Dienstag, 18. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Trump droht mit Bombardierung des Oman
Studie: Mehrheit hält Steuerlast für ungerecht
Südkorea reagiert nach Trumps Manöver-Kritik zurückhaltend
Dax weiter kaum verändert - Rekordkurse bleiben in Reichweite
Dax schwächer - Patt zwischen Bullen und Bären
Umfrage: Mehrheit für Einschränkungen beim Wasserverbrauch
Medienwissenschaftler sieht Meta bei Prozess in Bedrängnis
Streit im Thüringer BSW eskaliert - "Keine Einstimmigkeit"
Bislang kaum mehr Lkw-Verkehr trotz aufgehobenem Fahrverbot
Lauterbach: Rente nach Beitragsjahren wäre gerechter

Newsticker

11:42Grüne fordern klare Zuständigkeiten bei Drohnenabwehr
11:32BVB verpflichtet Joey Veerman
11:24Hauseigentümerverband beklagt widersprüchliche Wohnungspolitik
11:05ZEW-Konjunkturerwartungen ziehen weiter an
11:01Ukrainer wegen Agententätigkeit zu Haftstrafe verurteilt
11:00++ EILMELDUNG ++ ZEW-Konjunkturerwartungen im August erneut gestiegen
10:56Digitalministerium verteidigt Außenstelle neben Russischem Haus
10:48Trockenheit lässt Schlachtzahlen von Milchkühen steigen
10:34Bilanz vorgestellt: Wetterextreme führen zu schwacher Getreideernte
10:31Umwelthilfe legt EU-Beschwerde gegen Stromgesetz ein
10:14Jedes siebte Unternehmen nutzt KI für Arbeitszeugnisse
09:42Hessisches Innenministerium verbietet Verein "Palästina e.V."
09:31Dax startet im Minus - Rentenmärkte im Blick
08:56Bauern fordern Sofortprogramm von Bundesregierung
08:20Bauernpräsident zieht ernüchternde Erntebilanz

Börse

Der Dax ist am Dienstag mit Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 26.235 Punkten berechnet und damit 0,4 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze rangierten die Deutsche Telekom, die Deutsche Post und BMW, am Ende Infineon, Siemens Energy und Hochtief. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

IWF senkt Wachstumsprognose für Deutschland


Containerschiff in Wilhelmshaven (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Internationale Währungsfonds senkt seine Konjunkturprognose für Deutschland. Für 2024 gehen die Experten aus Washington nun von einem Nullwachstum aus, für 2025 von 0,8 Prozent. Im Juli waren noch Wachstumsraten von 0,2 Prozent beziehungsweise 1,3 Prozent prognostiziert worden.

Für die Eurozone wird ein Wachstum von 0,8 Prozent erwartet, 0,1 Prozentpunkte weniger als im Juli, und weltweit soll die Wirtschaft um 3,2 Prozent zulegen.

Global blieben die Erwartungen damit unverändert.

Für die USA wurden die Erwartungen an das Wirtschaftswachstum für 2024 seit Juli um 0,2 Prozentpunkte auf 2,8 Prozent erhöht, für 2025 um 0,3 Prozentpunkte auf 2,2 Prozent. Für China wird für 2024 ein Wachstum von 4,8 und für 2025 von 4,5 Prozent erwartet. Und für Russland wurden die Erwartungen zwar für das laufende Jahr erhöht, jedoch für das kommende Jahr gesenkt: Für 2024 von 3,2 auf 3,6 Prozent, und für 2025 von 1,5 auf 1,3 Prozent Wachstum.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 22.10.2024 - 15:25 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung