Donnerstag, 24. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Koalition berät über Anhebung der Beitragsjahre bei "Rente mit 63"
SoVD begrüßt Parlamentarier-Initiative zur Organspende-Reform
DM-Chef für Lockerung der Apothekenpflicht
Rhein lehnt Steuererhöhungen kategorisch ab
Schweitzer: Union muss Hängepartie um Kanzler beenden
Mediziner erklärt Weihnachtseffekt bei Geburten
Grüne Jugend fordert kostenlosen ÖPNV für unter 27-Jährige
SPD Frankfurt fordert Ablösung von Bas und Klingbeil
Bundesrichter hebt Trump-Verbot für CNN, MS Now und Politico auf
Deutsche Autoindustrie öffnet sich für neue China-Zölle

Newsticker

12:36Dax am Mittag trotz Ifo-Überraschung weiter im Minus
12:22Bertelsmann verteidigt Stellenabbau bei RTL und Sky
12:08Thierse warnt SPD vor Koalition mit der Linken
11:57Krach wirft Söder gezielte "Zündelei" im Wahlkampf vor
11:32Bundesregierung nimmt Trumps Putin-Einladung "zur Kenntnis"
11:20Israels Botschafter fordert "Brandmauer gegen Antisemitismus"
11:03Deutsche Autoindustrie öffnet sich für neue China-Zölle
10:52Mecklenburg-Vorpommern will gefährliche Mutproben bestrafen
10:32Berlin zieht Olympiabewerbung offiziell zurück
10:02++ EILMELDUNG ++ Ifo-Geschäftsklimaindex im September gestiegen
08:51Brantner kritisiert Merz: "Da fehlt jede Orientierung"
08:44Kaliforniens Gouverneur warnt vor Wahlmanipulation durch Trump
08:09Mehr Unfälle im ersten Halbjahr - aber weniger Verkehrstote
08:04Preise für Wohnimmobilien im zweiten Quartal gestiegen
07:59SPD Frankfurt fordert Ablösung von Bas und Klingbeil

Börse

Der Dax ist am Donnerstag nach einem bereits negativen Start bis zum Mittag weiter im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 25.330 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,3 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Beiersdorf, die Deutsche Telekom und die Allianz, am Ende Infineon, Volkswagen und Rheinmetall. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Sicherheitspaket: GdP fordert Einigung von Bund und Ländern


Polizist (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Jochen Kopelke, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), fordert Bund und Länder auf, sich auf neue Maßnahmen zur Stärkung der Ermittlungsbehörden gegen Terror zu einigen.

"Der Streit zwischen Bundesregierung und Landesregierungen zum Sicherheitspaket muss jetzt aufhören", sagte Kopelke den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben). "Deutschland braucht eine gemeinsame Sicherheitsstrategie für alle Sicherheitsbehörden." Konkret fordert der GdP-Bundesvorsitzende "moderne und neue Befugnisse" für Polizei und Verfassungsschutz.

"Wir brauchen jetzt endlich eine Mindestspeicherpflicht für IP-Adressen, Vorratsdatenspeicherung von Verkehrs- und Standortdaten, Cyberabwehrbefugnisse und Mitwirkungspflichten von Anbietern", sagte Kopelke. Die Sicherheitslage in Deutschland sei angespannt, die Menschen würden mehr Sicherheit wollen.

Auch mehr Personal und Technik sei "dringend" nötig für die Terrorabwehr, führte er aus. "Wir müssen viel stärker in der digitalen Welt als Sicherheitsbehörden agieren", sagte Kopelke den Funke-Zeitungen. "Und wir müssen den vielen deutschen Sicherheitsbehörden wieder bessere, klare Zuständigkeiten zuweisen." Kriminalität und Terror würden keine Grenzen kennen. "Darum brauchen wir eine europäische Sicherheitsstrategie im Kampf gegen Desinformationen, Terror und Kriminalität."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 22.10.2024 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung