Montag, 08. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Netzbetreiber warnt vor zu schnellem Solarausbau
Lagardère will Umsatz in Deutschland verdoppeln
Zwei BSW-Abgeordnete reisen nach Moskau
50 Hertz fordert schnellen Bau neuer Gaskraftwerke
Wiese weist Forderung nach Aussetzen der Sommerpause zurück
Formel 1: Antonelli gewinnt in Monaco fünftes Rennen in Folge
Iran-Krieg: Gewinnprognose der Flugbranche global fast halbiert
Paritätischer warnt vor Wohngeld-Kürzung
SPD lehnt Kürzung der Rentenerhöhung ab
Bericht: AfD-Insider werfen Partei "Säuberungsaktionen" vor

Newsticker

05:00Grüne wollen Alkoholkonsum der Deutschen eindämmen
05:00Lies fordert Fokus auf Wachstum von Regierung und Sozialpartnern
05:00Schulze: Ministerpräsident soll nach Wahl zügig gewählt werden
01:00Paritätischer warnt vor Wohngeld-Kürzung
00:00DGB-Chefin kritisiert Reformpläne der Regierung als verfehlt
00:00Abgeordnete fordern erschwerte Einreise für Russen in die EU
00:00Ramelow für Streichung von Paragraf 188
22:46E3 bekräftigen in London Ukraine-Unterstützung
21:45Betrieb am Flughafen München eingestellt
21:32Israelische Armee meldet Raketenbeschuss aus dem Iran
21:20Zwei Verdächtige nach Hauseinsturz in Görlitz festgenommen
20:55Wegner begrüßt Steinmeiers Olympia-Unterstützung
20:24Miersch: Abgeordnete sollen in gesetzliche Rente einzahlen
19:50Alexander Zverev gewinnt French Open
19:45++ EILMELDUNG ++ Zverev gewinnt French Open

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax Verluste gemacht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.759 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Weil kritisiert Habecks Deutschlandfonds-Impuls


Stephan Weil (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat die "Deutschlandfonds"-Pläne von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) kritisiert. Der Bundeswirtschaftsminister habe seine Vorschläge selbst als Impuls bezeichnet, sagte Weil dem "Tagesspiegel" (Donnerstagausgabe). "Ich sage sehr deutlich: Die Zeit für Impulse ist vorbei, jetzt muss schnell etwas passieren."

Deutschland müsse ein starker Industriestandort mit vielen Arbeitsplätzen bleiben.

Dafür sei wesentlich mehr nötig als bloße Impulse, erklärte Weil.

Mit den Vorschlägen von Robert Habeck seien noch viele Fragezeichen verbunden, sagte Weil. "Anderseits teile ich die Auffassung, dass wir Anreize für Investitionen in Deutschland schaffen müssen", sagte Niedersachsens Ministerpräsident.

Er verwies auf den Industriegipfel, zu dem Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am kommenden Dienstag wichtige Vertreter von Wirtschaft und Gewerkschaften eingeladen hat. "Ich hoffe, dass aus dieser Runde heraus ein gemeinsamer Konsens über das weitere Vorgehen zur Stärkung des Wirtschafts- und Industriestandortes entsteht", sagte Weil. Er hält es inzwischen für unstrittig, "dass in der Wirtschaft- und Industriepolitik dringender Handlungsbedarf besteht". Das gelte insbesondere für wettbewerbsfähige Energiepreise, so Weil.

Habeck hatte am Mittwochmittag einen mit Krediten finanzierten "Deutschlandfonds" vorgeschlagen. Aus diesem Fonds will er die Modernisierung der Infrastruktur bezahlen und privaten Unternehmen zehn Prozent ihrer Investitionsausgaben zurückzahlen - entweder per Steuergutschrift oder per Prämie.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 23.10.2024 - 19:08 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung