläuft für die einzelnen Verkehrsmittel unterschiedlich: während im motorisierten Verkehr Eisenbahn, ÖSPV und Luftverkehr große Zunahmen beim Verkehrsaufkommen wie bei der Verkehrsleistung verzeichnen, ist der motorisierte Individualverkehr im Prognosezeitraum bis 2040 leicht rückläufig.

Im nicht-motorisierten Verkehr steht einer starken Zunahme des Fahrradverkehrs eine rückläufige Entwicklung im Fußgängerverkehr gegenüber.

Das Gesamt-Gütertransportaufkommen in Deutschland wächst unterdessen laut Prognose ausgehend von rund 4,4 Milliarden Tonnen (2019) auf rund 5,1 Milliarden Tonnen (2040) beziehungsweise um 17,3 Prozent. Die Gesamt-Gütertransportleistung in Deutschland wächst ausgehend von rund 689 Milliarden Tonnenkilometern (2019) auf rund 905 Milliarden Tonnenkilometer (2040) beziehungsweise um 31,2 Prozent.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.10.2024 - 10:41 Uhr

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