Montag, 02. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Energetische Sanierungsquote fällt auf neuen Tiefpunkt
Gaza-Grenzübergang Rafah für Personenverkehr geöffnet
Hilfsorganisationen fordern mehr Geld für globale Gesundheit
Söder: Mehrarbeit "wirklich nicht zu viel verlangt"
ADAC-Verkehrspräsident tritt nach Kündigungswelle zurück
Bundesregierung will ÖPNV-Streik nicht kommentieren
Umfrage: Senioren befürworten digitale Gesundheitslösungen
Dax startet im Minus - Anleger vermeiden Risiko
Volkswagen-Werk in South Carolina wird um die Hälfte teurer
Merz gratuliert deutschen Handballern in der Kabine

Newsticker

19:38Schwerdtner fürchtet mehr Bürokratie durch Sozialstaatsreform
18:14Trump verkündet Handelseinigung mit Indien
17:48Dax zum Wochenstart freundlich - Erholung auf tönernen Füßen
17:02Weimer verurteilt Festnahme von Drehbuchautor Mahmoudian im Iran
16:35Kontra für Söders Mehrarbeit-Vorstoß aus Rheinland-Pfalz
15:54Von Notz sieht in Razzia Beleg für wirksame Russland-Sanktionen
15:18CDU-Generalsekretär findet Zahnarzt-Vorschlag "nicht zielführend"
14:33Rhein stellt sich gegen Forderungen von CDU-Wirtschaftsflügeln
13:48Grüne fordern Ukraine-Reise von Merz
13:39Weber unterstützt Einführung des Diskontinuitätsprinzips
13:19DIW-Präsident hält Söders Mehrarbeit-Vorstoß für "Populismus"
13:14Warken lehnt Streichung von Zahnarztleistungen ab
12:50Berlin nimmt Irans Terrorlistung von EU-Streitkräften zur Kenntnis
12:32Dax dreht ins Plus - Aufwind durch europäische Marktdaten
12:13Bundesregierung will ÖPNV-Streik nicht kommentieren

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.797 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bundesbank gegen offizielle Zinsprognosen durch EZB


Deutsche Bundesbank (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesbank will nicht, dass bei der EZB offizielle Zinsprognosen eingeführt werden, wie es bei der US-Notenbank Fed üblich ist. Das sogenannte "Dot Plot" ist ein vierteljährlich aktualisiertes Diagramm, das die Prognosen von Entscheidungsträgern bei der Fed aufzeichnet und widerspiegelt, was die US-Notenbanker für den angemessenen Mittelwert am Ende jedes Kalenderjahres hält.

Er sehe "keine überzeugenden Argumente für die Einführung von Dot Plots für das Eurosystem", sagte Bundesbank-Chef Joachim Nagel am Dienstag bei einer Rede an der Harvard University. Eine solche Einrichtung könne den Druck auf einzelne Ratsmitglieder erhöhen und die Unabhängigkeit der Zentralbank gefährden.

Nagel zeigte sich aber offen dafür, mit Unsicherheiten in den makroökonomischen Projektionen der EZB künftig anders umzugehen.

So könne die EZB beispielsweise eindeutiger kommunizieren, oder auch ganz neue Analyseelemente einführen.

Bislang entscheidet die EZB über Zinsschritte von Sitzung zu Sitzung auf Basis verschiedener Daten, insbesondere zur Inflation. Oft gibt es im Vorfeld ein Rätselraten, wie sich der EZB-Rat entscheiden wird.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 22.10.2024 - 15:15 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung