Samstag, 17. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Inflationsrate im Jahr 2025 durchschnittlich bei 2,2 Prozent
Dax zeigt wenig Dynamik - Anleger werden vorsichtiger
Versengold neu an Spitze der Album-Charts
Politbarometer: SPD legt leicht zu - Kritik an US-Außenpolitik
Dax lässt etwas nach - Siemens Energy gefragt
Fluggesellschaften drängen auf Senkung der Luftverkehrssteuer
Erbschaftssteuer: Radtke sieht in CDU mangelnden Gerechtigkeitssinn
Linke reicht Tennet-Teileinstieg nicht
Verkehrsministerium will Bahn-Finanzierungsproblem lösen
Zwei Männer aus Kassel wegen Terrorvorbereitung festgenommen

Newsticker

01:00Hubig rechtfertigt geplanten Wahlrechtsentzug bei Volksverhetzung
01:00Post zweifelt an Beschwerdestatistik der Netzagentur
01:00Union sieht Sicherheitsrisiken bei BYD-Bussen der Deutschen Bahn
01:00Hubig warnt vor taktischem Verzicht auf AfD-Verbotsprüfung
00:01Spahn will Beleidigungsparagrafen zum Schutz von Politikern streichen
00:00Ataman pocht auf Schutz vor Belästigung in der Bundeswehr
22:43Bundesliga: Werder dreht Spiel gegen Frankfurt in der Schlussphase
22:26US-Börsen lassen geringfügig nach - Goldpreis schwächer
21:10Brandenburg: CDU und SPD beschließen Koalitionsverhandlungen
20:362. Bundesliga: Magdeburg schlägt Braunschweig - Düsseldorf siegt
20:14Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (16.01.2026)
19:09CDU-Landeschefs warnen vor Kontrolle journalistischer Produkte
18:00Rhein will grundlegende Reform des Länderfinanzausgleichs
17:48Dax lässt etwas nach - Siemens Energy gefragt
17:32Trump droht Gegnern von Grönland-Annexion mit Zöllen

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.297 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start im Minus baute der Dax unter Schwankungen seine Verluste aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Exporte in Drittstaaten im September deutlich gesunken


Containerschiff (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Exporte aus Deutschland in die Staaten außerhalb der Europäischen Union sind im September 2024 deutlich gesunken. Sie ließen gegenüber dem Vormonat kalender- und saisonbereinigt um 4,7 Prozent nach, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse am Mittwoch mit.

Insgesamt wurden Waren im Wert von 57,2 Milliarden Euro exportiert. Nicht kalender- und saisonbereinigt waren es Waren im Wert von 57,4 Milliarden Euro.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat sanken die Exporte um 1,1 Prozent.

Wichtigster Handelspartner für die deutschen Exporteure waren auch im September die Vereinigten Staaten. Dorthin wurden Waren im Wert von 13,4 Milliarden Euro exportiert. Damit stiegen die Exporte in die USA gegenüber September 2023 um 1,1 Prozent. Nach China wurden Waren im Wert von 6,9 Milliarden Euro exportiert, das waren 9,6 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Die Exporte in das Vereinigte Königreich nahmen im Vorjahresvergleich um 0,3 Prozent auf 6,4 Milliarden Euro zu.

Die deutschen Exporte nach Russland stiegen gegenüber September 2023 um 4,1 Prozent auf 0,6 Milliarden Euro. Russland lag damit auf Rang 19 der wichtigsten Bestimmungsländer für deutsche Exporte außerhalb der EU. Im Februar 2022, dem Monat vor dem Angriff auf die Ukraine, hatte Russland noch den fünften Rang belegt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 23.10.2024 - 08:13 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung