Sonntag, 10. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bundesnetzagentur: Keine Hektik bei Gasspeicherfüllständen nötig
Hubig kündigt schärfere Mietpreisbremse an
Umfrage: Zwei Drittel der Deutschen sparen wegen Iran-Krieg Energie
2. Bundesliga: Nürnberg gewinnt gegen Schalke
Landkreise fordern Anschlusslösung für Tankrabatt
Mehrheit widerspricht Merz` und Bas` Migrationsaussagen
Frontex warnt vor Waffenschmuggel aus Ukraine
Uneinigkeit bei Bundestagsparteien über Putins Schröder-Vorstoß
Handwerkspräsident warnt vor Belastung von Gutverdienern bei Steuerreform
Lauterbach sieht keine Pandemie-Gefahr durch Hantavirus

Newsticker

19:59AfD gewinnt Bürgermeisterwahl im brandenburgischen Zehdenick
19:39"Entlastungsprämie" laut Söder endgültig vom Tisch
19:32Kanzleramt erwägt Umgestaltung der Kanzlergalerie
19:261. Bundesliga: Heidenheim siegt in Köln und wahrt Restchance
19:09Schulze warnt vor "massiven Turbulenzen" bei AfD-Mehrheit
18:32Christian Schmidt gibt Amt als Bosnien-Beauftragter auf
17:56Marburger Bund will strengere Regelungen für Zugang zu Alkohol
17:271. Bundesliga: HSV schlägt Freiburg
17:05Özdemir kritisiert Bundesregierung bei Steuerpolitik
16:37Neue Regeln für Umgangsrecht bei häuslicher Gewalt geplant
16:24Thalia plant bis zu 150 Spielwarenläden
16:06Prag kritisiert Pläne für Sudetendeutschen Tag in Tschechien
15:57Tschechien lehnt EU-Reformpläne von Wadephul ab
15:44Hackerangriffe nehmen deutlich zu
15:312. Bundesliga: Elversberg patzt in Düsseldorf - Münster steigt ab

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.339 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start blieb der Dax im Minus und baute am Nachmittag seine Verluste weiter aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bundesbank gegen offizielle Zinsprognosen durch EZB


Deutsche Bundesbank (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesbank will nicht, dass bei der EZB offizielle Zinsprognosen eingeführt werden, wie es bei der US-Notenbank Fed üblich ist. Das sogenannte "Dot Plot" ist ein vierteljährlich aktualisiertes Diagramm, das die Prognosen von Entscheidungsträgern bei der Fed aufzeichnet und widerspiegelt, was die US-Notenbanker für den angemessenen Mittelwert am Ende jedes Kalenderjahres hält.

Er sehe "keine überzeugenden Argumente für die Einführung von Dot Plots für das Eurosystem", sagte Bundesbank-Chef Joachim Nagel am Dienstag bei einer Rede an der Harvard University. Eine solche Einrichtung könne den Druck auf einzelne Ratsmitglieder erhöhen und die Unabhängigkeit der Zentralbank gefährden.

Nagel zeigte sich aber offen dafür, mit Unsicherheiten in den makroökonomischen Projektionen der EZB künftig anders umzugehen.

So könne die EZB beispielsweise eindeutiger kommunizieren, oder auch ganz neue Analyseelemente einführen.

Bislang entscheidet die EZB über Zinsschritte von Sitzung zu Sitzung auf Basis verschiedener Daten, insbesondere zur Inflation. Oft gibt es im Vorfeld ein Rätselraten, wie sich der EZB-Rat entscheiden wird.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 22.10.2024 - 15:15 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung