Dienstag, 05. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

63-Jährige und 77-Jähriger sterben bei Amokfahrt in Leipzig
Schneider widerspricht Reiche in Energiepolitik
Dax legt zu Handelsbeginn zu
Kanzleramtschef pocht auf späteren Renteneintritt
Umfrage: 76 Prozent für stärkere Besteuerung sehr hoher Einkommen
CDU-Wirtschaftsrat drängt auf mehr Tempo bei Staatsmodernisierung
Monopolkommission kritisiert EU-Pläne für Unternehmensfusionen
CSU gegen Änderungen an Gesundheitsreform zulasten von Einsparungen
Streit soll Auslöser von Leipziger Amokfahrt gewesen sein
Frei: Keine totale Sicherheit nach Amokfahrt in Leipzig

Newsticker

19:08Deutschland und Portugal wollen wirtschaftliche Beziehungen ausbauen
18:29Krings will "Deutlichkeit" gegenüber SPD erhöhen
17:46Dax legt kräftig zu - Infineon gefragt
17:18Baden-Württemberg: Grüne und CDU wollen Verbrenner-Aus aufweichen
16:48Wirtschaftsweiser wirft CDU falsche Problemdiagnose vor
16:21Nouripour kritisiert Wadephuls Iran-Politik
16:06Spahn als Chef der Unionsfraktion wiedergewählt
16:03Windkrafthersteller warnt vor neuer Energiekrise in Europa
16:02++ EILMELDUNG ++ Spahn als Unionsfraktionschef wiedergewählt
15:50Weniger Betriebe bilden aus - 40.000 Jugendliche ohne Lehrstelle
15:34Experten: Buckelwal "mit hoher Wahrscheinlichkeit" tot
15:31Polizei nennt weitere Details nach Amokfahrt in Leipzig
15:00Ifo-Institut: Ölkonzerne geben Tankrabatt nur teilweise weiter
14:50Forsa: Mehrheit hält Steuerentlastung erst ab 100 Euro für spürbar
14:34EVP will militärisches EU-Hauptquartier und EU-Sicherheitsrat

Börse

Am Dienstag hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.402 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,7 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax am Vormittag seine Zugewinne aus. Am Nachmittag hielt er unter Schwankungen das erreichte Niveau. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ministerpräsident Kretschmer rechnet mit BSW-Koalition in Sachsen


Wahlplakate von CDU und BSW zur Landtagswahl in Sachsen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach dem Abschluss der ersten Gesprächsrunde mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) und der SPD in Sachsen rechnet Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) mit dem Zustandekommen einer Regierungsmehrheit.

"Ich bin sehr zuversichtlich, dass diese Koalition rechtzeitig zustande kommt", sagte er dem "Tagesspiegel" in Bezug darauf, dass es laut der Landesverfassung Neuwahlen geben muss, wenn nicht innerhalb von vier Monaten nach der Wahl ein neuer Regierungschef gewählt ist. "Wir haben eine gute Grundlage für die Sondierungsgespräche mit SPD und BSW geschaffen, die von allen Vorständen betätigt wurde. Und uns eint das gemeinsame Ziel, diesem Land zu dienen."

Man habe es "mit Menschen wie der BSW-Landeschefin Sabine Zimmermann zu tun, die mit großem Engagement und vielen Ideen an die Arbeit gehen und das Land gestalten wollen".

Kretschmer verteidigte die Gespräche mit dem BSW auch gegen Kritik aus den eigenen Reihen, die dem BSW große Russland-Nähe bescheinigen und die jüngsten Äußerungen Wagenknechts zu den Sondierungsgesprächen in Thüringen teils heftig kritisieren: "Im Ergebnis unserer Kennenlerngespräche steht nur ein einziger Satz zur Außenpolitik: Wir wollen uns im Rahmen unserer Möglichkeiten für Frieden in Europa einsetzen. Ich wüsste nicht, wer dagegen etwas haben könnte." Der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende nannte es für eine Volkspartei "durchaus legitim", dass es unterschiedliche Meinungen in der Frage gebe, "wie wir diesen Krieg am wirkungsvollsten zu einem Ende bringen". Er kritisierte jedoch scharf, dass der Einsatz für mehr Diplomatie verunglimpft werde. "Die Art und Weise, wie wir über dieses existenzielle Thema sprechen, das so viele Menschen umtreibt und in Ostdeutschland noch einmal anders, geht so nicht", sagte Kretschmer: "Wir können am 3. Oktober noch so große Worte über die Einheit finden. Wenn es nicht möglich ist, in so zentralen Fragen respektvoll miteinander zu diskutieren, entwertet das jede Sonntagsrede."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 22.10.2024 - 05:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung